Ja!
Männern-darf-man-nicht-zu-nahe-kommen,-weil-das-irgendwie-pfui-bäh-ist,
ist es ja wohl das Naheliegendste, dass sie als erwachsene Frau ein
gestörtes Verhältnis zu Männern haben wird. Und die nächste Runde im
Geschlechter-Kampf ist eröffnet.
Moin,
bzw. als Beziehungsunfähige Frau (wie die Mutter), von Mann zu Mann hüppt, sich männliche "Ansprechpartner" sucht welche nach Kriterien gewählt werden, die extrem durch die Vaterlosigkeit geprägt sind.
Schlimmsten Falls wünscht sich dann eine Heranwachsende als Scheidungsopfer selbst eine heile Familie, hat die Schule noch nicht, aber die erste Schwangerschaft erfolgreich hinter sich gebracht und endet als Hartz 4 Mom mit sechs Kindern von fünf Vätern.
Wenn sie noch einigermassen gebildet ist oder es dann zwischen Kind vier und fünf schaffte den Hauptschulabschluss an der VHS nachzumachen, dann schreibt sie in den vierzigern angekommen und um etliche Therapien reicher ihre Geschichte nieder. Vom Vater der nie da war und wenn, dann nur im Dunklen. Im Kinderzimmer. Der sich nie kümmerte. Und wenn, dann nur um seine Befriedigung.
Wie man es macht, es ist falsch.
Das Weite suchen, das Kind in Ruhe lassen und ordentlich buckeln, damit genug UH herumkommt. So kann man als moderner Vater die Liebe zum Kind beweisen.
meint übrigens auch die SPD bzw. die Christel Humme auf abgeordnetenwatch.de
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
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- Abwehrende Väter -
Kurti,
27.08.2011, 12:57