Mörderin wieder mal selbst das Opfer? "Psychiater entließen labile Mutter nach Hause"
Psychiater (bestimmt allesamt Männer) entließen labile Mutter nach Hause
"Die beiden Mädchen wurden mit zwei Haushaltsmessern getötet: Die Polizei hat Details zu dem Doppelmord von Langelsheim veröffentlicht. Die tatverdächtige Mutter soll erst vor kurzem aus der Psychiatrie entlassen worden sein - mit dem Hinweis, dass sie nun keine Gefahr mehr für sich und andere darstelle."
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,756745,00.html
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Medienlogik: Bei ihr = Trennungsschmerz / Bei ihm: Machtverlust
vt, Wednesday, 13.04.2011, 15:54 (vor 5394 Tagen) @ Müller
Ob der journalistische Abfall schon Software benutzt um solche Artikel zusammen zu klicken
Möglicherweise Sorgerechtsstreit
Bero, Wednesday, 13.04.2011, 15:59 (vor 5394 Tagen) @ Müller
Zur Frage, ob es sich möglicherweise um einen Sorgerechtsstreit handeln könnte, wollten sich die Ermittler noch nicht festlegen.
Hat der Mann versucht, der Gestörten ihr rechtmässiges Eigentum, ihre Unterhaltsgeiseln streitig zu machen? "Wenn ich sie nicht haben kann, soll sie gar keiner haben." Frauen töten viel liebevoller und selbstloser.
Der ganz normale weibliche Wahnsinn, staatlich mit allen Mitteln gefördert
Du bist ganz, ganz nahe dran! Sowas weiß man, spricht es aber niemals aus!
FEMhunter, Wednesday, 13.04.2011, 17:12 (vor 5393 Tagen) @ Bero
Hat der Mann versucht, der Gestörten ihr rechtmässiges Eigentum, ihre
Unterhaltsgeiseln streitig zu machen? "Wenn ich sie nicht haben kann, soll
sie gar keiner haben."
Das kann ja wohl nicht sein und jede Frau hat das Recht, sich gegen sowas zu verteidigen!
Sieh das mal so:
1) Die Psychater haben weiterhin Arbeit und zahlen darauf Einkommenssteuer.
2) Der Staat muss kein Kindergeld mehr zahlen.
3) Die Beerdigung spült wieder Umsatz- u. Gewerbesteuer in die Staatskasse.
Es wäre schlicht steuerschädigend, wenn sie die Kinder NICHT umgebracht hätte!
Echte Win-Win-Situation
Bero, Wednesday, 13.04.2011, 17:27 (vor 5393 Tagen) @ FEMhunter
Es wäre schlicht steuerschädigend, wenn sie die Kinder NICHT umgebracht
hätte!
Hmm, du hast wohl recht, man muss das ganz nüchtern und betriebswirtschaftlich betrachten. Und auch die Kinder profitieren, wurden ihnen doch ganze Jahrzehnte unendlichen Leides in diesem Jammertal erspart. Dazu ist nur wahre Mutterliebe fähig
"Vater hätte Zwillinge sicher auch gern bei sich gehabt"
Bero, Wednesday, 13.04.2011, 20:10 (vor 5393 Tagen) @ Bero
Auch die Väter der toten Kinder seien noch nicht befragt worden - die Zwillinge und das Baby hatten verschiedene Papas. Die Mutter war seit Oktober vergangenen Jahres geschieden. "Der Vater hätte es sicher auch gerne gehabt, dass die Zwillinge bei ihm gelebt hätten", sagte einer der Ermittler.
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/mutter-der-getoeteten-maedchen-hat-psychische-probleme/4056910.html
Hehe, ja, träum weiter. Womöglich noch im eigenen Haus, was? LOLOLOL
Wir leben hier in (Fem-)Nazi-Deutschland, da haben Väter ihre Kinder nicht einfach so "bei sich". Wenn sie brav sind, dürfen sie bei der Mutter dabei sein, auf Abruf. Tsss, fremdes Eigentum, wo kommen wir da hin?
So balla-balla können Mütter kaum sein, dass man ernsthaft prüft, ob es den Kindern beim Vater womöglich besser gehen könnte. Würde mich nicht wundern, wenn es in Deutschland sogar Mutter-Kind-Stationen in der Klappse gibt.
Und noch nicht einmal jetzt kommt das einzige überlebende Kind zu seinem Papa.
Die Zwillingsschwester der getöteten Laura wurde nach ambulanter Behandlung wieder aus dem Krankenhaus entlassen und in die Obhut ihrer Großeltern gegeben. Außerdem wurde sie von psychologisch geschulten Beamten betreut.
Ein Kind braucht in erster Linie psychologisch geschulte Beamte. Weiss doch jeder
Warum nicht auch hier mal eine Sicherheitsverwahrung oder Sterilisation?
Borat Sagdijev, Wednesday, 13.04.2011, 16:42 (vor 5394 Tagen) @ Müller
Warum redet hier keiner wie bei Kinderf*ckern von Sicherheitsverwahrung oder irgendwelchen brachialen Maßnahmen?
Ein gef*cktes Kind lebt noch, und gute Eltern können den Schaden auf ein unwesentliches Maß reduzieren.
Meist ist es ja so dass vor allem vernachlässigte Kinder aus problematischen Familien "gef*ckt" werden und von den Eltern oder sogar der Helferindustrie der Schaden erst maximiert und ausgebeutet wird.
Und hier sind die Kinder tot aber die arme Mutter ist ja labil
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Mit Sicherheitsverwahrung kann ich ja noch konform gehen, aber....
Lausemädchen, Wednesday, 13.04.2011, 17:30 (vor 5393 Tagen) @ Borat Sagdijev
Meist ist es ja so dass vor allem vernachlässigte Kinder aus
problematischen Familien "gef*ckt" werden und von den Eltern oder sogar der
Helferindustrie der Schaden erst maximiert und ausgebeutet wird.
Und hier sind die Kinder tot aber die arme Mutter ist ja labil
du bist doch wohl nicht ernsthaft der Meinung, dass "gute" Eltern, den seelischen Schaden eines mißbrauchten Kindes auf ein unwesentliches Maß, wie du es ausgedrückt hast, minimieren können. Ich weiß zwar nicht, wie du ein unwesentliches Maß definierst, dennoch erlaube ich mir folgende Frage: Wenn du ein Kind hättest (oder hast), wie auch immer, wie würdest du als Vater diesen seelischen Schaden auf das unwesentliche beschränken?
Um mal einen aktuellen "Schaden" als Metapher zu benutzen. Du kannst auch die Ereignisse in Fukushima nicht auf ein unwesentliches Maß reduzieren. Ich hoffe, das reicht zum Nachdenken
Von mordenen Müttern und Naturkatastrophen
Borat Sagdijev, Wednesday, 13.04.2011, 18:01 (vor 5393 Tagen) @ Lausemädchen
du ein unwesentliches Maß definierst, dennoch erlaube ich mir folgende
Frage: Wenn du ein Kind hättest (oder hast), wie auch immer, wie würdest
du als Vater diesen seelischen Schaden auf das unwesentliche
beschränken?
Ich sagte der Mißbrauch von Kindern korreliert mit schlechten/problematischen Eltern/Familien. Der Fall dass ein Kind von einem Fremden gef*ckt wird wie vom Blitz getroffen ist selten.
Ich als Vater wollte dafür sorgen dass mein Kind schonmal dem größten Risiko, der Täterschaft in der Familie, möglichst wenig ausgesetzt ist.
Und wenn so etwas passiert würde ich es sofort abstellen, mein Kind aber nicht wie man es oft sieht und vor allem von Müttern gerne gemacht stigmatisieren. Ein Kind ist noch viel weniger wertend und übernimmt die Wertung für das passierte von den Eltern. Und wenn die Mutter dem Kind jetzt jahrelang erzählt es war ja ganz schlimm was der Onkel damals mit dir gemacht hat stigmatisiert sie das Kind und instrumentalisiert es für die eigenen Probleme, den eigenen Hass auf was auch immer.
Den größten Schaden hat das Kind dann aus dem Ihm dadurch vermittelten Gefühl.
Es ist wie wenn ein Kind mal böse hinfällt und man es noch 10 Jahre immer wieder daran erinnert. Die übermäßige Erinnerung des Kindes daran wird bestimmt zu irgendwelchen Neurosen oder Hemmungen führen. Gibt man dagegen einem Kind in gesundem Maß Eigenverantwortung kann es schwere Verletzungen besser überwinden, lernt Selbstständigkeit.
Kurz: Ich würde das Problem abstellen und mein Kind nicht deswegen stigmatisieren oder so einen Fall vielleicht noch Ausbeuten wie es Mütter gerne tun.
Um mal einen aktuellen "Schaden" als Metapher zu benutzen. Du kannst auch
die Ereignisse in Fukushima nicht auf ein unwesentliches Maß reduzieren.
Ich hoffe, das reicht zum Nachdenken
Was hat das Erdbeben und der Tsunami in Fukushima damit zu tun? Aber auch hier gilt: Das Leben geht weiter. Ich wollte meine Kinder nicht dazu erziehen dass die Natur schlecht ist mit Ihren Katastrophen und zu neurotischen Angstmenschen machen, nur weil ich irgendwas hasse und mich minderwertig fühle
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Von mordenen Müttern und Naturkatastrophen
Lausemädchen, Wednesday, 13.04.2011, 18:49 (vor 5393 Tagen) @ Borat Sagdijev
Du hattest unter Anderem folgendes geschrieben:
Ein gef*cktes Kind lebt noch, und gute Eltern können den Schaden auf ein unwesentliches Maß reduzieren.
Meist ist es ja so dass vor allem vernachlässigte Kinder aus problematischen Familien "gef*ckt" werden und von den Eltern oder sogar der Helferindustrie der Schaden erst maximiert und ausgebeutet wird.
Und hier sind die Kinder tot aber die arme Mutter ist ja labil
Darum ging es. Und Darum, dass man diesen eingetretenden Schaden nicht "minimieren" (auch nicht reduzieren) kann, auch nicht mit "guten" Eltern. Zudem passt das Wort korrelieren in diesem Zusammenhang wohl nicht so ganz. Genauso unerheblich ist auch, ob das Kind vo einem Fremden, oder von Familienangehörigen mißbraucht wird. Mißbrauch wäre Mißbrauch. Zudem hoffe ich, dass du gar nicht beurteilen kannst, ob du nicht auch stigmatisieren würdest. Wir reden hier doch immer von Hypothesen. Nur Müttern eine Stigmatisierung zuzuordnen ist für meinen Geschmack auch am Thema vorbei. Weder Frauen noch Männer sind per se die besseren Menschen.Ich denke, darum geht es in diesem Forum auch nicht. Deshalb passt auch dein letzter Satz nicht.
Zudem war der atomare Gau von Fukushima auch nur als Metapher gemeint, schrieb ich ja. Und ja na klar.......das Leben geht weiter, immer im Übrigen. Und auch wir erziehen unsere Kinder nicht so, als wäre die Natur schlecht. Sie sind weder neurotische Angstmenschen, noch fühlen sich unsere Jungs minderwertig.
Aber, und jetzt kommt das große Aber. Sie sollen das Leben nicht nur schwarz/weiß betrachten, so ist es eben nicht. Und es gibt eben nicht die bösen Männer, genauso wenig gibt es die bösen Frauen. Es gibt Arschlöcher in jedem Geschlecht und bei jeder Hautfarbe. So einfach und doch so schwierig
Von mordenen Müttern und Naturkatastrophen
Borat Sagdijev, Thursday, 14.04.2011, 03:30 (vor 5393 Tagen) @ Lausemädchen
Und hier sind die Kinder tot aber die arme Mutter ist ja labil
Darum ging es. Und Darum, dass man diesen eingetretenden Schaden nicht
"minimieren" (auch nicht reduzieren) kann, auch nicht mit "guten" Eltern.
Dann sieh es halt andersrum. Die Mutter / die Eltern können den Schaden maximieren, für sich einen Nutzen daraus ziehen, den Schaden ausbeuten. Und gelegentlich vielleicht sogar die Eintrittswahrscheinlichkeit eines Schadens begünstigen.
Zudem passt das Wort korrelieren in diesem Zusammenhang wohl nicht so ganz.
Wieso?
Genauso unerheblich ist auch, ob das Kind vo einem Fremden, oder von
Familienangehörigen mißbraucht wird. Mißbrauch wäre Mißbrauch.
Das ist ganz Entscheidend. Ist es in der Familie ist in der Familie was faul. Das ist meist schwer bis unmöglich aufzuarbeiten. Familienstreitigkeiten und kaputte Familienverhältnisse sind schon was feines.
Wenn es von Außen kommt ist die Aufarbeitung bei intakter Familie meist eine Nebensache.
Zudem
hoffe ich, dass du gar nicht beurteilen kannst, ob du nicht auch
stigmatisieren würdest.
Ich bin verglichen mit Anderen sowas von gar nicht der tuckenhaft ängstliche, feige Stigmatisierertyp.
Ich schieße Schärfer.
Wir reden hier doch immer von Hypothesen. Nur
Müttern eine Stigmatisierung zuzuordnen ist für meinen Geschmack auch am
Thema vorbei. Weder Frauen noch Männer sind per se die besseren
Menschen.Ich denke, darum geht es in diesem Forum auch nicht. Deshalb passt
auch dein letzter Satz nicht.
Mein Satz passt sehr gut auf die allgemeine Auffassung der Straße und in den Medien von der guten Mutter und dem bösen Vater.
Hier geht es um Ausgleich und um einen Gegenpol dazu.
Zudem war der atomare Gau von Fukushima auch nur als Metapher gemeint,
schrieb ich ja. Und ja na klar.......das Leben geht weiter, immer im
Übrigen. Und auch wir erziehen unsere Kinder nicht so, als wäre die Natur
schlecht. Sie sind weder neurotische Angstmenschen, noch fühlen sich
unsere Jungs minderwertig.
Die Zeit wird die Wahrheit zeigen.
Aber, und jetzt kommt das große Aber. Sie sollen das Leben nicht nur
schwarz/weiß betrachten, so ist es eben nicht. Und es gibt eben nicht die
bösen Männer, genauso wenig gibt es die bösen Frauen. Es gibt
Arschlöcher in jedem Geschlecht und bei jeder Hautfarbe. So einfach und
doch so schwierig
Sieht aber nicht aus als bekämen deine Kinder ein differenziertes Bild der Mißbrauchsthematik vermittelt, so wie du gegen meine nur leicht provokanten Ausführungen redest
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Von mordenen Müttern und Naturkatastrophen
Lausemädchen, Thursday, 14.04.2011, 16:10 (vor 5393 Tagen) @ Borat Sagdijev
Was sehe ich denn andersrum? Ich sagte lediglich, dass auch "gute" Eltern den Schaden, den ein Missbrauch anrichtet nicht minimieren können. Das Geschehene bleibt. Zudem denke ich auch, dass der Prozentsatz der Mütter/Eltern, die aus einem Mssbrauchsfall für sich Nutzen ziehen, mehr als gering ist.
Wieso?
Weil das Wort Korrelation eine Kausalität suggerierst, die so nicht gegeben ist. Das ist für mich cum hoc ergo propter hoc, ein logischer Fehler.
Das ist ganz Entscheidend. Ist es in der Familie ist in der Familie was
faul. Das ist meist schwer bis unmöglich aufzuarbeiten.
Familienstreitigkeiten und kaputte Familienverhältnisse sind schon was
feines.
Wenn es von Außen kommt ist die Aufarbeitung bei intakter Familie meist
eine Nebensache.
Ich denke, da liegst du falsch. Um nicht mißverstanden zu werden, sei erwähnt, dass sich das auf deine Aussage bezüglich der intakten Familie bezieht und das die Aufarbeitung dann eine "Nebensache" ist. NImm es mir nicht übel, aber da redest du wie ein Blinder von der Farbe. Und ja, ich darf so etwas sagen. Wir haben ein Adoptivkind und haben dadurch diesbezügliche Erfahrungen. Mehr werde ich dazu nicht schreiben. Nur noch soviel, dass ich dabei bleibe, dass Missbrauch ein Missbrauch bleibt.
Die Zeit wird die Wahrheit zeigen.
Die Zeit hat die Wahrheit schon gezeigt bei 4 erwachsenen Kindern im Alter von 27 bis 21 Jahren (von 6 übrigens).
Sieht aber nicht aus als bekämen deine Kinder ein differenziertes Bild
der Mißbrauchsthematik vermittelt, so wie du gegen meine nur leicht
provokanten Ausführungen redest
Das kannst du gar nicht beurteilen. Ich habe auch nichts gegen provokante Ansichten, aber ich finde Aussagen, die schlicht weg falsch sind, für wenig konstruktiv
Von mordenen Müttern und Naturkatastrophen
Bero, Thursday, 14.04.2011, 19:28 (vor 5392 Tagen) @ Lausemädchen
Das kannst du gar nicht beurteilen. Ich habe auch nichts gegen provokante
Ansichten, aber ich finde Aussagen, die schlicht weg falsch sind, für
wenig konstruktiv
Geht mir ganz genauso. Wenn jefraud zum Beispiel so einen Schwachsinn schreibt
Weil das Wort Korrelation eine Kausalität suggerierst
Is wahrscheinlich auch alles das Gleiche. ((o:
Von mordenen Müttern und Naturkatastrophen
Lausemädchen, Thursday, 14.04.2011, 19:43 (vor 5392 Tagen) @ Bero
Du bist eh zu einfältig um da mitreden zu können. Aber macht nichts 
Is wahrscheinlich auch alles das Gleiche. ((o:
Genau. Mein Papa hat immer zu mir gesagt, zu Dummen und zu Besoffenen soll ich höflich sein. Und deshalb noch einmal für dich: genau! Du hast Recht und ich habe meine Ruhe
Von mordenen Müttern und Naturkatastrophen
Bero, Thursday, 14.04.2011, 20:02 (vor 5392 Tagen) @ Lausemädchen
Genau. Mein Papa hat immer zu mir gesagt, zu Dummen und zu Besoffenen soll
ich höflich sein. Und deshalb noch einmal für dich: genau! Du hast Recht
und ich habe meine Ruhe
Negativ. Ich werde deinen Bullshit auch weiter bei Bedarf kommentieren
Von mordenen Müttern und Naturkatastrophen
Lausemädchen, Thursday, 14.04.2011, 20:17 (vor 5392 Tagen) @ Bero
Negativ. Ich werde deinen Bullshit auch weiter bei Bedarf kommentieren
Na dann sind wir uns ja einig. Ich deinen auch 
Mörderin wieder mal selbst das Opfer? "Psychiater entließen labile Mutter nach Hause"
Kurti, Wien, Wednesday, 13.04.2011, 19:49 (vor 5393 Tagen) @ Müller
Zitat aus dem Artikel:
"Vieles deute darauf hin, dass die Frau nicht die seelische Stabilität für die Belastungen nach der Trennung von ihrem Mann gehabt habe, so Blase."
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,756745,00.html
Na sowas, jetzt bin ich aber erstaunt! Wo es doch in den Medien immer heißt, Frauen wären allesamt "mental stärker" (allein bei dem Wort "mental" bekomme ich inzwischen einen Gernot-Hassknecht-Anfall) als Männer.
Gruß, Kurti