Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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In Wahrheit geht es den Frauenbeauftragten nur darum, gut bezahlte Berufe Jungs wegzuschnappen

Oliverr, Saturday, 09.04.2011, 21:08 (vor 5397 Tagen)

Der erste Gmünder Boys’ Day, der am 14. April stattfindet, soll Jungs Einblick in typische Frauenberufe geben
Am kommenden Donnerstag, 14. April, findet erstmals bundesweit der Boys’ Day statt. Auch Schwäbisch Gmünd nimmt daran teil und möchte damit eine Plattform für die Zukunft der Jungenarbeit in der Stadt schaffen.
Von Nicole Beuther
SCHWÄBISCH GMÜND. Frauenbeauftragte, Frauengruppen, Mädchenwochen, Girls’ Day, Broschüren für Frauen, Frauentag – es ist wahrlich nicht zu wenig, was für die Mädchen und Frauen in der Gesellschaft getan wird. In jeder größeren Stadt gibt es inzwischen ein Sprachrohr für die Anliegen der weiblichen Mitbürger.
Und was ist mit den Jungs? 

http://remszeitung.de/2011/4/9/der-erste-gmuender-boys-day-der-am-14-april-stattfindet-soll-jungs-einblick-in-typisch...

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In Wahrheit geht es den Frauenbeauftragten nur darum, gut bezahlte Berufe den Jungs wegzuschnappen.

Dazu quälen sie die Mädels seit Jahrzehnten in technische Berufe, obwohl sie nicht wollen, erkennbar am Rückgang der Mädls in technischen Berufen.
Es gibt übrigens eine ganze Reihe von Frauendomänen in denen richtig abgesahnt wird, z.B. Psychologin, Tierärztin, Bankkauffrau.

(Diese Berufe werden bezeichnenderweise bei der girls-day-klein-Ausgabe: "Boys day" den Jungen nicht nahe gebracht).

Ingenieursmangel wird auch noch durch die 40 Prozent Jungs-Abi-Quote beschleunigt.

Ohne Jungs in wichtigen, techniknahen Fächern fällt Deutschland weiter zurück im Technik- Weltmarkt, dann ist nicht mal mehr Geld da, um völlig unproduktive Frauenbeauftrage bezahlen zu können!

Der ganze Zynismus feministischer Rosinenpickerei wird hier sichtbar.
Das Umerziehungsprojekt "Neue Wege für Jungs" soll Jungen treppab fördern, Mädchen werden nach oben gefördert.

Das ist wörtlich zu verstehen

In Wahrheit geht es den Frauenbeauftragten nur darum, gut bezahlte Berufe Jungs wegzuschnappen

roser parks, Saturday, 09.04.2011, 23:16 (vor 5397 Tagen) @ Oliverr

Es gibt übrigens eine ganze Reihe von Frauendomänen in denen richtig
abgesahnt wird, z.B. , Tierärztin,

Ob man hier Jungs hier überhaupt motivieren kann, weil viele Mädels sich mit Tieren befassen, die für wirtschaftliche Grundverzorgung irrelevant sind. Hund, Katze etc. Das dürfte bei einem wirtschaflichen Zusammenbruch auch hinfällig sein. In der Wirtschaftstierabteilung Schwein, Rind, Schaf etc. läuft es eher so, das wer bei drei nicht Gesund ist, landet auf dem Schlachthof.

Die Mädels sollte ihr Katzenstudium selber bezahlen.

In Wahrheit geht es den Frauenbeauftragten nur darum, gut bezahlte Berufe Jungs wegzuschnappen

Marlow, Sunday, 10.04.2011, 00:47 (vor 5397 Tagen) @ Oliverr

Dazu quälen sie die Mädels seit Jahrzehnten in technische Berufe, obwohl
sie nicht wollen, erkennbar am Rückgang der Mädls in technischen
Berufen.
Es gibt übrigens eine ganze Reihe von Frauendomänen in denen richtig
abgesahnt wird, z.B. Psychologin, Tierärztin, Bankkauffrau.

Alles Teil des gesellschaftlichen Umerziehungprogramm, welches darauf aus ist, Männer als Steigbügelhalter der Frauen zu etablieren. Bis jetzt hat niemand irgendjemanden, weder Frau noch Mann, gefragt, ob sie das wollen. Die Oberlesben haben das so entschieden

In Wahrheit geht es den Frauenbeauftragten nur darum, gut bezahlte Berufe Jungs wegzuschnappen

Oliver, Sunday, 10.04.2011, 07:46 (vor 5397 Tagen) @ roser parks

Die Mädels sollte ihr Katzenstudium selber bezahlen.

Die noch auffälligeren OrichideenFächer sind meist Frauenstudiengänge, weil sie ja keine Familie finanzieren müssen, Frauen verwirklichen sich am liebsten nur selbst.
Ego-Manie.

Kritik

In der Kritik stehen diese Fächer oft von den geldgebenden Stellen. Es wird kritisiert, dass es sich wirtschaftlich nicht lohne, einen Professor und seine Mitarbeiter für so wenige Studenten zu bezahlen. In diesem Zusammenhang wird Orchideenfach auch als abwertender Begriff für einen Studiengang verwendet, dem man Weltfremdheit, mangelnden gesellschaftlichen Nutzen und fehlende Berufsperspektiven unterstellt und ihn daher auch mit hoher Arbeitslosigkeit assoziiert.[7]

Beispiele

Aktuelle Beispiele für Orchideenfächer sind Sorabistik[9], Onomastik[10][11], Afrikanistik[7], Christliche Archäologie[12], Keltologie[5], Tibetologie[5], Kristallographie[5] und Diakoniewissenschaften[13]. Es ist jedoch zu beachten, dass sich die Einordnung eines Faches als Orchideenfach aufgrund sich verändernder Studienangebote und Belegzahlen ändern kann. So wurden zu Beginn der 70er Jahre Studiengänge im Bereich der Kulturpädagogik oft als Orchideenfächer betrachtet, was seit den 80er Jahren jedoch nicht mehr der Fall ist.[14] Weitere Beispiele für eine solche veränderte Einordnung sind die Sinologie und die Meteorologie, die zu Beginn der 1970er Jahre ebenfalls als Orchideenfächer angesehen wurden.

http://de.wikipedia.org/wiki/Orchideenfach

WikiFEMINA, frauenkritische Löschungen?
Viele weiblichste Hobbystudien sind verschwunden, wo ist Kunstgeschichte etc. geblieben?

Gibt es überhaupt ein männliches Orchideenfach, ich meine kein schwul-männliches, oder ist das ein Widerspruch in sich?
;-)

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Liebe Grüße
Oliver


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