Wahnsinn: .........""Feministin mit Sachverstand""
Oliver, Saturday, 09.04.2011, 09:18 (vor 5397 Tagen)
Was es nicht alles geben soll, angeblich:
""Feministin mit Sachverstand""
Kathrin Arioli, die Leiterin der kantonalen Fachstelle für Gleichstellung von Frau und Mann, tritt ab
http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/feministin_mit_sachverstand_1.10171740.html
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Liebe Grüße
Oliver
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Wahnsinn: .........""Feministin mit Sachverstand""
jens_, Saturday, 09.04.2011, 11:39 (vor 5397 Tagen) @ Oliver
Diese lancierte deshalb auch Männerprojekte, musste sie aber mangels Interesse fallenlassen, wie Kathrin Arioli erzählt.
Bei Frauenprojekten ware sowas bestimmt kein Grund
Wahnsinn: .........""Feministin mit Sachverstand""
Bero, Saturday, 09.04.2011, 12:19 (vor 5397 Tagen) @ jens_
Bei Frauenprojekten ware sowas bestimmt kein Grund
Wo denkst Du hin, Jens, bei Frauenprojekten kommt es auf das gefühlte Interesse an!
Wahnsinn: .........""Feministin mit Sachverstand""
Royal Bavarian, Wahnsinnstupfing, Saturday, 09.04.2011, 16:02 (vor 5397 Tagen) @ Bero
Wo denkst Du hin, Jens, bei Frauenprojekten kommt es auf das gefühlte
Interesse an!
Der Rinderwahn ist ein Dreck dagegen
Max
Wahnsinn: .........""Feministin mit Sachverstand""
Roslin, Saturday, 09.04.2011, 16:42 (vor 5397 Tagen) @ jens_
Diese lancierte deshalb auch Männerprojekte, musste sie aber mangels
Interesse fallenlassen, wie Kathrin Arioli erzählt.
Was werden das wohl für Männerprojekte gewesen sein?
Ich wette, keine, die Männern helfen sollten, sndern Umerziehungsprojekte, die Frauen entlasten sollten, damit Männer noch bessere, noch willigere Funktionsdrohnen der WEIBLICHEN SELBSTVERWIRKLICHUNG werden, noch angenehmer ausbeutbar.
Dann wunderte es mich absolut nicht, dass Männer an diesen Männerprojekten so viel Interesse haben wie an der feministischen "Männerbewegung" insgesamt.
Wo Männerbewegung draufsteht, ist im Zweifelsfall doch nur Gesterkamp drin (bzw. das Schweizer Gegenstück)
Widerwärtige Manipulationsversuche
Kurti, Wien, Sunday, 10.04.2011, 03:10 (vor 5397 Tagen) @ Oliver
Zitat aus dem Text:
"Die medial aufbereiteten Einzelschicksale von geschiedenen und geschlagenen Männern erinnern sie an die Frauenbewegung der siebziger Jahre. Die aufkommenden Männerorganisationen sind für sie Ausdruck dafür, dass sich derzeit der Geschlechtergraben eher wieder öffnet. Die sich im Kanton Zürich vergrössernde Lohnschere zwischen Frauen und Männern ist für sie ebenfalls ein Indiz, dass es mit der Gleichstellung nach wie vor hapert."
http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/feministin_mit_sachverstand_1.10171740.html
Gruß, Kurti
Wahnsinn: .........""Feministin mit Sachverstand""
Narrowitsch, Berlin, Sunday, 10.04.2011, 13:07 (vor 5396 Tagen) @ Oliver
Diese lancierte deshalb auch Männerprojekte, musste sie aber mangels
Interesse fallenlassen, wie Kathrin Arioli erzählt.
Bei Frauenprojekten ware sowas bestimmt kein Grund
Davon mal ganz abgesehen.
Ein Gedanke liegt Feministinnen grundsätzlich immer sehr sehr fern, so fern, dass sie nie in die Verlegenheit geraten, ihn zu denken: Männer könnten aus guten Gründen Projekte, Lebens- Arbeits- und Gesellschaftsentwürfe und vor allem Gleichheitsvorstellungen, die Frauen für sie, die Männer ersinnen, verwerfen, nicht akzeptieren, in den Papierkorb werfen. Die Gründe ließen sich in 4 Jahrezehnten real existierendem Feminismus finden, so frau suchte. So aber ist es ihr ein Kreuz mit den Kerlen, weil die diverse, gutgemeinte Imperative verwerfen, schon weil es Frauen sind, die sie formulieren; Männer wollen und können einfach Veränderungen ihrer grundsätzlichen Lebensauffassungen nicht akzeptieren, zumal wenn sie über ihre Köpfe hinweg und als Vorschlag verkleidet,von Frauen zugestellt werden. Sie praktizieren etwas, was Feministinnen, als Kerngeschäft betreiben; sie verbitten ungebetene Ratschläge, wie sie sich wann, wie, wo in welcher Art und Weise aufführen sollen. Zwar wären sie gewiss zu gewissen Verständigungen bereit, nie aber akzeptieren sie sie betreffende Entscheidungen, die über ihre Köpfe hinweg getroffen werden.
Noch weniger als diesen kann Feministinnen ein anderer Gedanke beschäftigen, nämlich der, an das Vorhandensein guter Gründe für eigenwilliges Verhalten; es stellte alle Fundamente des Feminismus in Frage.
Schön auch im Artikel zu lesen, vom abermaligen weibliche Begehren, männliche -was eigentlich Mutationen? Untermenschen? vielleicht Wesen ins Boot der Gemeinschaft zu holen,das Feministinnen vor geraumer Zeit karperten und auf dem stets Kapitänin, Steuer- und Bootsmännin (letztere mit Pfeife!) Dienst haben sollen. Es zeugt von einem gewissen Realitätssinn der hier gepriesen Feministin; jedes größeres Schiff bedarf schließlich auch der Matrosen, Offiziere und anderem subalternen Personals. Trotz des unterstellten Realitätssinns erlaube ich mich mir Zweifel am Sachverstand, an Ehrlichkeit und am Gerechtigkeitssinn.
Besäße sie Sachverstand, wüsste sie von der Eigenart echter Männer, das eigene Leben soweit, wie nur möglich, in eigener Hand zu halten, selbst dann, wenn sie es unter fremder Führung einsetzen. Mit diesem Wissen ausgestattet, würde sich Frau Arioli zweifellos vorgefertigte Projekte verkneifen und statt dessen Dialog auch mit vom Feminismus nicht infizierten, äh, nicht ganz überzeugten Männern, suchen. Dies hätte etwas mit Gerechtigkeit zu tun, doch unterliegt "Gerechtigkeit" neuer, feministischer Definitionshoheit und muss mangels allgemeiner Begriffsakzeptanz als nichtssagend verworfen werden.
Sehr weit reicht der Sachverstand der Interviewten also nicht. Was die Ehrlichkeit betrifft: Lebte sie als weiße Krähin unter ihresgleichen und meinte Gerechtigkeit aufrichtig, so erwähnte sie gewiss in Zusammenhang mit den verschmähten Projekten jene zahlreichen Pudel, die dem Vernehmen nach auch in der Schweiz eifrig Männchen bauen, sobald eine Feminanze in ihren Sichtkreis tritt. Was, oh Göttin, hielte wohl die Pudelchen von den geschlechtergerechten Avancen unserer Femiüberfrau ab? Vielleicht- nichts? Betrachtet sie womöglich Pudel nicht als Männer?
Das freilich spräche wiederum für eine Priese Sachverstand in Geschlechterfragen, der Artikel schweigt dazu, Feminismus und Sachverstand muss also zwangsläufig als ein Paradox gelten.
Narrowitsch
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.