Amokläufer in Rio frauenfeindlich?
Ein Mann betrat gestern Vormittag eine Schule in Rio de Janeiro und eröffnete das Feuer. Dabei tötete er 12 Kinder: zehn Mädchen und zwei Jungen im Alter zwischen 12 bis 14 Jahren.
Offenbar schoss der Täter, ein ehemaliger Schüler der Schule «Tasso da Silveira>, gezielt auf die Köpfe seiner Opfer. Der Amokschütze verletzte mindestens weitere 15 Schüler.
Polizei verhinderte ein noch grösseres Blutbad
Wie brasilianische Medien berichten, konnte die Polizei, die sich zum Zeitpunkt des Amoklaufs mit drei Equipen in der Nähe der Schule aufhielt, eine noch grössere Tragödie verhindern. «O Globo> schreibt, ein Junge mit einer Schussverletzung im Gesicht habe die Polizei in der Nähe um Hilfe gebeten.
Vor Ort habe ein Polizist den Amokläufer angesprochen und ihm ins Bein geschossen. Darauf habe sich der Mann mit einem Kopfschuss selbst gerichtet.
Amokläufer hinterliess einen Brief
Vor seinem Amoklauf schrieb der Täter genaue Anweisungen für seine Beerdigung auf. In dem Brief heisst es unter anderem: «Nur die Keuschen oder die, die ihre Keuschheit durch Heirat verloren, aber keinen Ehebruch begangen haben, dürfen mich ohne Handschuhe anfassen.
Wenn möglich, wolle er an der Seite des Grabes beerdigt werden, in dem seine Mutter schlafe. Ein Polizeibeamter hatte den Brief zuvor als verwirrt bezeichnet. Einige Passagen enthalten religiöse Aussagen, in denen er auch um Vergebung bittet, für das, was er getan hat.
Klare Hinweise über das Tatmotiv lassen sich aber nicht aus dem Schreiben herauslesen.
Augenzeugen berichten von Horror-Szenen
«Es war eine Horror-Szene>, berichtete die Hausangestellte Jane gegenüber «O Globo>: «Ich selbst trug die Leichen von zwei toten Kindern mit Kopfschüssen davon.> Maria do Carmos Pereira, die neben der Schule wohnt, sagte: «Es waren viele Schüsse. Ich kann nicht genau sagen, wielange es dauerte, aber ich glaube etwa fünf Minuten. Hier sind viele Ambulanzen und Polizeiautos.
Beim Amokläufer handle es sich um den Wellington Menezes de Oliveira, einen ehemaligen Schüler der Tasso-da-Silveira-Schule im Westen von Rio. Über sein Alter gibt es unterschiedliche Angaben von 23 bis 24 Jahren. (sik/SDA
http://www.blick.ch/news/ausland/ex-schueler-toetet-10-menschen-170148
Muss wohl das Testoteron gewesen sein! (kt)
- kein Text -
Eigenartig auch der "was sollen bloß die anderen denken"-Reflex hiesiger Admins
Denn wie man sich erinnert wurde auf den Amoklauf aus Brasilien bereits mit eindeutiger Interpretation in einem - wie mir scheint - bereits wieder gelöschten Strang afumerksam gemacht.
Nun muss man dazu sagen, dass politische Korrektness (offenbar auch anwesender Forenbetreiber) dafür verantwortlich ist, dass Amokläufe stattfinden. Denn würde man es eindeutig als das Ergebnis der fem-faschistischen Versäuchung der Gesellschaft thematisieren dürfen, dann hätte das leidige Thema Amok schnell ein Ende: Es dreht sich dabei nämlich um die nicht artgerechte Haltung des Menschen, insbesondere Männern. Diese werden nämlich vom Fem-Fasch a) um ihre naturgegebenen Bedürfnissen betrogen und b) in ihrem natürlichen Verhalten durch Umerziehung zum "neuen Menschen" pervertiert.
Übrigens neuerlich auch in Holland:
09.04.2011 - Amoklauf in holländischem Supermarkt Augenzeugen: „Wir rannten um unser Leben“ - Täter erschiesst 6 Menschen, richtet sich dann selbst
in Holland alles paletti !
Übrigens neuerlich auch in Holland:
- Amoklauf in holländischem Supermarkt - Täter erschiesst 6 Menschen, richtet sich dann selbst
Iss nicht so schlimm. Bild schreibt nur:
"Unter den Opfern sind auch Kinder."
Also keine Frauen unter den Opfern. Iss ja nochman juttjejange!
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Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.
"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar
Eigenartig auch der "was sollen bloß die anderen denken"-Reflex hiesiger Admins
Es dreht sich dabei nämlich um die nicht artgerechte Haltung des Menschen,
insbesondere Männern. Diese werden nämlich vom Fem-Fasch a) um ihre
naturgegebenen Bedürfnissen betrogen und b) in ihrem natürlichen Verhalten
durch Umerziehung zum "neuen Menschen" pervertiert.
Böse böse, nicht "artgerechte Haltung". Das artifiziert (ungewollt?) allerdings die tatsächliche Situation. Menschen werden heute "gehalten" - am Handy, am PC, am TV, am MP3 - und häufig alles gleichzeitig. Eine Herde Schafe. Den Leithund erstetzen besagte Medien. Aber wehe, Du nennst eins dieser Schafe "Schaf"!
in Holland alles paletti !
"Unter den Opfern sind auch Kinder."
Also keine Frauen unter den Opfern. Iss ja nochman juttjejange!
Vielleicht ja sogar nur Jungs? Dann kamen wir nochmals mit einem blauen Auge davon..