Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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IGAF Deutschland antwortet: Familienoberhaupt

IGAF Deutschland ⌂, Tuesday, 12.04.2011, 11:51 (vor 5395 Tagen)

Zum Thema Familienoberhaupt antwortet
Leutnant Dino: IGAF Deutschland

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IG Antifeminismus Deutschland
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IGAF Deutschland antwortet: Familienoberhaupt

Bero, Tuesday, 12.04.2011, 12:27 (vor 5395 Tagen) @ IGAF Deutschland

Zum Thema Familienoberhaupt antwortet
Leutnant Dino: IGAF
Deutschland

Ich verstehe das hysterische Gekreisch um das Familienoberhaupt nicht. Diese Wahl ist vollkommen freiwillig. Die Alternative ist die Entscheidung eines Oberhauptes, das man nicht frei wählen kann und das kein persönliches Interesse am Wohlergehen eines Kindes hat, etwa vom Jugendamt oder Familiengericht.
Ebenfalls sind Hierarchien auch in Zeiten der Gleichstellung etwas vollkommen Normales und Notwendiges, wie Lt. Dino richtig ausführt

Familienoberhaupt kann nur der Mann sein

Spasti, Tuesday, 12.04.2011, 12:46 (vor 5395 Tagen) @ Bero

Weil eine Frau durchschnittlich eine Woche im Monat nicht ganz dicht ist. Soll da jedesmal auf s Amt gegangen werdenm und das Oberhaupt neu festgelegt werden, oder Legt das die Familienoberhäuptin fest? Wer ist denn das Familienoberhaupt, wenn die Alte Schwanger ist, etwa vertretungsweise der Schwiegervater oder der die älteste Tochter. Völliger Schwachsinn, so etwas öffentlich zu thematisieren, anstatt der Aufklärer-Aufgabe nachzukommen, und wenigstens eine Richterdatei anzulegen und Namen zu nennen. Das ist es, wovor die Angst haben. Wenn Penner an den Drücker kommen und das große Labern beginnt, freut sich der Fem-Fasch

Immer wenn eine Diskussion ernsthaft wird, kommt ein Depp daher

IGAF Deutschland ⌂, Tuesday, 12.04.2011, 14:14 (vor 5395 Tagen) @ Spasti

Familienoberhaupt kann nur der Mann sein, weil eine Frau durchschnittlich eine Woche im Monat nicht ganz dicht ist.

Immer wenn eine Diskussion ernsthaft wird, kommt ein Depp daher und redet einen Sch* daher, was nur den einen Zweck verfolgt, Leute in die frauenfeindliche Ecke zu schieben. Oder es ist ein Versuch, die Diskussion zu zerstören.

Es geht überhaupt nicht um die Frage, ob das Familienoberhaupt der Mann oder die Frau ist.

Es geht um die Machtfrage zwischen Staat und Familie.

Die Frontlinie verläuft zwischen Staat und Familie, und nicht zwischen Frau und Mann. Die Strategie, die hier verfolgt wird, ist "Teile und herrsche!".

Der Staat provoziert einen Geschlechterstreit, gibt der Frau das Gefühl, dass sie von ihrem Mann unterdrückt sei, dann ihr "Rechte zustünden" und ihre "Selsbtverwirklichung" wichtig sei. Das alles tut er aber nur, um von dem daraus resultierenden Konflikt selbst zu profitieren zwecks Machterweiterung in den Privatbereich seiner Bürger hinein.

Soll da jedesmal aufs Amt gegangen werden und das Oberhaupt neu festgelegt werden, oder legt das die Familienoberhäuptin fest?

Das ist wirklich eine Deppenvorstellung. Für interne Regelungen muss überhaupt kein "Amt" eingeschaltet werden.

Wer ist denn das Familienoberhaupt, wenn die Alte Schwanger ist, etwa vertretungsweise der Schwiegervater oder der die älteste Tochter.

Stellvertreter ist immer der andere Ehepartner. Ist das wirklich so schwer zu verstehen, oder tut man nur so?!??

Völliger Schwachsinn, so etwas öffentlich zu thematisieren ...

"Völliger Schwachsinn", sagt der Schwachsinnige und labert von "Aufklärung".

Ich kann nur hoffen, dass es sich hier um einen Agent Provocateur handelt, Denn sonst könnte ich nur noch sagen "Armes Deutschland"

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Gute Zusammenfassung

IGAF Deutschland ⌂, Tuesday, 12.04.2011, 13:21 (vor 5395 Tagen) @ Bero

Die Alternative ist die Entscheidung eines Oberhauptes, das man nicht frei wählen kann und das kein persönliches Interesse am Wohlergehen eines Kindes hat, etwa vom Jugendamt oder Familiengericht.

Mir ist es persönlich egal, wie jemand das für sich privat in seiner Ehe handhabt.

Es geht aber darum, wie Bero es so schön zusammengefasst hat, den Menschen die Konsequenzen klarzumachen. Viel zu viele werden die Konsequenzen nämlich erst klar, wenn sie das selbstherrliche Jugendamt an den Hacken haben oder vor einem arroganten Familienrichter stehen.

Das Problem ist, dass diese Problematik bei Familiengründung einfach nicht ernstgenommen wird. Die 50% Scheidungen kommen ja auch unter anderem deshalb zustande, dass viele völlig unvorbereitet in die Fänge von Jugendamt und Scheidungsindustrie geraten.

Es geht hier wirklich um die Schaffung von Problembewusstsein.

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IGAF Deutschland antwortet: Familienoberhaupt (Nachtrag)

IGAF Deutschland ⌂, Tuesday, 12.04.2011, 12:37 (vor 5395 Tagen) @ IGAF Deutschland

Auf den Beitrag von Leutnant Dino (IGAF Deutschland) wurde ein Kommentar geschrieben, wie er durchaus als typisch gelten kann und der nachfolgend kommentiert werden soll:

(geschrieben von Justinian)

Ganz einfache Antwort: Familie erwächst aus der Partnerschaft, zumeist der Partnerschaft von Mann und Frau. Zentrum der Familie sind Kind(er). [...] Es braucht in ihr keinen Hafenmeister, sondern die Verantwortungsgemeinschaft von Vater und Mutter für ihre Kinder. Das deutsche Familien(un)recht wird nicht durch die Wiedereinführung eines Familienoberhauptes reformiert. Der einzige Weg, den Femisten erfolgreich das Wasser abzugraben, ist die Konzentration auf die Rechte der Kinder, die einen Anspruch auf beide Eltern gleichermaßen haben.

Punkt 1:

"Es braucht in ihr keinen Hafenmeister, sondern die Verantwortungsgemeinschaft von Vater und Mutter für ihre Kinder"

Stellen Sie sich mal vor, eine Airline erklärte ihren Fluggästen: "Wir haben auf den Flugkapitän verzichtet, wir setzen auf die 'Verantwortungsgemeinschaft' unserer Crew." Ich möchte mal sehen, wie diese Airline die Flug von Fluggästen bewältigen will, welche nur noch mit dieser Airline fliegen will.

Oder: Nach einem Kindermord erklärt die Polizei: "Wir verzichten auf den Chefermittler und vertrauen voll auf die 'Verantwortungsgemeinschaft' unserer Polizei."

Oder ein Haus brennt, Menschenleben sind in Gefahr: Die Feuerwehr erklärt: "Wir verzichten ab sofort auf den Einsatzleiter und überlassen die Situation der 'Verantwortungsgemeinschaft' der Brandbekämpfer."

Punkt 2:

Es scheint allgemein eine Unklarheit über die Rolle des Familienoberhauptes zu bestehen. Offenbar hat die jahrzehntelange Gehirnwäsche des Feminismus Wirkung gezeigt, dass Familienoberhaupt mit "Unterdrückung der Frau" in der "patrarchalen Unterdrückungsinstitution Ehe" gleichsetzt.

Ein Familienoberhaupt hat nach innen (innerhalb der Familie) als eine Art Friedensrichter zu fungieren. Er muss Streit in der Familie schlichten und bei Interessenkonflikten auf den Ausgleich von Ungleichgewichten hinarbeiten.

Fehlt diese Funktion, dann regiert in der Familie der Egoismus. Nicht wenige Familien leiden darunter, weil Kinder ihre Eltern terrorisieren und diese werden mit der Situation nicht fertig, weil sie die Instanz abgeschafft haben, die in Konfliktfällen das letzte Wort hat.

Wichtig ist vor allem das Zurückdrängen von Staat und Helferindustrie, welche in die Familien hineinregieren. Und hier liegt es auf der Hand, wenn die Instanz des Familienoberhauptes fehlt, welche die Autorität hat, Streit in der Familie zu schlichten, dann ist der Weg für staatliche Instanzen wie Jugendamt frei, die sich dann die Rolle des Familienoberhaupts anmaßen.

Ein Familienoberhaupt hat nach außen die Aufgabe, beispielsweise gegenüber dem Staat, die Familie einheitlich zu representieren. Der Staat hat mit der Postulierung der "Gleichheit von Ehemann und Ehefrau" nicht etwa die Gleichberechtigung im Sinn, sondern er will eine Konkurrenzsituation zwischen Mann und Frau heraufbeschwören, in der er als Staat sich zu Friedenrichter aufspielen will.

Punkt 3:

"Konzentration auf die Rechte der Kinder"

Mit den Vokablen "Rechte des Kindes" oder "Wohl des Kindes" geht man der Staatpropaganda auf den Leim.

Die Existenz eines Familienoberhauptes garantiert, dass die Entscheidungsgewalt in der Familie verbleibt und die Autonomie der Familie garantiert ist.
Die Postulierung des "Kindeswohl" ist sehr geschickt, zielt aber darauf, dass sich der Staat in Form des Jugendamtes und Familienrichters an die Stelle des Familienoberhauptes setzen will. Es geht nicht wirklich um das "Wohl des Kindes", das wird nur vorgeschoben, sondern um die Machtfrage zwischen Staat und Familie.

Man halte nur einmal inne und überlege, wer das "Kindeswohl" definiert. Genau, die Definitionsgewalt darüber maßt sich der Staat an. Wer einmal in die Fänge des Jugendamtes geraten ist, weiß, was es mit der Propaganda um das "Kindeswohl" wirklich auf sich hat.

Fazit:

Ein jeder möge die Freiheit haben, in seiner Familie auf ein Familienoberhaupt zu verzichten. Er sollte sich dann nur darüber im Klaren sein, dass er damit den Staat auf dem Platz des Familienoberhaupts bekommt.

Ich hoffe, dass dieser Kommentar hilfreich ist, die Problematik zu verstehen, die mit der Abschaffung des Familienoberhauptes verbunden ist

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IGAF Deutschland antwortet: Familienoberhaupt (Nachtrag)

Robert ⌂, München, Tuesday, 12.04.2011, 14:41 (vor 5395 Tagen) @ IGAF Deutschland

Ein Familienoberhaupt hat nach innen (innerhalb der Familie) als eine Art
Friedensrichter zu fungieren. Er muss Streit in der Familie schlichten und
bei Interessenkonflikten auf den Ausgleich von Ungleichgewichten
hinarbeiten.

Aber die Aufgabenverteilung "innen" hat aber niemand zu interessieren, das muss die Familie intern erledigen (m.M.n., aber m.W. ist das auch die Haltung der IGAFD, oder?).
Ein offizielles "Familienoberhaupt" kann (darf!) überhaupt nur eine Funktion nach "aussen" haben, z.B. als Ansprechpartner von Behörden oder so ...

die Instanz des Familienoberhauptes fehlt, welche die Autorität hat,
Streit in der Familie zu schlichten, dann ist der Weg für staatliche
Instanzen wie Jugendamt frei, die sich dann die Rolle des
Familienoberhaupts anmaßen.

Hrmpf :-/ Autorität, z.B. die, die nötig ist, innerhalb der Familie einen Streit schlichten zu können, kann man nicht bestimmen sondern die hat man oder hat man nicht.

Wie würdet ihr denn Aufgaben und Pflichten (die "Rolle" ;-) ) des Familienoberhaupts gesetzlich definieren wollen? (Und da beisst sich doch schon wieder der Hund in den Schwanz: wir[tm] wollen doch eher weniger Staat (und deshalb weniger Gesetze), als wieder neue ...

Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

Gesetzliche Regelungen

IGAF Deutschland ⌂, Tuesday, 12.04.2011, 15:23 (vor 5394 Tagen) @ Robert

Aber die Aufgabenverteilung "innen" hat aber niemand zu interessieren, das muss die Familie intern erledigen (m.M.n., aber m.W. ist das auch die Haltung der IGAFD, oder?).

Sehr richtig!

Es geht einmal darum, den Staat aus dem privaten Bereich hinauszudrängen und die Familie die Dinge intern erledigen lassen, die privat sind.

Es geht aber auch um eine (Re)Vitalisierung der Familie. Die Zerstörung der Familie und ihre Degeneration führt leider auch dazu, dass immer mehr Fähigkeiten verloren gehen, Dinge selbst zu regeln.

Es ist ja auch der Bürger selbst, der sich permanent selbst entmündigt:
* Man rennt zum Sozialamt, anstatt sich innerhalb der Familie selbst zu helfen.
* Man rennt zum Anwalt, als jemanden in der Familie auszugucken, der das Problem lösen, den Streit schlichten kann.
* Man ruft die Polizei, anstatt eine familiäre Auseinandersetzung selbst in den Griff zu bekommen und zu beenden.
* Man geht zum Jugendamt, anstatt Verwandte, Nachbarn, Freunde oder Arbeitskollegen zu aktivieren.
Der Bürger delegiert (aus Faulheit?) immer mehr Verantwortung an den Staat und wundert sich, dass Staat und Bürokratie dieses Angebot dankend annehmen.

Ein offizielles "Familienoberhaupt" kann (darf!) überhaupt nur eine Funktion nach "aussen" haben, z.B. als Ansprechpartner von Behörden oder so ...

Es muss schon geregelt sein, wer im Auftrag der Familie reden und handeln darf. Da ist bei Firmen, Vereinen, Behörden, Schiffsbesatzungen, Gewerkschaften, Kirchen, Arbeitsgruppen usw. ja auch nicht anders.

Autorität, z.B. die, die nötig ist, innerhalb der Familie einen Streit schlichten zu können, kann man nicht bestimmen, sondern die hat man oder hat man nicht.

Natürlich!
Aber darum geht es hier garnicht. Die Frage der Autorität in der Familie muss jede Familie intern für sich regeln, das geht weder dem Staat noch der IGAF Deutschland etwas an.

Es geht hier darum, darauf hinzuweisen, dass die Abschaffung des Familienoberhaupts ein Einfallstor in die Familie öffnet für Staat und Helferindustrie.
Das wiederum führt bestenfalls zu einer Schwächung der Familie, schlimmstenfalls zu ihrer Zerstörung.

Die Verbindung zum Feminismus (was ja unser Hauptthema ist) ist darin zu suchen, dass der Feminismus als Brechstange verstanden werden kann, mit der der Staat die Familie aushebelt.

Wie würdet ihr denn Aufgaben und Pflichten (die "Rolle" ;-) ) des Familienoberhaupts gesetzlich definieren wollen?

Gesetzlich zu definieren ist lediglich, dass es ein Familienoberhaupt gibt, das im Namen der Familie reden und handeln darf, wie ein Geschäftsführer im Namen einer Firma reden und handeln darf.

Der Staat darf ja auch nicht gesetzlich definieren, wie die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau in der Ehe auszusehen hat. Er registriert ihre Existenz beim Standesamt, womit amtlich dokumentiert ist, dass diese Verbindung Schutz im Sinne von Art. 6 Abs. 1 GG genießt. Punkt. Im BGB wird deshalb auch nur die wechselseitige Verwantwortung zueinander festgelegt. Wer da welche Rolle übernimmt, obliegt der privaten Entscheidung der Eheleute selbst.

Aber auch hier bricht der Staat mit dem Vorwand der "Gleichstellung" ein, indem er mit der staatlichen Kinderbetreuung Vorgaben macht, und mit gesetzlichen Maßnahmen Frauen in eine bestimmte Rolle zwingen will.

wir[tm] wollen doch eher weniger Staat (und deshalb weniger Gesetze), als wieder neue ...

Wir brauchen vor allem nur ein Gesetz:
Der Staat hat sich aus privaten und familären Angelegenheiten rauszuhalten.

Das ist alles! Und so einfach. ;-)

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Robert ⌂, München, Tuesday, 12.04.2011, 15:32 (vor 5394 Tagen) @ IGAF Deutschland

Es geht einmal darum, den Staat aus dem privaten Bereich hinauszudrängen
und die Familie die Dinge intern erledigen lassen, die privat sind.

Mir gings darum, daß du mit "Streitschlichter innerhalb der Familie" u.ä. für die Rolle des Familienoberhaupt geworben hast. Das passt nicht zusammen.

Ansonsten scheinen wir ziemlich ähnliche Auffassungen zu haben.

Robert

PS und ganz nebenbei: wo bleibt die Registrierungsmail? Oder muss ich mich nochmal registrieren? (hab ich doch richtig verstanden, daß die nochmal manuell verschickt werden?)

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Gesetzliche Regelungen

IGAF Deutschland ⌂, Tuesday, 12.04.2011, 15:43 (vor 5394 Tagen) @ Robert

Mir gings darum, daß du mit "Streitschlichter innerhalb der Familie" u.ä. für die Rolle des Familienoberhaupt geworben hast. Das passt nicht zusammen.

Ich habe das Familienoberhaupt als internen Streitschlichter beworben, weil wenn die Familie ihre Familienstreitigkeiten intern lösen kann, dem Staat die Gelegenheit zur Intervention von außen (Gewaltschutzgesetz, Kindeswohlgefährdung, etc.) genommen wird

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Letztentscheidungsrecht

Bero, Tuesday, 12.04.2011, 15:42 (vor 5394 Tagen) @ Robert

Ein offizielles "Familienoberhaupt" kann (darf!) überhaupt nur eine
Funktion nach "aussen" haben, z.B. als Ansprechpartner von Behörden oder
so ...

Das war so und davon gibt es auch noch Relikte, auf Finanzamtsformularen zum Beispiel. Aber es ist eben nicht die einzige Funktion, Rechte und Pflichten sollen korrespondieren. In diesem Fall gehört zur Pflicht der Vertretung nach aussen das Letztentscheidungsrecht in strittigen Fällen nach innen.
Heute liegt dieses, staatlich verursacht und gewollt, faktisch immer bei der Frau.
Will man das nicht, kommt eben nur eine staatliche Stelle als Letztentscheider in Betracht. Und das ist nachweislich eine schlechte Lösung

Das Letztentscheidungsrecht liegt bei der Frau

IGAF Deutschland ⌂, Tuesday, 12.04.2011, 15:46 (vor 5394 Tagen) @ Bero

... das Letztentscheidungsrecht in strittigen Fällen nach innen.
Heute liegt dieses, staatlich verursacht und gewollt, faktisch immer bei der Frau.

Sehr gut erkannt.
Das ist genau der Bezug des Themas zum Feminismus, beziehungsweise unseres Kampfes gegen den Feminismus.

Will man das nicht, kommt eben nur eine staatliche Stelle als Letztentscheider in Betracht. Und das ist nachweislich eine schlechte Lösung.

Sehr schlechte Lösung. Das wäre Sozialismus

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Die Forderung nach einem Familienoberhaupt war einfach dämlich!

Dampflok, Tuesday, 12.04.2011, 12:56 (vor 5395 Tagen) @ IGAF Deutschland

Schon deshalb weil die Forderung keinen Deut besser ist als die Ideologie des Feminismus nach dem bekannten Motto:

"Das Private ist politisch". Nein, ist es eben nicht!

Auch die IGAF muß sich aus dem Privatleben heraushalten, so wie es die Maskulisten schließlich seit jeher fordern. Auf der IGAF-Website, die sich die jahrelangen berechtigten maskulistischen Forderungen zu Eigen macht, war das leider eins der Eigentore mit denen einige unerfahrene (feministisch hörige) heise-Leser gegen die Site punkten konnten. Ein "Familienoberhaupt" hatte vorher auch keiner wirklich gefordert und ich glaube auch nicht, daß viele Männerrechtler so eine bizarre Forderung unterstützen würden.

Ein "Familienoberhaupt" ergibt sich aus der Interaktion zweier Menschen ohne fremdes Zutun, es kann sogar wechseln und somit ist jede "Festlegung" unsinnig

Die Forderung nach einem Familienoberhaupt war einfach dämlich!

Robert ⌂, München, Tuesday, 12.04.2011, 14:43 (vor 5395 Tagen) @ Dampflok

Auch die IGAF muß sich aus dem Privatleben heraushalten, so wie es die
Maskulisten schließlich seit jeher fordern. Auf der IGAF-Website, die sich

Genau meine Meinung.

Robert

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Naive Feststellung

IGAF Deutschland ⌂, Tuesday, 12.04.2011, 15:32 (vor 5394 Tagen) @ Dampflok

Ein "Familienoberhaupt" ergibt sich aus der Interaktion zweier Menschen ohne fremdes Zutun, es kann sogar wechseln und somit ist jede "Festlegung" unsinnig.

Ich lasse jedem seine persönlich Meinung ...

aber das erinnert mich an den naiv-blöden Spruch:
"Ich weiß ganich was ihr habt, wir können auch ohne Trauschein glücklich sein!"

Das ist genau so sinnig wie:
"Ich habe auch ohne Gurt Spaß am Autofahren!"

Solange nichts passiert mag das ja stimmen. Wenn es aber dann zum Unfall kommt, dann ist es mit dem Spaß vorbei.

Genau so ist es beim Zusammenleben ohne Trauschein, solange alles easy ist.

Aber wenn es dann auf einmal nicht mehr easy ist, dann ist es (zumindest rechtlich gesehen) eben nur eine (Liebes)Affäre und keine Ehe.

Es ist dann etwa so wie beim Autokauf das Geld auf den Tresen zu legen und auf den Kaufvertrag zu verzichten.
Kann sein, dass es gut geht. Aber was, wenn nicht?

Mit dem Thema Familienoberhaupt ist es genau so. Wer meint, darauf verzichten zu können oder es einfach "offen zu lassen", weil es ja "sowieso wechseln kann", der ist in meinen Augen ganz einfach nur naiv. Das ist jetzt aber meine Privatmeinung

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Neue Sekte IGAFD ?

adler, Kurpfalz, Tuesday, 12.04.2011, 15:56 (vor 5394 Tagen) @ Dampflok

Schon deshalb weil die Forderung keinen Deut besser ist als die Ideologie
des Feminismus nach dem bekannten Motto:> "Das Private ist politisch".

Hallo Dampflok,

mir ging es ganz genauso wie 'Tätiger' in diesem Strang:
* IGAFD: Spinnerverein? - Tätiger(R), 11.04.2011
http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=179368

Was dann aber als "Diskussion" von seiten des hier neuen? users "IGAF Deutschland" folgte, hat mich vollends ernüchtert. Ich glaube nämlich, dass dieser neue user so neu hier gar nicht ist. Nur spricht er jetzt eben als Organisation.

Dass da nicht diskutiert werden kann, hast du vielleicht schon bei deiner Anregung einer Namensänderung für diesen Verein geahnt. Vollends klar dürfte das aber jedem sein, der die nachfolgende "Diskussion" in dem o.g. Strang mit "Tätiger" und anschließend auch mit "Gismatis" gelesen hat. Ich greife mal ein paar Stichpunkte aus den Antworten neuen alten users "IGAF Deutschland"des heraus:

*-"IGAF Deutschland 11.04.2011, 15:58 - @imion
Wissen Sie überhaupt noch, was ein Familienoberhaupt ist?!?? *lol*
Die Abschaffung des Familienoberhaupt ist die Einführung der Planwirtschaft im privaten Bereich.
...
Zum Gespött machen sich nur die Linken, die ihren hörigen Gutmenschen und die, welche das Selbstdenken verlernt haben. ;-))

11.04.2011, 16:48 - @imion
Der Dummschwätzer doziert mal wieder.
...
Wenn Dummschwätzer schwätzen, macht es wirklich keinen Sinn. ;-)

Imion kommt im ff auf den wahren Kern der Misere, der nun wirklich jenseits von rechtslinksobenuntenhintenvorn liegt:

imion 11.04.2011, 17:00 - @ IGAF Deutschland
[quote]Warum sonst gibt es wohl 50% Scheidungen und rennen die Leute zum
Familienricher?!?? Los, ich will eine Antwort von Ihnen![/quote]
Weil die Rahmenbedingunen dafür geschaffen worden sind, das sich Frauen sorgenfrei scheiden lassen können. Es wird gar nicht versucht, zu Kommunizieren, beim kleinsten Streit gehen die Leute auseinander, ausgehend von der Frau. Warum? Weil sie es kann, weil sie dadurch keine Negativen Konsequenzen hat. Da müssen wir ansetzen.

Was aber im ff wieder auf das links/rechts Schema heruntergebrochen wird. Im "Gespräch" mit Gismatis geht es schließlich nur noch um rechts/links. Gismatis antwortet schließlich fast resigniert:

Nein, denn Kritik, sofern sie sachlich ist, ist wertvoll.[/i]

Aber das ist, wenn man alleine den Verlauf bis dahin gelesen hat, Perlen vor die Säue geworfen.

Das ist schon der 1. Konstruktionsfehler
bei diesem Verein. Dass sich dort ein diskussionsunfähiger und vermutlich auch nicht teamfähiger Egomane zum Sprecher und wahrscheinlich auch zum Vorsitzenden gemacht hat. Man kann nur mutmaßen, denn im Ggs. zum schweizer Original wird ja der Vorstand geheim gehalten. Wie steht eigentlich das Vereinsrecht dazu?

Der 2. Konstruktionsfehler
ist, dass wieder 50%, genauer 75%, der Bevölkerung ausgegrenzt werden, wie aus den Zitaten oben zu erkennen ist. Alle, die sich nicht zum konservativ-bürgerlichen Lager rechnen sind offenbar die "linke Pest" und daher nicht diskussionswürdig. So lässt sich natürlich nicht auf Dauer arbeiten, wenn man gesellschaftlich relevant werden will. Dann macht man sich angreifbar. Dann kann man locker in die rechte Ecke geschoben werden, selbst dann, wenn man sich dort nicht sehen möchte. Dann kann man, Frauen schreckt man eh schon ab, bei nur noch 25% der Gesamtbevölkerung versuchen ein paar Unterwürfige zu finden. Es ist aber sehr schwer bis unmöglich aus diesem kleinen Pool eine relevante Gruppe zusammenzufinden, bergauf, gegen den Zeitgeist.

Es wird also -leider- ein kleines, verschworenes Häuflein bleiben, wieder eine neue Sekte in dem ganzen "Linke sind die Pest"-Sektierertum. Und am 1. Konstruktionsfehler hat sich bereits die "Deutsche Männerpartei" in die Bedeutungslosigkeit katapultiert.

Gruß
adler

--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar

Bin beeindruckt!

Bero, Tuesday, 12.04.2011, 16:04 (vor 5394 Tagen) @ adler

Was dann aber als "Diskussion" von seiten des hier neuen? users "IGAF
Deutschland" folgte, hat mich vollends ernüchtert. Ich glaube nämlich,
dass dieser neue user so neu hier gar nicht ist.

Donnerwetter, das ist aber eine geistige Meisterleistung. Wer hat denn in diesem Forum (und anderen) jemals andere User gesiezt? Na, schnaggelt's? *ratterratterratter*

schnaggeln ohne rattern

adler, Kurpfalz, Tuesday, 12.04.2011, 16:10 (vor 5394 Tagen) @ Bero

Na, schnaggelt's? *ratterratterratter*

Hi Bero, es brauchte gar nicht lange rattern ;-)
Es fiel mir bereits nach wenigen Sätzen wie Schuppen von den Augen.

Gruß
adler

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Wer lesen kann, ist klar im Vorteil

IGAF Deutschland ⌂, Tuesday, 12.04.2011, 16:18 (vor 5394 Tagen) @ adler

Dass sich dort ein diskussionsunfähiger und vermutlich auch nicht teamfähiger Egomane zum Sprecher und wahrscheinlich auch zum Vorsitzenden gemacht hat.

Sie schließen offensichtlich von sich auf andere. *lol*

Man kann nur mutmaßen, denn im Ggs. zum schweizer Original wird ja der Vorstand geheim gehalten. Wie steht eigentlich das Vereinsrecht dazu?

Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland

Wir sind eine Interessengemeinschaft und gar kein Verein, also sagt das Vereinsrecht gar nichts dazu.

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!

Wer sonst noch im Boot sitzt, findet sich hier. Auch hier ist hilfreich, wenn man lesen kann. ;-)

Noch irgendwelche Sachfragen? Oder wollen Sie sich nur an meiner Person abarbeiten?

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Geheimbund IGAFD ?

adler, Kurpfalz, Tuesday, 12.04.2011, 16:45 (vor 5394 Tagen) @ IGAF Deutschland

Interessengemeinschaft Antifeminismus Deutschland
Wir sind eine Interessengemeinschaft und gar kein Verein, also sagt das
Vereinsrecht gar nichts dazu.

Ah, die Frage war also wie das Vereinsrecht umschifft werden kann.
Klar, ein Geheimbund will sich halt nicht so gerne in die Karten schauen lassen.

Untergrund - untergründig - unergründlich - IGAFD

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Eifersucht?

IGAF Deutschland ⌂, Tuesday, 12.04.2011, 16:58 (vor 5394 Tagen) @ adler

Klar, ein Geheimbund will sich halt nicht so gerne in die Karten schauen lassen.

Sind Sie eifersüchtig, dass Sie nicht dabei sind?!??

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PS: Geheimbund

IGAF Deutschland ⌂, Tuesday, 12.04.2011, 16:59 (vor 5394 Tagen) @ IGAF Deutschland

Klar, ein Geheimbund will sich halt nicht so gerne in die Karten schauen lassen.

Sie können gerne einen Ortsverein gründen, in dem Sie alles viel, viel besser machen. ;-)

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