Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Eva Herman - JBK das nächste Stück

Conny, NRW, Tuesday, 16.10.2007, 02:50 (vor 6640 Tagen)

Jetzt die JU:

"Niemand ist ein Nazi, nur weil er Fakten aus dem Dritten Reich kennt und benennt." Dann erinnern die Autoren daran, dass Hitler eine Truppenvergrößerung an den deutsch-polnischen Nichtangriffspakt (1934) gekoppelt hatte. Die JUler: "Ein, aus Hitlers Sicht, überaus kluger Schachzug. Sind wir deshalb Nazis, weil wir von einem klugen Schachzug Hitlers sprechen? Na wohl kaum!" (...) "Wir sind entsetzt und betroffen. Wir distanzieren uns entschieden von den gemachten Äußerungen." JU-Chefin Ina Diepold sagte, der Brief sei nicht abgesprochen gewesen. (...) Den beiden Briefschreibern könnten eine Rüge, aber auch Ämterenthebung und sogar der Rauswurf aus der JU drohen.

http://www.abendblatt.de/daten/2007/10/13/804270.html

Meinungsfreiheit im Jahre 2007.

Na ja, anstelle von gleichgeschalteten Medien kann man ja noch von gleichgerichteten Medien schreiben und reden, da das mE sogar bessere den Sinn der heutigen "Meinungsbildung" repräsentiert, da sie mit ihrer Gleichrichtung doch ein einheitliches Ziel, eine einheitliche Richtung, vorgeben und jeder weiß auch, was gemeint ist.


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