Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Nichts ist unmöglich ......im Familienrecht!

Torsten, Monday, 08.08.2011, 01:57 (vor 5256 Tagen) @ Referatsleiter 408

Hab letzte Woche so einer den Laufpass gegeben.

Die Trennung war vor zehn Jahren. Der ERZEUGER stand traurig unten an der Tür. Aber leid taten mir die drei gemeinsamen Kinder. Von morgens bis abends peitschte die Mutter ihre Rabulistik in den Ohren der Kinder, die der Mutter stets zustimmen. Ganz brav. Und ganz brav daran glaubten, was die Mama ihr subtil einredete. Natürlich hatte jedes erwachsene Kind ganz hypothetisch das Recht Papa zu besuchen, mit Papa zu reden. Aber wehe, sie dachten darüber nach, dann kam das Bedenken der Mutter mit der Hinweis, dass sie selbst wissen sollen, was sie tun, aber wenn sie es täten, irgendwie halt ganz schlimm sei. Seine Fehler wurden überdramatisiert. Die Mutter war tagtäglich damit beschäftigt alles so hinzudrehen wie sie es brauchte. Sie machte es schon so lange, dass ihr Denken komplett automatisiert und darauf gedrillt war.
Als ich ging sagte ich ihr: Es gibt einen Hass in mir, der bricht aus ähnlich wie ein Supernova. Zuerst explodiert er vom Herz bis zur Haarspitze und dann verdichtet er sich ohne Verluste als Weißer Zwergsterin in meinem Herz. Dass ist, wenn ein Elternteil in seinem Leben nur damit beschäftigt ist, den Kontakt der Kinder des anderen Elternteils mit Hass und Intrige zu sabotieren. Die Folgen nämlich haben die Kinder auszubaden. Aus den Kindern wird nämlich nichts. Sie lernen nur Hass, mehr nicht. – Auch das aus ihre Kinder nichts geworden sind, konnte ich aus ihrem Lebenslauf zwar ganz klar herleiten, aber sie reagierte eben wie gewohnt und völlig automatisiert mit: Ich bastle mir meine Welt, wie sie mir gefällt.
Die Kinder riefen mich danach an oder schrieben mir e-Mails. Wie ganz brave Soldaten nach der Meinung der Mutter waren sie gegen mich. Wie die Mutter völlig kritikresident. Ich wurde nicht auf sie wütend, ich war ja nicht überrascht, sie taten mir einfach leid.
Die Mutter rief mich an und war wohl der festen Überzeugung angelangt, dass ich durch ihre Kinder via Konformitätsdruck zu ihrer Ansicht angelangt sei. Ich sagt: Du hast mit Deinen Angriffen durch Deine Kinder gegen mich nur die Tatsache befestigt, dass Du gnadenlos Deine Kinder für Dich missbrauchst und sie wie Soldaten im Zorn des Schlachtfelds der Mutter treibst. Sie tun mir leid. Meinem Kind zeige ich die Größe, die ein Erwachsener seinen Kindern schuldet und lass es aus jedem Schlammschlacht raus. Solche Menschen wie Du ist das widerwärtigste was unter der Sonne läuft. Ich hasse euch mehr als alles andere. Ihr seid sogar die einzigen, die ich wirklich hasse. Für mich seid ihr die Kindesschänder.

Und die Oberschande unseres Staates! Solche Leute bekommen das ABR!!!

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Mit der besseren Hälfte hat man mehr als doppelt so viel Probleme.

Morpheus: Väter haben ihre Jungs zu beschützen, solange sie das können - und zwar vor Weibern


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