Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Und Ines Trümmerlottchen hat auch mal wieder ihren Senf dazu gegeben

Mösenklatscher, Sunday, 10.04.2011, 16:09 (vor 5396 Tagen) @ Info

von Ines (Fr)Witz –

Werte Frau Kelle,

ich bin 40 und ich untersage ihnen hiermit, in meinem Namen zu sprechen, denn die rechtliche Gleichstellung der Frau ist nicht erreicht (siehe Mutterschutzgesetz) und es gibt auch keinen anderen Grund, gegen die Frauenquote zu sein, dass eben Frauen damit diskriminiert werden, wenn der Anteil auf maximal 50 Prozent festgeschrieben wird. Bei besserer Bildung der Mädchen kann eine Frauenquote von – sagen mir mal- 50 % doch nur heißen, dass leistungsunfähige Männer protegiert werden, damit deren 50 Prozent-Anteil erreicht wird. Das kanns einfach nicht sein. In einer Lesitungsgesellschaft hat die bessere Ausbildung zu zählen und nicht das männliche Geschlecht, um sich damit einen 50%igen Anteil zu sichern.

Was ich nicht verstehe, ist die Bereitschaft von Frauen wie ihnen, sich selbst zu diskrminieren und wissentlich und willentlich die eigene Position und die Töchter zu schwächen, wobei Sie sich noch anmaßen in deren Namen zu sprechen und ihnen Gutes tun zu wollen.

Was soll das werden?

Mit freundlichen Grüßen

Ines witz

Wie immer eher unlustig


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