Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Kinderschutz-Gesetz vom Tisch - Schlappe für UvdL

Nihilator ⌂, Bayern, Thursday, 28.05.2009, 03:46 (vor 6151 Tagen) @ Narrowitsch

soeben gefunden:

Erheblichen Unzulänglichkeiten - Die Kritik der Fachwelt bei einer
Bundestagsanhörung sei "eindeutig" gewesen.

http://www.n-tv.de/politik/Kinderschutz-Gesetz-vom-Tisch-article309377.html


Na, das lässt ja hoffen.


Nö, glaube ich nicht. Freilich ist`s ne feine Sache,wenn unsere PowerUschi
mal einen wegstecken muss. Also nicht immer und nicht mit jedem Käse
durchkommt. Aber Hoffnung? Worauf? Die SPD - Frauin läßt schon mal einen
fahren: "Neue gesetzliche Vorgaben müssen gerade bei denen, die sie
umsetzen sollen, Akzeptanz finden" Genau so stell ich mir Familienpolitik
vor. Die Jugendämter und ihnen ähnlich gestellte Haufen müssen das Gesetz
akzeptieren; um Himmelswillen nicht etwa Volk und Familien. Die Grünen -
Familientrulla, formuliert zwar richtig zur einstweiligen
Gesetzgebungspause: "Damit ist dem Kinderschutz ein guter Dienst erwiesen
worden", aber da Grüne und Familie ein schönes Paradox bilden, kann es,
geht es nach ihrer Nase, nur noch schlimmer werden.
Und die FDP - fest in der Sache, wie sooft - begrüßt, dass das Gesetz so
nicht verabschiedet wird, fordert aber es auf der Tagesordnung zu
belassen.

So richtig gut ist eigentlich nur der Kinderschutzbund, der redet
Klartext:"Hausbesuche zur Abklärung einer Kindeswohl- Gefährdung müssten
eine Selbstverständlichkeit werden."

Im Peh -Zeh lauern Schäubles und Uschis Saftware, der eine auf der Jagd
nach Terroristen, die andere schaut auf KiPo - Seiten, wer Kipo schauen
will, und in der Wohnung taucht alle Nase lang ne Amtsperson auf, die ein
Zertifikat auf Elterntauglichkeit ausstellt. Nicht ordungsgemäß geputzte
Schuhe oder ein leere Flasche Jägermeister im Müll, werden sicher die
Entscheidungsfindung beeinflusssen. Hoffentlich dürfen diese Typen auch
nächtens aufkreuzen, weil womöglich in nächtlichen Schlafzimmern sich
Abgründe auftuen könnten, in denen nicht nur Kindeswohle u.U verschwänden,
sondern für die sich aus viellerlei Gründen auch der BND interessieren
dürfen dürfte.

Freilich kostet das alles viel Verwaltung und viel Geld. Da habe ich mal
einen Verbesserungsvorschlag: Kinder gleich ins Heim -alle. Da hamm sie`s
dann echt gut, überall Pädagogen, Psychologen, Soziologen, also da hamm se
dann die Leut,die, anders als Vaddern und Muddern,wirklich was von Kindern
verstehen.Vor allem davon, sie in die richtige Richtung zu bringen. Dissens
bietet sich als Träger für Heime an. Oder Wildwasser.
Mein Vorschlag brächte noch einen weiteren Vorteil. Für die ganz
individuelle, private Lebensgestaltung unserer Bürgerund Bürgerinn: Da alle
Frauen von den Fesseln der Doppelbelastung befreit sind, können die sich nu
endlich auf Abbeit selbstverwirklichen und gemeinsam mit den Vätern für den
Unterhalt des genannten Menschenbeglückungsbetriebes sorgen.Bis zum
Selbstbehalt- was denn sonst?

Ist doch was, oder? Komm ich jetzt ins Fernsehen? Oder wenigsten Spon oder
SZ zu mir?

Darauf hoffnungsvoll eine Jägermeisterin!

Narrowitsch

Prost Narro! Ich gebe Dir gute Chancen auf einen Preis, wenn Du die kritischen Stellen euphemistisch noch etwas abschleifst. Das ein und alles ist doch die Präsentation heutzutage. Auch wenn Du Massenvernichtung anpriesest, es dürfte nicht negativ klingen; "Sonderbehandlung" klingt ź.B. sehr positiv. Fast schon neiderweckend.

LG,
nihi

--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


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