Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die Opferjammeranteile von Frauen werden nach und nach zu Fall gebracht!

Sophie X, Monday, 18.08.2008, 16:25 (vor 6431 Tagen) @ adler

Schlimm dabei, daß Interessengruppen darauf kommen müssen. Schlimm
deshalb, weil da eigentlich Journalisten, die damit schließlich ihre
Brötchen verdienen und den ganzen Tag nix anderes machen, recherchieren
sollten anstatt immer nur abzuschreiben. Aus Regierungsverlautbarungen oder
von KollegInnen. Und genau darum haben wir heute keinen Journalismus mehr,
sondern nur noch eine Journaille. Was ein Qualitätsjournalismus, den es
partiell ja mal gab, getan hatte, das macht heute das Internet. Das ist
ihnen auf den Fersen. Und das ist gut so!

Gruß
adler

Hi adler,

Stimmt; der Journalismus alter Prägung kritisierte die Regierenden, der heutige kritisiert größtenteils deren Kritiker.
Damit geht ein wesentliches Element einer freiheitlichen Gesellschaft verloren:
Die Presse als ein aufklärendes und auch mahnendes Korrektiv.

Gruß
Sophie X


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