Infantile Weiber in der SpiegelIN
"Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."
Wolfgang Gogolin
Wenn es dafür noch eines Beweises bedurfte, was vermutlich nicht der Fall ist, dann kann man ihn aber hier finden. Aber Vorsicht, an weiblicher Infantilität kaum zu überbieten. Meines Erachtens in hohem Grade pathologisch:
Talent Jana Niedballa
Ein Teenie im Golfrausch
Von Saskia Aleythe
Sie golft und golft und golft: Jana Niedballa gilt als große deutsche Nachwuchshoffnung im Golfsport. Die 17-Jährige träumt von einer Karriere in der Nationalmannschaft. Dafür muss ihr Vater schonmal ihre Tasche über das Grün tragen.
..."Wenn ich Musik höre, muss ich immer mitsingen", sagt Niedballa...
...Bei manchen Spielen darf sie sich von einem Caddy unterstützen lassen - eine Rolle, die dann ihr Vater übernimmt...
...Im Trainings-Duell gegen ihren Freund Maximilan Röhrig, Golfer im deutschen Männer-Kader, geht es dann auch um die Ehre. "Dann staunt er schon manchmal, dass ich das so gut kann", sagt sie stolz...
Wer's lesen möchte (Link)
Sorry, muß mal schnell kot*** gehen, wüüürrrggg
Huch... ich dachte, das wäre die BRAVO GIRL... kT
- kein Text -
Infantile Weiber in der SpiegelIN
Fehlt nur noch ein Hinweis, dass eine Gleichstellung dringend nötig ist und bei Turnieren, die Frauen dann nur auf dem 9 Loch Platz spielen und die Männer die 18 Loch und wer weniger Schläge gebraucht hat, gewinnt.
Wahrscheinlich habe ich nun die Idee des "Gender Golf" in die Welt gesetzt.
Infantile Weiber in der SpiegelIN
Fehlt nur noch ein Hinweis, dass eine Gleichstellung dringend nötig ist
und bei Turnieren, die Frauen dann nur auf dem 9 Loch Platz spielen
Dreilochstute auf Neunlochplatz... GRÖÖHL
Gibt es schon!
Savvakis meint dazu: Feminismus macht blöd!
Hören wir uns nun folgenden Kommentar zu den im Februar abgelaufenen Olympischen Winterspielen in der kanadischen Stadt Vancouver an, in welchen die deutschen Frauen besonders erfolgreich gegenüber den Frauen anderer Nationen abschnitten:
"Es waren die triumphalen Tage der deutschen Frauen. Sieben von neun deutschen Goldmedaillen holten unsere Athletinnen – mehr als Wintersport-Nationen wie Österreich und Russland insgesamt. Warum Frauen die Männer so abhängen?", fragt die Kommentatorin so unbekümmert spontan, als hätte sich die Frage aus dem Vorangegangenen unweigerlich ergeben. Man kann es sich natürlich leicht machen und einfach folgern, Claudia Schwedler, so heißt die, die hier für das bekannteste Boulevardblatt schrieb, sei blöd, und DER MASKULIST hat eben recht; Feminismus macht dumm.
Letzteres stimmt zwar schon, worauf auch der Rest des gedanklichen Leerganges der BILD-Autorin im selben Artikel mühelos schließen ließe. Doch es wäre ein Versäumnis, die besondere Gelegenheit zu ignorieren, die uns Frau Schwedler hier bietet, einer so klassischen Struktur feministischer Verschleierungsrhetorik auf die Schliche zu kommen. Sehr typisch übrigens. Es handelt sich um einen boshaft jähen Kategorienwechsel, der alle Merkmale eines schlechten Hütchenspiels aufweist:
1. Anfänglich wird die Kategorie Frau mittels einer weiteren Kategorie gegliedert. Als Divisor dient die Kategorie Nation. Es fallen typische Stichworte wie "deutsche Frauen", "deutsche Goldmedaillen", "Nationen", "Österreich", "Rußland".
2. Alsdann kommen zwei weitere Kategorien hinzu, die gemeinsam mit der Kategorie Nation die Gruppe Frauen strukturieren: Siegerinnen und Verliererinnen. Die drei Ordnungsprinzipien lauten somit: Siegerinnen, Verliererinnen, Nationen. Selbstverständlich ohne Geschlecht; die Geschlechter bleiben brav parallel, wie es die Vernunft gebietet, wenn Frauen nicht vollkommen irrelevant werden sollen.
3. Nun jedoch schmuggelt unsere pfiffige Schwedler die Kategorie Männer ein, bei der es ja ebenfalls Sieger und Verlierer unter den verschiedenen Nationalitäten gibt, sie läßt aber zugleich die Kategorie Nation, die Kategorie also, in der sich die Männersiege festmachen könnten, verschwinden. Übrig bleiben die beiden Geschlechter und jener hinterlassene Eindruck siegender Frauen, die jetzt sieglosen Männern gegenüberstehen. – Sauber, oder nicht?
Wie war das noch gleich beim Skispringen?
Ergebnisse WM Skispringen 2011 in Oslo, Herren - Normalschanze [0]
(dpa) -
Rang Name Punkte
1. Thomas Morgenstern (Österreich) 269,2 (101,5/107,0 m)
2. Andreas Kofler (Österreich) 260,1 (99,5/105,0)
3. Adam Malysz (Polen) 252,2 (97,5/102,0)
4. Simon Ammann (Schweiz) 247,6 (97,5/101,5)
5. Tom Hilde (Norwegen) 244,8 (94,0/101,5)
6. Kamil Stoch (Polen) 240,5 (94,0/101,0)
7. Severin Freund (Rastbüchl) 239,2 (95,5/100,0)
8. Gregor Schlierenzauer (Österreich) 235,2 (93,5/98,0)
9. Anders Bardal (Norwegen) 232,6 (97,0/98,5)
10. Anssi Koivuranta (Finnland) 231,9 (98,5/94,0)
...
11. Michael Uhrmann (Rastbüchl) 231,2 (93,5/99,5)
14. Martin Schmitt (Furtwangen) 229,4 (93,5/97,5)
44. Pascal Bodmer (Meßstetten) 87,6 (84,5)
Ergebnisse WM Skispringen 2011 in Oslo, Damen - Normalschanze [0]
(dpa) -
Rang Name Punkte
1. Daniela Iraschko (Österreich) 231,7 (97,0/97,0 m)
2. Elena Runggaldier (Italien) 218,9 (97,5/93,5)
3. Coline Mattel (Frankreich) 211,5 (92,0/97,0)
4. Eva Logar (Slowenien) 197,9 (91,0/88,5)
5. Maja Vtic (Slowenien) 196,0 (88,5/97,0)
6. Sara Takanashi (Japan) 195,0 (92,0/93,0)
7. Ayumi Watase (Japan) 192,8 (89,0/93,0)
8. Evelyn Insam (Italien) 188,1 (94,5/87,5)
9. Melanie Faißt (Baiersbronn) 185,1 (88,0/92,0)
10. Line Jahr (Norwegen) 181,3 (89,5/84,5)
...
19. Ulrike Gräßler (Klingenthal) 171,4 (94,0/79,5)
31. Juliane Seyfarth (Ruhla) 71,2 (80,5)
35. Anna Häfele (Willingen) 58,8 (75,0)
----------------------------------------------------------------
Korrekt bewertet sieht es so aus:
10.Rang Anssi Koivuranta (Finnland) 231,9 (98,5/94,0)
11.Rang Daniela Iraschko (Österreich) 231,7 (97,0/97,0 m)
44. Pascal Bodmer (Meßstetten) 87,6 (84,5)
45. Anna Häfele (Willingen) 58,8 (75,0)
Frauenschiespringen ist ja fast genau so gut wie Frauenschach...
10. Anssi Koivuranta (Finnland) 231,9 (98,5/94,0 m)
11. Daniela Iraschko (Österreich) 231,7 (97,0/97,0 m)
...
44. Pascal Bodmer (Meßstetten) 87,6 (84,5 m)
45. Anna Häfele (Willingen) 58,8 (75,0 m)
Beim Frauenschach ist das ja klar, Frauen haben die kleineren Gehirne. Beim Frauenschiespringen wäre das kleinere Gehirn doch von Vorteil. Mit dem geringeren Gewicht müssten Frauen doch weiter fliegen können.
Rainer
--
![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Falsch
Stichwort: Hangabtriebskraft
Zumal der höher liegende Schwerpunkt bei Männern auch eine Rolle spielt
Sei bloss vorsichtig, Rainer!
Beim Frauenschach ist das ja klar, Frauen haben die kleineren Gehirne.
Beim Frauenschiespringen wäre das kleinere Gehirn doch von Vorteil. Mit
dem geringeren Gewicht müssten Frauen doch weiter fliegen können.
Sonst wirst du hier zensuriert oder sogar gesperrt. Solche frauenverachtenden, der Gleichheit widersprechenden Beiträge * sind hier nicht erwünscht. Ist schon vorgekommen, und zwar wegen weniger!
* Jeder weiss, dass die individuellen Unterschiede viel grösser sind als die zwischen den Geschlechtern. Es gibt kleinere Frauen mit grösseren Gehirnen als grössere Männer mit kleineren Gehirnen oder so ähnlich. Es gibt ja sogar kleinere Männer mit größeren Titten als so manche grössere Frau mit kleinen Titten. Am Geschlecht darf man da nichts festmachen und so. Genau kann dir das das Lausemädchen und noch ein paar andere erklären, bei Bedarf.
Das Geschlecht spielt wirklich, wirklich gar keine Rolle. Überhaupt nicht. Wenn es nicht zum Vorteil von Frauen ist. Gäbe es eine Sportart oder Geistesdisziplin, in der Frauen haushoch überlegen wären (leider gibt es keine, oder?), gäbe es da auch eine gemischte Liga. Ich schwörs!
Falsch
Stichwort: Hangabtriebskraft
Zumal der höher liegende Schwerpunkt bei Männern auch eine Rolle spielt
Das scheint sich, ebenso wie der Effekt der grösseren Masse geringer auszuwirken. Beim Skifliegen wird versucht, Gewicht zu sparen (siehe Jens Weissflog), genau wie beim Segel- und sonstigen Fliegen. Skifliegen ist, wie der Name schon sagt, eine echte Flug- und keine Sprungdisziplin, bei der Tragflächen und Aerodynamik zählen, nicht Schwungmasse wie etwa beim Weitsprung.
Und zwar wird das so sehr versucht, dass sich Skiverbände genötigt sehen, Mindest-BMIs festzulegen.
http://www.sport1.de/de/wintersport/win_skispringen/artikel_332925.html
Rainer hat also recht, das fehlende Hirn müsste sich eigentlich zugunsten von Frauen auswirken. Jedenfalls rein gewichtsmässig gesehen (Intellenz und Gespür zählen natürlich auch noch mit). :o)
Sei bloss vorsichtig, Rainer!
Sonst wirst du hier zensuriert oder sogar gesperrt. Solche
frauenverachtenden, der Gleichheit widersprechenden Beiträge * sind hier
nicht erwünscht. Ist schon vorgekommen, und zwar wegen weniger!
Es wäre nicht die erste Forderung das ich hier gesperrt werden soll
Rainer
--
![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Infantile Weiber in der SpiegelIN
"Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen
Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von
allein aufs Töpfchen geht."
Wolfgang Gogolin
Gut formuliert.
Liebe Männer, probiert doch mal wieder, so gut zu werden wie wir ...
Nicht nur bei Olympia!
http://www.bild.de/news/standards/wert/kommentar-11634160.bild.html
Wenn ich Frau wäre, wäre mir das aber so was von peinlich!

--
Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)