Ich bin hell begeistert: Virtueller Weihnachtsmarkt! (Coronawahn)
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Je länger ich darüber nachdenke, umso besser gefällt mir die Idee. Da ist noch jede Menge Luft nach oben. 100.000 Möglichkeiten tun sich vor uns auf!
Erste Vorschläge:
- virtuelle Finanzämter
- virtuelle Asylbetrügerheime
- virtuelle Bundestagsdiäten
Die Artikelschreiber sind von der Nachhaltigkeit ihrer virtuellen Welt hell begeistert. Warum also das nicht auch bei einem ganz konkreten Projekt z. B. bei einem Asylbetrügerheim umsetzen? Der "Flüchtling" kann in seinem Heimatland bleiben und lebt über das Internet in einem virtuellen Asylbetrügerheim in Deutschland. Auf diese Weise spart sich der "Flüchtling" die teure Anreise und Deutschland die teure Abschiebung. Tolle Idee! Ich bin dabei! Da geht noch mehr!

Weihnachtsmärkte machen Erkältung, Demonstrationen schützen gegen Suizid
Stationäre Weihnachtsmärkte sind heimtückische Ungetüme.
Wenn man hinkommt, wirkt alles heimelig und verbreitet eine zauberhafte Stimmung.
Wenn man sich dann aber da aufhält, kommt der zweite Aspekt zum Vorschein: Kälte. Man friert.
Da ich Weihnachtsmärkte immer zu mehreren, meist in Gruppen besuche, bedeutet das auch: langes Rumstehen, und eine Extraportion Frieren.
Ich habe nie verstanden, warum man sich in dieser Jahreszeit längere Zeit draußen auf eine Stelle stellt, wartet, bis man friert, sich gegen die Kälte ein Heißgetränk einverleibt ...
... nur um später zu merken, dass das auch nicht geholfen hat. Denn wenige Tage später kommt sie mit aller Wucht: eine nervige, störende Erkältung.
Es ist einfach Quatsch, dass man in der kalten Jahreszeit automatisch Atemwegserkrankungen bekommt. Man muss auch etwas dafür tun.
Außerdem ist es gut, dass Weihnachtsmärkte geschlossen sind, weil die Leute dann mehr Zeit fürs Demonstrieren haben. Und Demonstrieren ist mit Bewegung verbunden. Das hält fit und schützt gegen Erkältungen. Und heutzutage schützt es auch gegen von den Herrschenden befohlenen Suizid.

Ich bin hell begeistert: Virtueller Weihnachtsmarkt!
Ich bin für virtuellen Ramadan ...
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feinster Hate
Ich bin hell begeistert: Virtueller Weihnachtsmarkt!
Erste Vorschläge:
- virtuelle Finanzämter
- virtuelle Asylbetrügerheime
- virtuelle Bundestagsdiäten
- Virtuelle Dienstwagen wären gut für's Klima.
- Virtuelle Regierungsflieger. Da bin ich aber dagegen, weil ich finde, fleißige Nager konnten ihre Chance bisher noch nicht ausreichend nutzen.
- Virtueller Impfstoff ist ja schon umgesetzt. Denn sonst wäre die Boosterimpfung ja nicht nötig. Da läßt sich noch so richtig Kasse machen.
Eine kleine Kritik bezüglich der Gefühlsechtheit:
Generell fehlt in so einem virtellen Weihnachtsmarkt noch der virtuelle Terrorist mit seinem virtuellen LKW. Und die virtuellen Betonblöcke.
Das ist gerade auch für unsere Kleinsten aus Ulm verwirrend, wenn da keine hübschen Betonspatzen zu sehen sind.
Das heißt doch jetzt "Lichterfest"! /kT
- kein Text -
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Go Woke - Get Broke!