Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die "taz" erwähnt die IGAF :-)

Hengst, Wednesday, 25.05.2011, 00:10 (vor 5398 Tagen)

In einem Artikel, der sich, wie nicht anders erwartet, eher kritisch mit Monika Ebeling beschäftigt ("GenderforscherInnen melden sich zu Wort, Gleichstellungsbeauftragte sind alarmiert"), heißt es konkret über Monika Ebelings Verbindung zur IGAF:

Viel Zuspruch erhält sie von maskulinistischen Männer- und Vätervereinen, darunter Agens und die Schweizer Interessengemeinschaft Antifeminismus (Igaf). Diese Vereine geben sich als geschlechtergerecht aus, wirken aber entgegengesetzt: der Mann als "Kulturverlierer". So wirbt Agens auf seiner Homepage damit, die "verstaatlichte Geschlechterpolitik zurück in die Privatsphäre" führen und "Mann und Frau in ihrer Rolle in der Familie stärken" zu wollen. Monika Ebeling ist Mitglied bei Agens. Die Igaf will Frauenhäuser abschaffen, beschreibt Schulen und Kitas als "Weiberghettos" und zieht gegen die "Weibergesellschaft" zu Felde.

Thomas Gesterkamp, Buchautor zu geschlechterpolitischen Themen und Mitbegründer des profeministischen Bundesforums Männer, sieht diese Organisationen kritisch: "Sie sind zum Teil rechtspopulistisch." So forderte die Igaf noch vor Kurzem auf ihrer Homepage "keine Dekonstruktion von Volk und Heimat" und eine Begrenzung der Scheidungsrate auf 10 Prozent. Inzwischen sind diese Sätze aus dem Netz entfernt. Sie sei keine "Antifeministin", beteuert Ebeling. Warum aber tritt sie dann als Rednerin beim 2. Internationalen Antifeminismustreffen der Igaf im Juni in der Schweiz auf? Das erste Treffen vor einem Jahr fand an einem geheimen Ort statt, weil der Verein bedroht wurde. Das alles reize sie, sagte Monika Ebeling zur taz: "Menschlich gibt es sicher Gemeinsamkeiten."

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/sie-hat-ihr-amt-falsch-verstanden/

Auch die taz rallt den Unterschied zwischen "Maskulinismus" und Maskulismus nicht (kT)

Müller ⌂, Wednesday, 25.05.2011, 00:38 (vor 5398 Tagen) @ Hengst

Die Taz lügt!

Sachse, Wednesday, 25.05.2011, 01:43 (vor 5398 Tagen) @ Hengst

Und das ist zwar nichts neues, aber:

So forderte die Igaf noch vor Kurzem auf ihrer Homepage "keine Dekonstruktion von Volk und Heimat" und eine Begrenzung der Scheidungsrate auf 10 Prozent. Inzwischen sind diese Sätze aus dem Netz entfernt.

Das hat die IGAF nie getan!

Die Taz lügt!

Maskulinist, Wednesday, 25.05.2011, 01:56 (vor 5398 Tagen) @ Sachse

Das hat die IGAF nie getan!

War das nicht die glorreiche IGAFD der ersten Stunde, die diese Steilvorlagen geliefert hat?

Die Taz lügt!

Sachse, Wednesday, 25.05.2011, 02:04 (vor 5398 Tagen) @ Maskulinist

War das nicht die glorreiche IGAFD der ersten Stunde, die diese
Steilvorlagen geliefert hat?

Jo, habe auch einen Kommentar dort hinterlassen, mal sehen ob der veröffentlicht wird.
Denn diese dort als "leuchtende Trophäe" und Beweis gegen die Männer benutzte These ist ja eben von den Gescholtenen selber korrigiert worden. Die Wogen schlugen damals hier hoch.

Nun, jetzt haben wir (Wieder) einen Beweis, wie Fakten falsch ausgelegt und unwahre Behauptungen gestreut werden.

Hat die Taz das wirklich, wie sie behauptet, bei Thomas Gesterkamp so abgeschrieben oder werden dem Sachen in den Mund gelegt, die er so nie gesagt hat?

nicht nur die TAZ

adler, Kurpfalz, Wednesday, 25.05.2011, 04:36 (vor 5398 Tagen) @ Sachse
bearbeitet von adler, Wednesday, 25.05.2011, 04:47

Nun, jetzt haben wir (Wieder) einen Beweis, wie Fakten falsch ausgelegt
und unwahre Behauptungen gestreut werden.

Hallo Sachse,

die legen keine Fakten falsch aus, denn dafür müssten sie erst welche haben. Sie haben aber keine. Deshalb können sie auch keine unwahren Behauptungen streuen, denn dazu müssten sie wenigstens eine Grundlage haben

Als DER SPIEGEL unter Augstein noch das Sturmgeschütz der Demokratie war, da hätte mann wahrscheinlich noch nachrecherchiert, weshalb die Sache mit der 10%-Scheidungsquote von der IGAFD-Webseite verschwunden ist. Eine simple mail hätte genügt. Aber das war halt der alte, simple Journalismus.

Heute aber haben Frauen diese Männerbastion erobert. Seitdem heisst das auch QualitätsJournalismus. Dort schreiben nur noch Top-Qualitäts-Journalist_Innen mit Einser-Diplom von der Journalist_Innen Schule. Die sind so Top und schlau, die wissen eh schon alles und das auch noch besser. Wozu sollte frau dann noch recherchieren? Sie schnappen was auf, der Bauch-gehört-mir sagt "Ja!" dazu und sie hauen es in die arme Tastatur.

Schnell und selbstbefriedigt. Das ist alles.

Gruß
adler

--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar

nicht nur die TAZ

Sachse, Wednesday, 25.05.2011, 12:48 (vor 5397 Tagen) @ adler

Die Meldung lautete aber: diese Sachen stünden oder hätten gestanden auf der Web-Site der IGAF. (Fehlendes D beachten!)

Dort stand es aber niemals.

Mein sehr sachlich und freundlich gehaltener Kommentar fehlt dort übrigens, der, der das richtig stellen wollte.

Nun ja, was nicht sein darf ..

Raider heißt jetzt Twix

Leserbrief, Wednesday, 25.05.2011, 14:03 (vor 5397 Tagen) @ Sachse

Mein sehr sachlich und freundlich gehaltener Kommentar fehlt dort
übrigens, der, der das richtig stellen wollte.

Aber der hier steht dafür ganz oben:

von Berti Baloff:

Guter Artikel!!
Die Kommentare mögen noch nicht freigeschaltet sein, doch was ist zu erwarten ? Anhänger von Frau Ebeling werden schimpfen.
Richtig ist aber: der Rat in Goßlar hat parteiübergreifend festgestellt, dass sie das Amt einer Gleichstellungsbeauftragten nicht gut genug ausfüllen kann. Das heißt: CDU, FDP, Linke, Grüne, SPD und Bürgerliste haben die Arbeit von Frau Ebeling analysiert und mutig entschieden, dass die das halt nicht so gut kann. Da mögen die Antifeministen die Frau Ebeling jetzt als Opfer hinstellen oder eine "Hexenjagd" herbeischwadronieren. Ich sage: hätten sie doch besser auf das "Bundesforum Männer" gehört. Da wurde nicht so viel Blödsinn geredet wie bei den Leuten von IGAF, wie im Artikel erwähnt.

Von T.A.S. zum Bundes(forum)Berti?

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/kommentarseite/1/sie-hat-ihr-amt-falsch-verstanden/kommentare/1/1/

Hipp Hipp Hurra

Sachse, Wednesday, 25.05.2011, 15:04 (vor 5397 Tagen) @ Leserbrief

die Kommentare sind jetzt da.

Sind Schöne dabei, und Doofe

Brunnenvergifter

Maskulinist, Wednesday, 25.05.2011, 17:33 (vor 5397 Tagen) @ Leserbrief

Der Kommentar von Berti Baloff ist eine klassische rhetorische Brunnenvergiftung http://de.wikipedia.org/wiki/Brunnenvergiften

Taktisch geschickt gemacht, das muss man dem/der Wichser/in lassen. Daher sollte dieses Buch auch für unsereins Pflichtlektüre sein:
http://www.amazon.de/Eristische-Dialektik-Kunst-Recht-behalten/dp/3036952691/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1306326539&am...

Die "maskulinistischen" Kommentare finde ich übrigens größtenteils prima, sachlich und nicht wieder das Klischee vom geifernden Frauenhasser bestätigend. Dass Pöbelkommentare und -programme nur der Gegenseite Munition liefern, hat ja schon Sachse treffend auf den Punkt gebracht

Empowerte Dummbrunsen

adler, Kurpfalz, Thursday, 26.05.2011, 00:12 (vor 5397 Tagen) @ Sachse

Die Meldung lautete aber: diese Sachen stünden oder hätten gestanden auf
der Web-Site der IGAF. (Fehlendes D beachten!)

Uff! Ja.
Das macht die Sache ja noch viel schlimmer. Und ich Depp dachte schon, der neue Qualitäts-Journalismus
hätte den absoluten Tiefpunkt schon erreicht. Es geht also noch tiefer!

Nicht mal richtig lesen können sie, die neuen Top-Jornalist_Innen!

Empowerte Dummbrunsen ... Elende...

Gruß adler

--
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"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar

Die Taz lügt!

chrima, Wednesday, 25.05.2011, 04:08 (vor 5398 Tagen) @ Maskulinist

Das hat die IGAF nie getan!
War das nicht die glorreiche IGAFD der ersten Stunde, die diese
Steilvorlagen geliefert hat?

Genauso war es. Und genau wie vorhergesagt wurde dieser Steilpass angenommen.

Herzlichen Dank nochmal dafür an den Feministenfreund, der das zu verantworten hatte.

Schade auch, dass die IGAF Schweiz es ablehnte sich von dem Schwachsinn zu distanzieren. So wird es den Gesterkamps dieser Welt nicht weiter schwer fallen nun auch Frau Ebeling in die rechte Ecke zu rücken. So tut mann seinen Mitkämpfern keinen Gefallen!

Trotzdem falsch zitiert

Maskulinist, Wednesday, 25.05.2011, 04:48 (vor 5398 Tagen) @ chrima

Genauso war es. Und genau wie vorhergesagt wurde dieser Steilpass
angenommen.

Die ehemalige IGAFD geistert weiterhin herum, dort ist auch das alte Programm noch einsehbar

http://www.antifeminism-international.org/?page_id=19

Dort steht "Keine Dekonstruktion von Heimat und Kultur", die taz macht daraus "keine Dekonstruktion von Volk und Heimat", was sich natürlich nach "völkischem" Gedankengut anhört

Trotzdem falsch zitiert

Sachse, Wednesday, 25.05.2011, 14:09 (vor 5397 Tagen) @ Maskulinist

Der ganze Vorgang zeigt aber auch Wichtiges für unsere Arbeit.

Aus der Überzeugung heraus, dass der, der sich hier IGAFD nannte, das Richtige wollte, das richtige Ziel hatte, überlege ich wie folgt:

Es muss uns gelingen, hier oder anderswo, sachlich gemeinsam über Vorstellungen oder Forderungen oder Formulierungen zu diskutieren. Eben deshalb, damit uns Dinge, vom Gegner falsch ausgelegt, selber schaden.
Die an sich richtige Idee, Familienzerstörungen durch Scheidungen zu vermindern, besonders im Interesse der Kinder, kann jetzt in der umstrittenen These sehr gut gegen die Antifeministen verwandt werden.

Darüber mal in Ruhe nachdenken

Amen (kwT)

Maskulinist, Wednesday, 25.05.2011, 17:15 (vor 5397 Tagen) @ Sachse

- kein Text -

Familienzerstörungen durch Scheidungen vermindern

Manfred, Wednesday, 25.05.2011, 20:19 (vor 5397 Tagen) @ Sachse

Die an sich richtige Idee, Familienzerstörungen durch Scheidungen zu vermindern, besonders im Interesse der Kinder ...

Ach?
Jetzt auf ein Mal?!??

Familienzerstörungen durch Scheidungen vermindern

Sachse, Wednesday, 25.05.2011, 23:23 (vor 5397 Tagen) @ Manfred

Jetzt auf ein Mal?!??

Hatte nie da etwas dagegen.
Hatte etwas dagegen, die ideotische Meinung zu vertreten, Scheidungen per Gesetz zu beschränken. Hatte und habe etwas dagegen, dass Ehen per Gesetz weiter erzwungen werden. Mensch, so eine blödsinnige, unbrauchbare, ja geradezu lächerliche Vorstellung.

Eine Diskussion, WIE Scheidungen minimiert werden könnten war nicht gewünscht.
Die Lösung der gesetzlichen Einschränkung, das Scheidungsverbot laut Gesetz und Wartelisten (haha) war als Dogma festgeschrieben.

Mehr Staat im Ehebett, dass war eine abstruße Idee!

Ursache und Wirkung

Manfred, Thursday, 26.05.2011, 01:03 (vor 5397 Tagen) @ Sachse

Mehr Staat im Ehebett, dass war eine abstruße Idee!

Der Staat bekommt erst mit Scheidungsindustrie und Familienrichter den Fuß durch die Tür in die Privatsphäre. Ergo bedeutet weniger Scheidung auch weniger Staat im Privatleben.

Aber das kommt davon, wenn man Ursache und Wirkung nicht auseinander halten kann.

--

Aber auch mit der Unterscheidung von Konjunktion (dass) und Artikel (das) ist es eben auch nicht einfach, nicht wahr?!??

Und "abstrus" wird weder nach alter noch nach neuer Rechtschreibung mit "ß" geschrieben. Nur mal so als Idee! ;-)

Ursache und Wirkung

soegal, Thursday, 26.05.2011, 02:53 (vor 5397 Tagen) @ Manfred

Bist du aber ein kluges Kerlchen.
ein Klugscheisserle eben!

interessant...

DvB, Wednesday, 25.05.2011, 21:59 (vor 5397 Tagen) @ Sachse

Es muss uns gelingen, hier oder anderswo, sachlich gemeinsam über
Vorstellungen oder Forderungen oder Formulierungen zu diskutieren. Eben
deshalb, damit uns Dinge, vom Gegner falsch ausgelegt, selber schaden.

Freudscher Versprecher, häh?

Laß es uns a-a-ausdiskutieren.

--
[image]

interessant...

Sachse, Wednesday, 25.05.2011, 23:25 (vor 5397 Tagen) @ DvB

Na, das für Dich eher gilt:
Lass uns uns gegenseitig hier zerfleischen,
sonst könnten wir ja mal was gegen die FeministInnen machen,
ist ja bekannt

Völkisches Gedankengut

Manfred, Wednesday, 25.05.2011, 20:13 (vor 5397 Tagen) @ Maskulinist

Dort steht "Keine Dekonstruktion von Heimat und Kultur", die taz macht daraus "keine Dekonstruktion von Volk und Heimat", was sich natürlich nach "völkischem" Gedankengut anhört.

Dass Andersdenkende in die Ecke der Rechtsextremen und Völkischen gedrängt werden ist nichts Neues und sollte niemanden wirklich überraschen.

Tatsächlich schrieb ich
"Keine Dekonstruktion von Heimat und Kultur"
und zwar mit dem Bezug in der Fußnote
"Vergleiche 'Heymat': Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle"
wo die Sprachdekonstuierer die "Heimat" in der Schreibweise zu "Heymat" dekonstruieren.

Andererseits sollte man bei dem Begriff "Volk" nicht an "Völkisches Gedankengut" denken, sondern an "Demokratie".
Demokratie ist "Volk"sherschaft und der Souverän einer demokratischen Gesellschaft ist das "Volk". "Wir sind das Volk!" rief man in der DDR und wer das Wort "Volk" in die Nähe vom "Völkischen Denken" rückt, der beschädigt damit auch die demokratische Kultur.

Wichtig ist vor allem, dass man sich nicht die "Argumente" des Gegners zu eigen macht

Völkisches Gedankengut

DvB, Wednesday, 25.05.2011, 22:53 (vor 5397 Tagen) @ Manfred
bearbeitet von DvB, Wednesday, 25.05.2011, 22:56

Andererseits sollte man bei dem Begriff "Volk" nicht an "Völkisches
Gedankengut" denken, sondern an "Demokratie".
Demokratie ist "Volk"sherschaft und der Souverän einer demokratischen
Gesellschaft ist das "Volk".

Nein. Es käme - wenn schon - auf die Betonung an.
démos - Land, Dorf, Volk, Pöbel, Mob
demós - Abschaum, Fett, Talg

Schlagwort - Begriff DEMOKRATIE

Unter Berufung auf das alte Griechland setzt man seit dem Beginn des 19.Jahrhunderts - dem Einfluß der Illuminaten erliegend - den Begriff DEMOKRATIE für die willkürlich auslegbare Vorstellung von einer "Volksherrschaft". Das deutsche Wort bezeichnet einen utopischen Zustand, die aus dem Altgriechischen hergeleitete Wortbildung jedoch einen negativen, weil zerstörenden.

Die Wortgeschichte besagt folgendes:
Wie andere Völker auch, kochten einst die griechischen Schafhirten das Fett in großen Kesseln ab. Den Abschaum strichen sie mit dem Holzschlegel weg. Diesen Abschaum nannten sie "dèmos".

Im übertragenen Sinn fand das Wort "dèmos" Anwendung bei der Bezeichnung der unfreien, überwiegend fremdvölkischen Bevölkerung außerhalb Athens, aber auch für die Sklaven innerhalb der polis (des Stadtstaates). Dazu zählten in der Blütezeit Attikas rd. 45.000 Metöken (ansässige Fremde) und 360.000 Hörige und zum Allgemeingut gehörende Sklaven. Sie wurden in "Demen" von Freien geführt. "Láos", das Volk, bestand aus den Bürgern von Athen und aus den freien Bewohnern Attikas, die seit Solon in drei "phylen" eingeteilt die Grundlage der staatlichen Ordnung bildeten.

Als dann als Folge des Wohlstandes und der Zivilisation, was zum Zusammenbrechen der geschlossenen Polis-Gesellschaft führte, durch Mißbrauch der öffentlichen Wohltätigkeit, des Empfanges von Getreidespenden und der Soldzahlungen eine breite asoziale Schicht Bestechlicher entstand, erhielt sie ebenfalls die Bezeichnung "démos". Die abfällige Bezeichnung traf auch Emporkömmlinge.
Wie später in der Französischen Revolution von dem plündernden und mordenden Pöbel die Bezeichnung "sanskulotten" (=Pantalonträger) angenommen wurde, so machten Demagogen aus der Herabsetzung einen Ehrennamen für den durch sie verführten Mob.

Die Gleichsetzung "Démos" = "Mob", irreführend als "das Volk" propagiert, ermöglichte das bewußt indoktrinierte Mißverständnis "démos = Volk"!

Der durch den Franzosen F. BONIVARD im 18. Jahrhundert geprägte Begriff "démocrate" wurde von den Steuerkräften der durch die Logen vorbereiteten und ausgelösten Französischen Revolution als Schlagwort DEMOKRATIE eingführt und durchgesetzt.
(C) Lothar Greil

Ergänzung vom gleichen Autor:
Es ist Gewohnheit geworden, den Begriff "Demokratie" deckungsgleich mit dem alten Griechenland als Herkunftsgebiet zu verbinden. Alles daran ist falsch. Nur das Wortspiel "démos"-"kratein" ist dem Vokabelschatz des Altgriechischen entnommen.

Athen war nicht eigentlich Griechenland. Es beherrschte die Landschaft Attika. Und sonst nichts. Im Athen nach 100 v.d.Zw. herrschte "laos" (=das Volk) über "démos" (=die andere Art synonoym aus Abschaum = Fremde), also die Gemeinschaft der freien Hellenen über die unfreien Landesbewohner Attikas. Das war keine soziale Klasseneinteilung, sondern eine Maßnahme der ethnischen Arterhaltung. Die Freien waren wahlberechtigt, die Unfreien nicht!

Die "Oberschicht/Herrschende Klasse " hatte es unter den mykenischen Königen gegeben, nicht aber bei den Hellenen. Der Begriff "Ecclesia" bezeichnete auch nicht "Oberschicht", sondern die ordnungsgemäß berufene Versammlung der freien Bürger! Höchstens Regierungs- und Gerichtsorgan war der AREPAG (Areshügel) als Tagungsort des nach ihm benannten "Alten Rates", seit Solon "Rat der 400".

Auch die an Solon 509 v.d.Zw. anknüpfende Rechts-und Sozialordnung des Kleisthenes hieß nicht "Demokratie", sondern "Isonomie" (=Bürger-Gleichheit). Die übrigen griechischen Stadtstaaten kannten ebenfalls keine "Demokratie". Sie hatten Könige, Aristokratien, Patrizierregierungen, Oligarchien, Tyrannen u. s. w.

Sich fälschend mit der Wortverbindung "Demokratie" auf das antike Griechenland zu berufen, bleib der Feimaurerei und ihren nachsagenden "Aufklärern" vorbehalten.
(C) Lothar Greil

wer das Wort "Volk" in die Nähe vom "Völkischen Denken" rückt, der
beschädigt damit auch die demokratische Kultur.

Demokratie und Kultur, das ist ein Widerspruch in sich.

Und selbstverständlich hat "Volk" was mit "völkischem Denken" zu tun. Ungeachtet der kontraintuitiven Idiotenkonnotationen, die die herrschenden Ideologen dem verpaßt haben. Krieg ist auch nicht Frieden, Unwissenheit nicht Stärke und Freiheit nicht Sklaverei - ehrlich!

--
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Die Taz lügt!

Gobelin, Wednesday, 25.05.2011, 14:13 (vor 5397 Tagen) @ chrima

Genauso war es. Und genau wie vorhergesagt wurde dieser Steilpass
angenommen.
Herzlichen Dank nochmal dafür an den Feministenfreund, der das zu
verantworten hatte.

Das greift leider zu kurz, Chrima.

In gewisser Weise ist/war Feministenfreund natürlich - offiziell - verantwortlich, allerdings nur deswegen, da er als einziger der Beteiligten namentlich in die Öffentlichkeit getreten ist.

Der Website-Entwurf hingegen war die Arbeit mehrerer Personen, die daran gearbeitet haben.

Wer nun konkret wofür verantwortlich zeichnet, wird sich von aussen sicher nicht mehr klären lassen.

Denjenigen, der das Ding offiziell vertreten hat etc., allein in die Verantwortung zu nehmen, greift m.E. allerdings zu kurz.

Es sei daran erinnert, dass auf einer Abbildung eines "konstituierenden" Treffens in der Schweiz mehrere Personen abgebildet waren, nicht nur "Feministenfreund".

Gruss

Die Taz lügt!

eh, Wednesday, 25.05.2011, 15:02 (vor 5397 Tagen) @ Gobelin

Wer nun konkret wofür verantwortlich zeichnet, wird sich von aussen sicher nicht mehr klären lassen.

Nun,wenn die Anderen sich Äußerten wäre das schon Nachvollziehbar.

Soviel wie ich weiss, hat sich Einer hier gegen die Anderen durchgesetzt, ohne deren Zustimmung.

Und jeder Hinweis von Vielen hier wurde als Angriff gewertet und übelst beschimpft. Mehr ICH als WIR

Die Taz lügt!

Derkan, Wednesday, 25.05.2011, 17:19 (vor 5397 Tagen) @ eh

Was für ein Blödsinn!
Ihr habt doch direkt empört reagiert, aber ganz bestimmt nicht Kritik ausgeübt. Ich habe meine Kritik intern geäussert...ihr hingegen habt nur diese Gelegeheit genutzt um euch öffentlich zu empören umd der I-Welt wieder einmal zu zeigen, wie pc und was für gute Menschen ihr doch seid. Hättet ihr zuerst Manfred angerufen oder zumindest ein e-mail gesendet mit eurer Kritik, dann wärd ihr jetzt glaubwürdiger. Ich bin gespannt, wann ihr Detlef absägt, sollte er Merinungen vertreten die euch nicht passen. Mit euch würde ich niemals zusammenarbeiten wollen, denn ihr kritisiert nicht nur, ihr demontiert auch die verantwortliche Person. Das ist auch das deutsche Problem. In der Schweiz arbeitet man trotz verschiedener Ansichten zusammen.

Viel Spass noch beim Empören

Die Taz lügt!

Gobelin, Wednesday, 25.05.2011, 17:44 (vor 5397 Tagen) @ Derkan

Viel Spass noch beim Empören

Hallo Derkan,

kleiner Einwurf.

Auf der IGAFD-Seite wurde u.a. erläutert, warum es dort kein Forum gibt und auf das Gelbe (nicht vom Ei) als offizielles Diskussionsforum verwiesen.

Richtig?

Ist das nun evtl. ein strategischer Fehler gewesen oder eine Unverschämtheit derjenigen, die davon tatsächlich Gebrauch gemacht haben?

Warum soll sich denn jemand extra anmelden, etc., um über andere Wege unter Preisgabe persönlicher Daten Feedback zu geben, noch dazu, wenn er dem vorgestellten Ergebnis kritisch gegenübersteht und ein Beitritt ggf. nicht in Frage kommt.

Mit öffentlicher Kritik hat bisher noch jeder, der was auf die Beine gestellt hat, rechnen müssen - und es geht weiter.

Umgang mit Kritik freilich will/muss auch geübt sein.

Gobelin

Öffentliche Kritik

Manfred, Wednesday, 25.05.2011, 20:33 (vor 5397 Tagen) @ Gobelin

Auf der IGAFD-Seite wurde u.a. erläutert, warum es dort kein Forum gibt und auf das Gelbe (nicht vom Ei) als offizielles Diskussionsforum verwiesen.

Auch ein Forum auf der IGAFD-Seite wäre ein öffentliches Forum gewesen und wer Kritik üben will, der sollte schon in der Lage sein zu unterscheiden, welche Kritik öffentlich und welche intern geäußert werden sollte.

Ist das nun evtl. ein strategischer Fehler gewesen ...

Natürlich ist das ein Fehler.
Es sei denn, die Demontage war Absicht. ;-)

Warum soll sich denn jemand extra anmelden, etc., um über andere Wege unter Preisgabe persönlicher Daten Feedback zu geben, noch dazu, wenn er dem vorgestellten Ergebnis kritisch gegenübersteht und ein Beitritt ggf. nicht in Frage kommt.

Auf "anonyme" Kritik verzichte ich gerne! ;-))

Mit öffentlicher Kritik hat bisher noch jeder, der was auf die Beine gestellt hat, rechnen müssen ...

Aber vom Gegner!!!
Als Gegner der IGAFD war das Vorgehen natürlich absolut in Ordnung. *lol*

Umgang mit Kritik freilich will/muss auch geübt sein.

Na, dann üb' mal schön! ;-)

Öffentliche Kritik

Gobelin, Wednesday, 25.05.2011, 22:38 (vor 5397 Tagen) @ Manfred

Auch ein Forum auf der IGAFD-Seite wäre ein öffentliches Forum gewesen
und wer Kritik üben will, der sollte schon in der Lage sein zu
unterscheiden, welche Kritik öffentlich und welche intern geäußert
werden sollte.

yep - ich hab mich sämtlicher Kritik enthalten, da eh klar war, dass Hopfen und Malz verloren sein würde :-)

Natürlich ist das ein Fehler.
Es sei denn, die Demontage war Absicht. ;-)

Wessen Absicht? Deine oder die der anderen?

Auf "anonyme" Kritik verzichte ich gerne! ;-))

Ob anonym oder nicht macht bei Dir doch keinen Unterschied.
Nicht weiter schlimm - Du bist eh Vergangenheit.

Aber vom Gegner!!!
Als Gegner der IGAFD war das Vorgehen natürlich absolut in Ordnung.
*lol*

Scherzkeks! ;-) Du hast Deine Gegner auf der Website und in Diskussionen doch selbt definiert! Also, war doch alles in Butter!

Na, dann üb' mal schön! ;-)

Naja, so'n Ding wie Du hab ich jedenfalls noch nicht in den Sand gesetzt

:-)))))

Öffentliche Kritik

Sachse, Wednesday, 25.05.2011, 23:30 (vor 5397 Tagen) @ Manfred

Du hast leider Nichts dazugelernt, siehst dich immer noch im Besitz der Weisheit und als Opfer.

Die Quittung, dass diese abstrusen Programmpunkte durch die Medien wabbern und so der antifeministischen Bewegung sehr schaden, haben wir ja

Immerhin

Manfred, Thursday, 26.05.2011, 01:17 (vor 5397 Tagen) @ Sachse

Die Quittung, dass diese abstrusen Programmpunkte durch die Medien wabbern und so der antifeministischen Bewegung sehr schaden, haben wir ja.

Immerhin: abstrus mit "s".
Aber: wabbern? Wabbelpudding?!?? *lol*

Und: Ja ja, an mir wird die "antifeministischen Bewegung" zugrunde gehen. *rofl*
Ich lach mir einen weg!

Aber mal im Ernst, Sachse meint das bestimmt nicht ernst, der will uns nur unterhalten und zum Lachen bringen.
*lachtränenwegwisch*

Ohne Humor könnte man hier Depressionen kriegen. ;-)

Die letzten Wochen hat sich die so genannte Männerbewegung in Deutschland vor allem als Claqueur für eine Vertreterin der Gleichstellungspolitik hervorgetan. Sehr originell, muss ich schon sagen ...

Immerhin

DvB, Thursday, 26.05.2011, 09:37 (vor 5396 Tagen) @ Manfred

Ja ja, an mir wird die "antifeministischen Bewegung" zugrunde
gehen
.

Es lief grad alles so gut! Du hast alles innen Arsch gemacht! :P

--
[image]

Alles im Arsch

Manfred, Thursday, 26.05.2011, 17:47 (vor 5396 Tagen) @ DvB

Es lief grad alles so gut! Du hast alles innen Arsch gemacht! :P

So ist es! ;-)

Die Männerbewegung stand kurz vor ihrem historischen Sieg ...
Und dann kam ich (Blücher?!) und bereitete der Männerbewegung ihr "Waterloo". ;-))

Ein echter Schenkelklopfer!
*tränenlach*

Derkan lügt??

Sachse, Wednesday, 25.05.2011, 17:50 (vor 5397 Tagen) @ Derkan

Nun, Du verbreitest hier die Unwahrheit.

Jeder Hinweis wurde seitens des Verantwortlichem mit einem beleidigendem, das Thema verfehlendem schwerem Angriff gekontert.

Das sich dass dann hoch-schaukelte ...

Nein, da wurde jeder Versuch eines Gedankenaustausches von Seiten dieser Person als Königsmordversuch gewertet.

Wer es anders sieht, die Beiträge sind teilweise noch da. Nachlesen!

Sachse???

Derkan, Wednesday, 25.05.2011, 18:06 (vor 5397 Tagen) @ Sachse

Manfreds tel Nr. stand im Impressum, warum hast du ihn nicht angerufen? Es ist ein Unterschied ob man nur die Farben der Seite öffentlich kritisiert, oder wegen zwei Begriffe den Verantwortlichen demontiert. Warst du zu feige, bzw. nicht Mann genug mit Manfred persönlich zu sprechen? Hier im Forum scheinst du jedenfalls ja nicht gerade schüchtern oder ängstlich zu sein. Und dass die Taz jetzt der Lüge überführt werden kann, ist allein Manfreds Verdienst. Der IGAF CH, schadet diese verleumdnung nicht, im Gegenteil, hiermit kann sie erneut beweisen, wie Medien bewusst iher Leser betrügen. Etwas besseres konnte nicht passieren

Derkan

Manfred, Wednesday, 25.05.2011, 20:26 (vor 5397 Tagen) @ Derkan

@Derkan:
Wer eine ernstzunehmende Kritik hat, der sucht das persönliche Gespräch.

Wer aber das persönliche Gespräch meidet, dafür aber in öffentlichen Foren sabotiert und niedermacht, der ist nicht ernstzunehmen.

Wenn noch dazu jemand, wie Gobelin, die "Preisgabe persönlicher Daten" fürchtet, wenn er im persönlichen Gespräch seine Kritik äußert, dann kann ich auf diese Art "Kritik" auch sehr gut verzichten.

Wenn ich schon Kritik ernstnehmen soll, dann will ich mindestens wissen, mit wem ich es zu tun habe. Und schon garnicht werde ich Programatisches ändern auf einen Zuruf aus anonymer Ecke.

Wer mit Anonymen diskutieren will, der kann genauso gut ins Hamsterrad steigen ... vollkommen sinnlos mit Im-Kreis-Laufen verbringen ...

Die Empörten

Manfred, Wednesday, 25.05.2011, 21:11 (vor 5397 Tagen) @ Derkan

Ich bin gespannt, wann ihr Detlef absägt, sollte er Meinungen vertreten, die euch nicht passen.

Die Empörten akzeptieren keine andere Meinung, außer der eigenen! ;-)

Viel Spass noch beim Empören

So ist es! ;-)

Heuchler

DvB, Wednesday, 25.05.2011, 21:39 (vor 5397 Tagen) @ eh

jeder Hinweis von Vielen hier wurde als Angriff gewertet und übelst
beschimpft.

Jeder "Hinweis" hier war ein Angriff

--
[image]

Ach

Sachse, Wednesday, 25.05.2011, 23:33 (vor 5397 Tagen) @ DvB

Jeder "Hinweis" hier war ein Angriff

Soso

Mangelnder Durchblick

Manfred, Wednesday, 25.05.2011, 21:07 (vor 5397 Tagen) @ chrima

Herzlichen Dank nochmal dafür an den Feministenfreund, der das zu verantworten hatte.
... So wird es den Gesterkamps dieser Welt nicht weiter schwer fallen nun auch Frau Ebeling in die rechte Ecke zu rücken.

Andersdenkende werden von Feministen und Pudel Gesterkamp sowie so in die rechte Ecke gerückt. Diese Eigenart des Gegners nun mir zum Vorwurf zu machen, zeugt von mangelndem Durchblick.

Wer gegen den Feminismus antreten will, darf vor dem "In-Die-Rechte-Ecke-Gestellt-Werden" keine Angst haben. Wer davor sich fürchtet, sollte sich besser hinter Mutters Rockzipfel verstecken. ;-)

Schade auch, dass die IGAF Schweiz es ablehnte, sich von dem Schwachsinn zu distanzieren.

Die IGAF Schweiz ist mindestens klug genug, sich nicht von Andersdenkenden zu distanzieren. Daran erkennt man, dass die Schweizer tolerant sind und die Erkenntnis haben, dass es im Kampf gegen den Feminismus einen Schulterschluss verschiedener Ansätze und zwischen Andersdenkenden braucht.

Hier im Forum scheint es einige zu geben, die meinen, wenn man sich nur ihrer ganz spezieller Meinung anschließt und unterordnet, dass der Feminismus angesichts dieser kleinen Schar in Ehrfurcht auf die Knie sinken würde ... *lol*

Ich würde diese aber eher als 5. Kolonne des Feminismus bezeichnen, die mit Intoleranz versuchen, die IGAFD von ihnen zu zersetzen. Wenn man sich ihrer Kritik beugen würde, dann wäre die Außendarstellung der IGAFD glatt und ohne Angriffsfläche. Leider wäre dann die Außenwirkung auch gleich Null. Und auf solche anonymen "Kritiker" soll ich etwas geben?!??

Selten so gelacht! ;-)

Nein, vielmehr ist es wichtig und notwendig, dass die IGAF sich solche spinnerte Kritiker vom Leib hält, sonst wäre die Erfolglosigkeit schon im Ansatz garantiert. Wir brauchen weder die "Niedermacher" noch die "Erbsenzähler", sondern Menschen, die von A, wie Abtreibungsgegnern bis hin zu Z, wie Zweitfrauen integrativ mit verschieden denkenden Menschen zusammenarbeiten können, damit daraus ein schlagkräftiger Widerstand gegen die feministische Ideologie und dem institutionalisierten Staatsfeminismus geformt werden kann.

Dazu braucht es charakterstarke Typen und nicht so Witzfiguren, die anderslautende Meinungen als "Schwachsinn" titulieren.
Und dann noch ernsthaft erwarten (*lol*), dass sich die IGAF Schweiz distanziert. Würde sich die IGAF Schweiz darauf einlassen würde, würde sie den ganzen lieben Tag nichts anders tun haben, sich von dies und jenem zu distanzieren. Vor einer solchen IGAF würden sich die Feministen dann aber auf dem Boden wälzen vor Lachen! Tränen würden sie lachen. Nur wer eine wirkungslose IGAF Schweiz will, kann auf solche Forderungen kommen.

Deshalb, wie ich im Betreff schon schrieb, mangelt es chrima et. al. an Durchblick.

Mangelnder Durchblick

Sachse, Wednesday, 25.05.2011, 23:38 (vor 5397 Tagen) @ Manfred

Hier im Forum scheint es einen zu geben, der Meint er sei der Gott der Antifeministen.
Doof nur diejenigen, die es nicht kapieren wollen..

Mangelnder Durchblick

Derkan, Wednesday, 25.05.2011, 23:48 (vor 5397 Tagen) @ Sachse

Doof nur diejenigen, die es nicht kapieren wollen..

Ist es Absicht, oder schnallst du es wirklich nicht?

Nein, er begreift es nicht

Manfred, Thursday, 26.05.2011, 01:31 (vor 5397 Tagen) @ Derkan

Er bemäkelt, dass "diese abstrusen Programmpunkte durch die Medien wabbern".

Er meint, dass die IGAF in der TAZ mit den "falschen" Inhalten zitiert wird
und wünscht, dass die IGAF es mit den, in seinen Augen, "richtigen" Inhalten in die TAZ schafft.
Er begreift nicht, dass die IGAF ohne die umstrittenen Programmpunkte, die er abstrus nennt, überhaupt nicht in der TAZ erwähnt worden wäre.

Er begreift es wirklich nicht. Das an sich wäre nicht schlimm. Aber er möchte der Ratgeber der Männerrechtsbewegung sein, auf den alle hören ...

Mein Gott, Manfred :) Nun ist auch mal gut

Zwischenruf, Thursday, 26.05.2011, 01:55 (vor 5397 Tagen) @ Manfred

Er bemäkelt, dass "diese abstrusen Programmpunkte durch die Medien
wabbern".

Schnallst du es nicht oder bist du nur so dumm gefaked?

Huch, wie humorlos! (kT)

Manfred, Thursday, 26.05.2011, 03:19 (vor 5397 Tagen) @ Zwischenruf

- kein Text -

Mag noch jemand Popcorn?

oderDonuts, Thursday, 26.05.2011, 02:36 (vor 5397 Tagen) @ Hengst

Würde ich es humorvoll nehmen, täte ich schreiben, dürfen hätte ich schon gern gewollt ;-)

Aber mal im Sinne Karl Valentins geantwortet: Was dieser Strang aktuell aufzeigt ist:

- Mangelnde Distanz
- Infiltration (auf die eine Menge Leute reinfallen)
- Ignoranz und Dis-Empathie

Was will man mehr, außer mal @Sachse in Schutz nehmen, weil er recht hat und mit (eventuell zuviel) Herzblut dabei ist.

"Zweehundert Puls hab' ich"

Und recht hat er - nur lässt er sich zerreiben.
Im Grunde recht einfach: simpelst nicht zulassen, dass andere auf "On" drücken

DvB, Thursday, 26.05.2011, 09:44 (vor 5396 Tagen) @ oderDonuts

Was will man mehr, außer mal @Sachse in Schutz nehmen, weil er recht hat
und mit (eventuell zuviel) Herzblut dabei ist.

Er hat Unrecht

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