Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Schauspielerinnen starten Schock-Kampagne

Nihilator ⌂, Bayern, Saturday, 05.07.2008, 22:08 (vor 6474 Tagen) @ adler

Es ging hier nicht um TäterInnen, sondern um OpferInnen.

=> Thema verfehlt - Setzen - Sechs.

Nicht ganz, adler. Liesel spricht ja genau das Problem an, das aus dem femifaschistischen Kollektiv-Denken rührt. Mit exakt der gleichen Argumentation wird doch jedes Ansinnen um Hilfe auch für Jungen oder Männer abgebügelt, bis in Ministerien hinein: die Täter seien hauptsächlich (oder auch nur) Männer, also hat ein männliches Opfer auch keinen Anspruch auf Hilfe.

Darin zeigt sich der faschistoide und rassistische Charakter des Feminismus. Es geht nicht um tatsächliche Hilfe für Opfer, dann wäre das Geschlecht nämlich völlig egal, es geht um politische Instrumentalisierung und um einseitige Opfer-Täter-Rollen-Zuschreibung. Wie üblich.

Grüßla,
nihi

--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


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