Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Auf West 3 gerade wieder die 23% Lohnlüge von der Moderatorin.

der_quixote, Absurdistan, Friday, 09.09.2011, 21:35 (vor 5222 Tagen) @ Kurti

http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T0660
Gruß, Kurti

7.2.1. Tarifpolitik in der freien Wirtschaft

Das Männerrechtler-Internetlexikon "WikiMANNia", eine Art "Spin-off" des Männerrechtlertreffs "Wieviel 'Gleichberechtigung' verträgt das Land?", schrieb dazu einmal:

"Seit 1972 existiert in Deutschland kein Tarifvertrag mehr, der eine geringere Entlohnung von Frauen bei gleicher oder gleichwertiger Tätigkeit vorsieht. Eine Lohndiskriminierung kann seitens des Arbeitgebers allenfalls dadurch erfolgen, dass er Frauen (aber auch Männer) in eine geringer entlohnte Gehaltsgruppe einstuft, obwohl sie gleiche Tätigkeiten ausüben wie ihre männlichen (weiblichen) Kollegen. Ob dieser Arbeitgeber damit allerdings bei seinem Betriebsrat, vor dem Arbeitsgericht und in der für solche Ungerechtigkeiten sensibilisierten Öffentlichkeit durchkommt, ist eine andere Frage."

Und selbst die Tarifgruppen wurden abgeschafft und das sog. Entgelt Rahmen Abkommen ERA eingeführt. Rein theoretisch bekäme dann , wenn Abt. Leiter und Verteter abwesend sind, deren Entgelt Gruppe für die Zeit der Leistung, deren Vertreter.

Tatsächlich bekommen somit HONKS das gleiche wie jemand mit 25 Jahre Berufserfahrung. Bzw. am gleichen Arbeitsplatz müssen Frauen weniger körperlich schwer oder gefährlich arbeiten. (Z.B. HIER ).

Eine Riesenverarsche seitens der Gewerkschaften/Regierenden zu Lasten der Leistenden Arbeitnehmerschaft.

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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...


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