Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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AW

Speichenhals, Monday, 04.07.2011, 10:46 (vor 5292 Tagen) @ Kurti

Auf jeden Fall ein Familienbetrieb. Man könnte ggf. eine private Initiative vermuten, die den richtigen Riecher für ein neues Geschäftsfeld hat. Wir dürfen mal nicht vergessen, dass die Scheidungsindustrie die letzten 40 Jahren kassieren konnte, in denen Männer diskriminiert und niedergemacht wurden. Das Blatt wendet sich gerade Stück für Stück und es würde mich nicht wundern, wenn plötzlich (untergehende Vereine) plötzlich anfangen für Väter-/Kinderrechte zu kämpfen, nur weil das neue Fördermittel und damit den Arbeitsplatzerhalt bedeutet.

Bittere Erfahrung ist, dass es außer privaten Initiativen niemanden gibt, der sich für die Vater-Kind-Bindung interessiert. Insofern muss man erst einmal alles kritisch sehen.

So eine richtige Aussage auf Grund des Internetauftritts kann man nicht treffen.


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