Schon etwas älter: Männergewaltsteuer
Mustrum, Sunday, 31.05.2009, 13:47 (vor 6098 Tagen)
http://www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=40790
Kennt hier jeder, denke ich. In Schweden wurde 2007 die Forderung erhoben, eine Sondersteuer nur für Männer einzuführen, um einen Ausgleich für die ja ausschließlich von Männern gegenüber Frauen verübte Gewalt und deren Kosten für die Gesellschaft zu schaffen. Schließlich ginge es den schwedischen Frauen ja genauso wie den Frauen in Afghanistan unter den Taliban.
"We have to have a discussion so that men understand that they have a collective financial responsibility."
"Wir müssen eine Diskussion führen, damit Männer verstehen, dass sie eine kollektive finanzielle Verantwortung haben."
Wie so ein Gesetz dann wohl aussähe, z.B. in Deutschland?
"Die feindliche Haltung der deutschen Männer gegenüber den deutschen Frauen, die auch vor feigen Gewalttaten nicht zurückschreckt, erfordert entschiedene Abwehr und harte Sühne.
§ 1
Den Männern deutscher Staatsangehörigkeit in ihrer Gesamtheit wird die Zahlung einer Kontribution von 1 000 000 000 Euro an die Bundesrepublik Deutschland auferlegt."
Wes Geist ich bin, des Lied ich sing...
Schon etwas älter: Männersondersteuer Zwangszivildienst
Sophisticus
, Sunday, 31.05.2009, 15:21 (vor 6098 Tagen) @ Mustrum
Es gibt ja bereits eine Männersondersteuer: Den Zwangszivildienst. Es ist ein Sonderopfer, das junge Männer zwangsweise erbringen müssen ohne angemessene finanzielle Entschädigung.
Als Begründung wird gelegentlich genannt:
- Frauen kriegen ja die Kinder, haben also bereits einen Nachteil;
- Frauen verdienen ja auch 23 % weniger im Beruf (das ist - wie wir wissen - eine Lüge)
Führt ruhig noch eine Sondersteuer für Männer ein, dann wird das absurde Theater immer offensichtlicher. Tipp: Keine privaten Verpflichtungen als Mann gegenüber Frauinnen eingehen, die staatlichen Zwangsverpflichtungen sind bereits gegenwärtig erdrosselnd.
Schon etwas älter: Männergewaltsteuer
Nihilator
, Bayern, Sunday, 31.05.2009, 15:31 (vor 6098 Tagen) @ Mustrum
http://www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=40790
Kennt hier jeder, denke ich. In Schweden wurde 2007 die Forderung erhoben,
eine Sondersteuer nur für Männer einzuführen, um einen Ausgleich für die ja
ausschließlich von Männern gegenüber Frauen verübte Gewalt und deren Kosten
für die Gesellschaft zu schaffen. Schließlich ginge es den schwedischen
Frauen ja genauso wie den Frauen in Afghanistan unter den Taliban."We have to have a discussion so that men understand that they have a
collective financial responsibility.""Wir müssen eine Diskussion führen, damit Männer verstehen, dass sie eine
kollektive finanzielle Verantwortung haben."Wie so ein Gesetz dann wohl aussähe, z.B. in Deutschland?
"Die feindliche Haltung der deutschen Männer gegenüber den deutschen
Frauen, die auch vor feigen Gewalttaten nicht zurückschreckt, erfordert
entschiedene Abwehr und harte Sühne.§ 1
Den Männern deutscher Staatsangehörigkeit in ihrer Gesamtheit wird die
Zahlung einer Kontribution von 1 000 000 000 Euro an die Bundesrepublik
Deutschland auferlegt."Wes Geist ich bin, des Lied ich sing...
Ja, die Feminazis können ihre geistigen Verwandtschaften schlecht verleugnen. Haben ja einen großen Pool an "tollen" und erprobten Ideen, aus dem sie sich in Deutschland bedienen können: Verbote für öffentliche Verkehrsmittel, Ausgehverbote, getrennte Badeeinrichtungen und eben Sühnesteuer. Alles schon dagewesen als Vorschlag, und die Endlösung der Männerfrage (SCUM) ebenso.
Immer mal wieder lesenswert: http://www.femdisk.com/includef.php?path=forum/showthread.php&threadid=475
--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.
MÖSE=BÖSE
Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.
![[image]](http://www.femdisk.com/content/images/RTEmagicC_Flyer_V5_tn.jpg.jpg)
andere Begründung
Mirko, Sunday, 31.05.2009, 16:19 (vor 6098 Tagen) @ Mustrum
Es wurden auch schon andere Gründe angeführt, Männer höher zu besteuern. Nämlich für die gute Sache, mehr Frauen zur Erwerbstätigkeit zu bewegen... dieser Vorschlag stammt von zwei Soziologen, genaueres weiß ich aber leider nicht mehr.
--
Wer gegen Monster kämpft, muss achtgeben, nicht selbst zum Monster zu werden - Nietzsche
andere Begründung
Eugen, Monday, 01.06.2009, 13:12 (vor 6097 Tagen) @ Mirko
Es wurden auch schon andere Gründe angeführt, Männer höher zu besteuern.
Nämlich für die gute Sache, mehr Frauen zur Erwerbstätigkeit zu bewegen...
dieser Vorschlag stammt von zwei Soziologen, genaueres weiß ich aber leider
nicht mehr.
Ja, diese Schnapsidee, oder besser: diese Ungeheuerlichkeit wird ganz offen von kleinen Pippimädchen in verschiedenen politischen Lagern propagiert und auch von etlichen lila Pudeln befürwortet:
"Grünen-Fraktionschefin Hermenau: plädiert "dafür, die Einkommensteuer nur für Frauen zu senken. Im Gegenzug sollte die Belastung für Männer leicht angehoben werden" Eine solche Steuersenkung wäre ein großer Beitrag zu mehr Gleichberechtigung." Eine Ungleichbehandlung nehme sie dabei im Kauf. "Lieber eine positive Diskriminierung als eine negative. Wenn Frauen finanziell besser gestellt werden, ermutigt das viel mehr Paare, Kinder zu bekommen." Volkswirtin Traud, Landesbank Hessen-Thüringen, findet es "richtig, die Steuern für Frauen zu senken. Das ist ein cleverer Ansatz, der zu mehr Gleichberechtigung führt.“ Unternehmenschefin Vöster-Alver (GEZE) findet eine Steuersenkung für Frauen vor allem aus einem Grund angemessen: "Frauen verdienen statistisch gesehen weniger als Männer. Da wäre das Modell niedrigerer Steuern für Frauen nur recht und billig.""
zitiert aus: "Schöne neue durchgegenderte Welt - Anspruch und Realität der Gender Mainstreaming Ideologie" in dem Buch "Der Staat als Super Super Nanny" http://www.fdp.de/webcom/show_artic...c_c=462&wc_id=672&wc_p=1
oder einfach googeln nach Männersteuer +Hermenau
andere Begründung
Hardy, Nähe HD, Monday, 01.06.2009, 13:47 (vor 6097 Tagen) @ Eugen
"Grünen-Fraktionschefin Hermenau: plädiert "dafür, die Einkommensteuer
nur für Frauen zu senken. Im Gegenzug sollte die Belastung für Männer
leicht angehoben werden" Eine solche Steuersenkung wäre ein großer Beitrag
zu mehr Gleichberechtigung." Eine Ungleichbehandlung nehme sie dabei im
Kauf.
Menschenrechte gelten scheinbar nur für Frauen?
Eugen, auch wenn die Steuer nicht durchgeht, wir angeblich begriffsstutzigen Männer sollen halt endlich lernen, dass WIR die Untermenschen sind, eigentlich unwertes Leben für die die Gleichberechtigung nicht gilt. Das darf man heute wieder straffrei sagen dank Willemsen-Klum.
Da gab es doch irgendwas mit Endlösung und Euthanasie?
Männer, wehrt euch täglich, und nix mit auswandern, dort isses genau so!
Hardy
PS:
Hier noch mal die überarbeitete Liste zur Weiter-Verbreitung:
Sondersteuer nur für Männer einzuführen ist gar nicht nötig, gibt es längst auf vielen Gebieten:
- Bundeswehr Zwangsdienst ausschließlich nur für Männer
- Zivil-Dienst Zwangsdienst ausschließlich nur für Männer
- Deutlich höhere Rentenbeiträge (wg. Erwerbsquote) für Männer zu 2/3
- Deutlich niedrigere Rentenauszahlungen, da 6 Jahre kürzere Lebenszeit daher nur ca. 1/3
- Höheres Risiko bei den Todesberufen (94% Unfall-Tote Männer)
- relativ mehr Krankenkassenbeiträge wegen höherer Männer-Erwerbsquote und deutlich weniger Arzt-Medikamente-Ausgaben für Männer
- Mehr Pflegeversicherungsbeiträge wegen höherer Männer-Erwerbsquote und deutlich niedriger Pflegezeit im Alter
- Deutlich mehr Unterhaltstransfer der Männer an ihre Ex-Frauen: ca. 6 Mrd. Euro jährlich
- Deutlich mehr Steuern werden von Männern erwirtschaftet, die dann vorwiegend den Frauen wieder zu Gute kommen (Sozialhilfe, Quotenfrauen, Frauenbeauftragte etc.)
-
-
- (Bitte noch ergänzen)
--
Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die frauenzentrierte, männerverachtende überwinden
Sexsteuer
Eugen, Monday, 01.06.2009, 15:36 (vor 6097 Tagen) @ Hardy
Die Sammlung wäre vielleicht etwas fürs Wikimannia?
http://wikimannia.org/index.php?title=Hauptseite
Eine ganz erhebliche Form von Transferleistungen wurde bisher nicht erwähnt, schon fast eine Art Sexsteuer: Die prä- und postcoitalen Aufwändungen der Männer, dafür, dass sie ihren hervorragenden Mitarbeiter mal der einen oder anderen Dame vorstellen dürfen.
Die Prüfer des Bundesrechnungshofes gehen von ca. 5 bis 6 Milliarden Umsatz des Gewerbes aus. Weit höhere Umsätze schätzt Richard Reichel von der Uni Erlangen/Nürnberg: 14,5 Milliarden Euro. Zu finden z.B. hier: http://www.gkpn.de/presse.htm#NN181203
Ich meine, mit solchen Transfers haben Männer jedwelche Schulden beim anderen Geschlecht bis in die Steinzeit und in alle Zukunft abgeleistet 
Die Liste habe ich demzufolge ergänzt.
Hier noch mal die überarbeitete Liste zur Weiter-Verbreitung:
Sondersteuer nur für Männer einzuführen ist gar nicht nötig, gibt es
längst auf vielen Gebieten:- Bundeswehr Zwangsdienst ausschließlich nur für Männer
- Zivil-Dienst Zwangsdienst ausschließlich nur für Männer
- Deutlich höhere Rentenbeiträge (wg. Erwerbsquote) für Männer zu 2/3
- Deutlich niedrigere Rentenauszahlungen, da 6 Jahre kürzere Lebenszeit
daher nur ca. 1/3
- Höheres Risiko bei den Todesberufen (94% Unfall-Tote Männer)
- relativ mehr Krankenkassenbeiträge wegen höherer Männer-Erwerbsquote und
deutlich weniger Arzt-Medikamente-Ausgaben für Männer
- Mehr Pflegeversicherungsbeiträge wegen höherer Männer-Erwerbsquote und
deutlich niedriger Pflegezeit im Alter
- Deutlich mehr Unterhaltstransfer der Männer an ihre Ex-Frauen: ca. 6
Mrd. Euro jährlich
- Deutlich mehr Steuern werden von Männern erwirtschaftet, die dann
vorwiegend den Frauen wieder zu Gute kommen (Sozialhilfe, Quotenfrauen,
Frauenbeauftragte etc.)
Direkte Belastung von Männern durch die Kosten für sexuelle Dienstleistungen.
-
-
- (Bitte noch ergänzen)
Sexsteuer
Hardy, Nähe HD, Monday, 01.06.2009, 22:38 (vor 6097 Tagen) @ Eugen
Die Sammlung wäre vielleicht etwas fürs Wikimannia?
http://wikimannia.org/index.php?title=HauptseiteEine ganz erhebliche Form von Transferleistungen wurde bisher nicht
erwähnt, schon fast eine Art Sexsteuer: Die prä- und postcoitalen
Aufwändungen der Männer, dafür, dass sie ihren hervorragenden Mitarbeiter
mal der einen oder anderen Dame vorstellen dürfen.Die Prüfer des Bundesrechnungshofes gehen von ca. 5 bis 6 Milliarden
Umsatz des Gewerbes aus. Weit höhere Umsätze schätzt Richard Reichel von
der Uni Erlangen/Nürnberg: 14,5 Milliarden Euro. Zu finden z.B. hier:
http://www.gkpn.de/presse.htm#NN181203Ich meine, mit solchen Transfers haben Männer jedwelche Schulden beim
anderen Geschlecht bis in die Steinzeit und in alle Zukunft abgeleistet
Die Liste habe ich demzufolge ergänzt.
Eugen du Schelm, das war nicht leicht einzubauen, siehe unten FETT, hier mein Versuch:
Sondersteuer nur für Männer einzuführen ist gar nicht nötig, gibt es längst auf vielen Gebieten:
- Bundeswehr Zwangsdienst ausschließlich nur für Männer
- Zivil-Dienst Zwangsdienst ausschließlich nur für Männer
- Deutlich höhere Rentenbeiträge (wg. Erwerbsquote) für Männer zu 2/3
- Deutlich niedrigere Rentenauszahlungen, da 6 Jahre kürzere Lebenszeit daher nur ca. 1/3
- Höheres Risiko bei den Todesberufen (94% Unfall-Tote Männer)
- relativ mehr Krankenkassenbeiträge wegen höherer Männer-Erwerbsquote und deutlich weniger Arzt-Medikamente-Ausgaben für Männer
- Mehr Pflegeversicherungsbeiträge wegen höherer Männer-Erwerbsquote und deutlich niedriger Pflegezeit im Alter
- Deutlich mehr Unterhaltstransfer der Männer an ihre Ex-Frauen: ca. 6 Mrd. Euro jährlich
- Deutlich mehr Steuern werden von Männern erwirtschaftet, die dann vorwiegend den Frauen wieder zu Gute kommen (Sozialhilfe, Quotenfrauen, Frauenbeauftragte etc.)
- Direkte und indirekte Belastung von Männern durch die Kosten für sexuelle Dienstleistungen im Regelfall heute noch immer zu zahlen von Mann an Frau. (zB Candlelight -Dinner, einschlägige Gewerbe, leicht ironisch, aber doch zutreffend, da schon fast eine Art Sexsteuer: Umsatz 5-6 Milliarden(Quelle Bundesrechnungshof) bis 14,5 Milliarden Euro (Quelle Reichel von der Uni Erlangen).
Hardy
--
Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die frauenzentrierte, männerverachtende überwinden
Schon etwas älter: Männergewaltsteuer
Hardy, Nähe HD, Sunday, 31.05.2009, 16:38 (vor 6098 Tagen) @ Mustrum
Sondersteuer nur für Männer einzuführen........
gar nicht nötig, gibt es längst auf vielen Gebieten:
- Bundeswehr Zwangsdienst nur für Männer
- Zivil-Dienst Zwangsdienst nur für Männer
- Deutlich höhere Rentenbeiträge (wg. Erwerbsquote) für Männer
- Deutlich niedrigere Rentenauszahlungen, da 6 Jahre kürzere Lebenszeit
- Höheres Risiko bei den Todesberufen (94% tote Männer)
- Höhere Krankenkassenbeiträge bei weniger Ausgaben für Männer
- Mehr Pflegeversicherungsbeiträge wegen Erwerbsquote und Pflegezeit im Alter
- Deutlich mehr Unterhaltszahlungen für Ex-Partner
- Deutlich mehr Steuern werden von Männern erwirtschaftet, die dann vorwiegend den Frauen wieder zu Gute kommen (Sozialhilfe etc.)
-
-
- (Bitte noch ergänzen)
Der Staat ist eine Umwälzpumpe vom Mann hin zur Frau.
http://www.vaeter-aktuell.de/presse/presse-2008/feminines_Eigentor_2008.pdf
Hardy
--
Wer die menschliche Gesellschaft will, muss die frauenzentrierte, männerverachtende überwinden
Schon etwas älter: Männergewaltsteuer
Pööhser Frauenfeind, Sunday, 31.05.2009, 20:58 (vor 6098 Tagen) @ Mustrum
Frauenliste Basel (Basel)
Verwaltungsgeschichte/Biografische Angaben: Die Frauenliste Basel, eine feministisch orientierte Frauenpartei, wurde 1991 im Zuge des landesweiten Frauenstreiks gegründet.
Die Frauenliste Basel trat auf der politischen Bühne erstmals 1992 in Erscheinung, als sie bei den Grossratswahlen fünf Mandate und damit Fraktionsstärke erreichte. Die Anzahl der Mandate konnte 1996 anlässlich der nächsten Grossratswahlen gar noch auf sieben erhöht werden.
Vor allem in den Anfangsjahren erregte die Frauenliste Basel mit ihrer Protestpolitik Aufsehen. In die Schlagzeilen - sogar die Financial Times griff das Thema auf - gelangte die Frauenliste Basel 1997 mit der Forderung nach einer Gewaltsteuer für Männer, die jedoch nicht durchgesetzt werden konnte. Das Thema wurde aber 1998 zu einem Sujet der Basler Fasnacht.
Keine Idee zu idiotisch, als dass sie nicht schon jemand vorher gehabt hätte.
PF
Allgegenwärtige Männersteuer
Mus Lim, Monday, 01.06.2009, 01:28 (vor 6097 Tagen) @ Mustrum
Sondersteuer nur für Männer …
Die allgegenwärtige Männersteuer ist doch die, dass wir Männer ein jeder eine um 10% geringere Lebenserwartung haben als die Frauen.
Ist das nicht genug Männersteuer?
Dazu zahlen wir zu 2/3 in die Rentenkassen ein,
was wiederum zu 2/3 den Frauen zugute kommt.
Dazu kommen allein an Unterhalttransfer jährlich ca. 6 Mrd. Euro jährlich in Deutschland, der von Männern an Frauen gezahlt wird.
Unterhalttransfer ca. 6 Mrd. Euro jährlich an Frauen
Mus Lim, Monday, 01.06.2009, 01:44 (vor 6097 Tagen) @ Mus Lim
Alleinerziehende: 43 Prozent bekommen Hartz IV, Focus, 1.12.2008
Mehr als 660 000 Alleinerziehende sind insgesamt auf Leistungen der staatlichen Fürsorge angewiesen, wie es in der Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes heißt.
Wenn 43% (= 660 000) Hartz 4 bekommen, dann sind es insgesamt (660 000 / 43%) 1 534 884 weibliche Alleinerziehende insgesamt. Da Frauen zu 95% das Sorgerecht bekommen und damit unterhaltsberechtigt sind, gibt es (1 534 884 / 95% * 5%) 80 783 männliche Alleinerziehende. Zusammen sind das rund 1,6 Mio. Alleinerziehende, wobei es rund 1,4 Mio. potentielle Zahler, 152 000 männliche und 48 000 weibliche Zahlverweigerinnen.
Die durchschnittliche Unterhaltszahlung habe ich hier entnommen:
Wie hoch ist der erhaltene Bruttobetrag Ihrer Unterhaltszahlung pro Monat?
Ich komme da auf eine durchschnittliche Unterhaltszahlung von 380,50 Euro/mtl (4566 Euro/jhl.).
Bei theoretisch 1,6 Mio. Unterhaltspflichtige kämen (1,6 Mio. * 4560 €) jährlich 7,3 Mrd. € Transferleistungen zusammen.
Von Männern ist bekannt, dass sie zu 90% zahlen und von Frauen, dass sie zu 40% zahlen. (Proksch-Studie: Abschlussbericht Kindeswohl, Unterhalt-Zahlungsmoral) Das ergibt:
Frauen zahlen:
1600000 *05% *4/10*4560 € / jhl. = 0,1459 Mrd. € / jhl.
Männer zahlen:
1600000 *95% *9/10*4560 € / jhl. = 6,2381 Mrd. € / jhl.
Das macht im Jahr gut 6 Mrd. € Transferzahlungen an Frauen, die von Männern jährlich geleistet werden.
Habe ich recht, oder stimmt es?
Kommentare?!??