Per Feminismus zurück ins Mittelalter
Dass in Femi-Foren und -Blogs Männer gerne Männer angefeindet werden, ist ja sicherlich niemandem entgangen.
Warum das so ist, kann ich nur mutmassen. Ich denke das das teilweise daran liegt, dass Femis ihr Negativbild aufrecht erhalten wollen. Sie feinden also Männer an und bekommen dann (erwartungsgmäß) durchaus auch ebenso feindliche Reaktionen. Diese Reaktion bestätigt dann das vorhandene Bild. Eine sich selbst erfüllende Prophezeihung so to say.
Blöd war halt, dass man ja viel zu leicht erkennen konnte, wie das Spiel gespielt wird.
So ist der mittelalterliche Pranger in Form entsprechender WebSites wieder auferstanden. Diese erlauben Foren- und Blog- BetreiberInnen, Kommentare dorthin zu verschieben, ohne dass dies dem Kommentatoren angezeigt wird. Der Kommentar scheint verschwunden, hat stattdessen aber andernorts eine Wiedergeburt erlebt. Damit ist aber auf diesen Pranger-Sites nun lediglich die Reaktion erkennbar und Femi erfreut sich daran, was Kommentatoren so von sich geben, ohne sich damit auseinander setzen zu müssen, wie es dazu kam. Freilich gibt es dann auch keinen Link oder sonstigen Bezug zum Ursprung, damit der Pranger auch gut funktioniert und des Femi-Weltbild nicht womöglich doch ins Wanken gerät.
Die mit Scheisse warfen prangern also diejenigen an, die zurückwarfen, ohne selbst noch als Werfer erkennbar zu sein.
Ja, eigentlich sollte man es sich verkneifen solchen Leuten überhaupt irgend eine Art von Aufmerksamkeit zu geben.
Wer es sich nicht verkneifen kann oder will, bei Femis mal einen Kommentar zu hinterlassen, der sollte diese Pranger-Praxis ausheblen, indem er großzügig das zitiert, worauf er sich bezieht. Dann wird - so haben zumindest einige wenige Tests ergeben - doch eher die alte Praxis vorgezogen und bei Missfallen "nur" gelöscht