Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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was uns bei einer Verteidigungsministerin erwartet.

Narrowitsch, Berlin, Friday, 14.08.2009, 15:04 (vor 5980 Tagen) @ pit b.

Wunderbar!

Eine Bundeskanzlerin und eine potenzielle Verteidigungsministerin
die beide an der Wehrpflicht für Männer festhalten wollen.


Immer eine feine Sache: über Lasten verfügen, die andere tragen müssen, ohne aber ihresgleichen zu belasten.


"Eine Abschaffung der Wehrpflicht kommt für mich nicht in Frage"

aber ganz wichtig:


Mehr Frauen in die Truppe

Auch das besitzt eine gewisse Logik. Wo viele Indianer, da braucht es auch ein paar Häuptlinge und noch mehr Häuptlinginnen. Und weil es im öffentlichen Dienst so schön klappt,Weiber auf Grund ihres Geschlechts Kerlen vor die Nase zu setzen, darf die Schule der Nation dem Staatsbürger in Uniform solche zivielen Segnungen nicht vorenthalten.Überdies wird Krieg dann viel humaner, wegen der weiblichen Friedenskompetenz und Puffverbot für Männer.

Sodann kann ich mir gut vorstellen, wie machtgeile Weiber in der Etappe die Kameraden wegtreten lassen oder auf der Sturmbahn schleifen. Freilich ohne Vergleichbares je vorgezeigt zu haben. Auch in der Logistik werden PowerFrauen selbst halbtags Treffliches leisten. Über einen nicht auszuschließenden zukünftigen Kessel, in den Kampfeinheiten geraten können, werden sicher keine unsinnigen Kondome abgeworfen, sondern Flugblätter, die Jendermainschtriem erklären. Dazu braucht es auch nicht jene Hubschrauber, die schon heute in Afghanistan fehlen; das spart also Kosten. Und das Band zwischen Truppe und Etappe kann so ein Höchstmaß an Kameradschaft und Vertrauen garantieren.

Ich frage mich allerings, wie das Feminat auf die Notwendigkeit von 15% weiblicher Militärs kommt. Warum nicht 13 oder 17 oder am besten 52%.
Vermutlich, weil mehr Teilzeitstellen und Kindergärten nicht zu leisten sind.


link

Langsam gehts los.
Die Politik wird weiblich und die Pflichten bleiben männlich.

Wie überall, ja. Das ist Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Geschlechtergerechtigkeit.

Zu Vergleichbarem war das Patriarchat wohl nie fähig.


Narrowitsch

--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.


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