Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Praktischer Nutzen einer Frau?

Misogyn, Saturday, 09.04.2011, 03:15 (vor 5398 Tagen)

Hab mich einigermaßen psychisch gefangen (5 Jahre Depressionen) und habe angefangen wieder hassfrei an die Sache ranzugehen. Seit ich wieder lächeln kann und mein Leben im Griff habe, schwirren die Frauen um mich rum.

Das ist einerseits recht angenehm und tut gut, dass man begehrt wird.

Aber mir ist inzwischen nicht mehr ganz klar, wozu eine Frau überhaupt nützlich ist. Irgendwie fällt es mir doch schwer die alten Illusionen wieder aufleben zu lassen:

- Liebe? Da glaube ich nicht mehr direkt dran. Keine Beziehung ist selbstlos.
- Sex? Will ich momentan eher nicht bzw. steht nicht primär im Vordergrund.
- Kinder? Will keine.
- Gesellschaft? Frauen lassen sich meist gern einladen, bzw. erwarten das. Hab ich das nötig? Wenn ich mit einem Freund weggehe, muss ich den auch nicht einladen. Ich bin ein interessanter Mensch, also warum muss ich zahlen?
- Gespräche? Flach und oberflächlich, wie ich bei meinem letzten Date feststellen durfte.
- Putzen? Wenn ich jemand zum Putzen brauche hol ich mir ne Putzfrau. Die Profis machen sowas eh besser.
- Kochen? Ich koche selbst besser als die meisten Frauen.

Irgendwie lohnt sich eine Frau nur, wenn man Sex mit einer Frau für etwas unendlich Wertvolles hält und dieses hauptsächlich anstrebt. Ansonsten macht die Beziehung mit einer Frau doch gar keinen Sinn, da du als Mann immer irgendwie draufzahlst oder die Drecksarbeit erledigen sollst. Als echter Kumpel sind Frauen kaum zu haben.

Mein Leben ist gut durchorganisiert, eine Frau bringt mir rein organisatorisch nichts.

Irgendwie ist der Lack ab (selbst die Hübschen glänzen nicht mehr).

Hab ich etwas übersehen?

Im Prinzip mag ich Frauen schon gern, finde manche nett, aber ist das schon genug um sich mit ihnen einzulassen?

Hilfe, ich könnte viele tolle Frauen haben, die ich mir früher immer gewünscht hätte, weiß aber grad nicht was ich damit anfangen soll

Praktischer Nutzen einer Frau?

adler, Kurpfalz, Saturday, 09.04.2011, 04:30 (vor 5398 Tagen) @ Misogyn

- Gesellschaft? Frauen lassen sich meist gern einladen, bzw. erwarten das.
Hab ich das nötig? Wenn ich mit einem Freund weggehe, muss ich den auch
nicht einladen.
Ich bin ein interessanter Mensch, also warum muss ich zahlen?

Ich finde, Du bist auf einem sehr guten Weg!

Gruß
adler

--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar

Zunehmend geringer, daher die Forderung nach Frauenquote

Borat Sagdijev, Saturday, 09.04.2011, 05:47 (vor 5398 Tagen) @ Misogyn

Wie kann man den Nutzen einer Frau bestimmen?
Das wesentlichste was mir Einfällt ist die Zahl der Kinder, denn ohne ausreichend sterben wir aus wie jetzt.
Frauen merken das ja auch selbst, fühlen sich zunehmend nutzloser.

So nutzlos dass jede Menge Projiziert und davon Abgelenkt werden muss.
Ein riesen Geschäft ist das geworden, das Geschäft mit der Nutzlosigkeit der Frauen.
Die sich auch nutzlos fühlende Aldikassiererin stärkt - um Ihre gefühlte Nutzlosigkeit zu lindern und aus reiner Eitelkeit - den Einfluß von PoltikerInnen die extra für sich, die Eliteparasitinnen, ein Gesetz zur Zwangsbeschäftigung machen.

Und mit dem F*cken reißen die Frauen es auch nicht wieder raus, gestehen viele Weiber Ihr sexuelles Versagen nicht mit dem Witz der glücklichen, fetten Frauen in einer Welt ohne Männer ein?
Fetter sind sie ja schon geworden, unsere Weiber

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Amol ne Gegenfrage...

Krankenschwester, Saturday, 09.04.2011, 08:57 (vor 5398 Tagen) @ Misogyn
bearbeitet von Krankenschwester, Saturday, 09.04.2011, 09:07

Wozu braucht man einen Mann?

So denken doch die Femanzen:
Dildo oder Lebse für Sex (oder beides)
Lohn kriegt doch auch eine oder andere- oder Hartz4
Heimwerker findet man genauso wie eine Putzfrau zu finden ist
Kinder? Nach 10 Abtreibungen soll jedem verständlich sein, dass sie überflüssig sind...
Wozu dann? Dann lieber einen Hund oder 2.

Ne, meine Herren, da müsste es andere Gründe geben, warum eine Frau und ein Mann zusammen kommen sollten. Vllt. die Gründe, die sich der Gott gedacht hat.

--
[image]

Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)

Frauen sind im Vorteil

Misogyn, Saturday, 09.04.2011, 21:31 (vor 5397 Tagen) @ Krankenschwester

Wozu braucht man einen Mann?

Sie haben die freie Wahl - Karriere oder sich aushalten lassen.

Im zweiten Fall brauchen sie einen Mann, denn nur ein Mann würde sich eventuell so ausnutzen lassen.

So denken doch die Femanzen:
Dildo oder Lebse für Sex (oder beides)

Eine Lesbe macht die finanzielle Ausnutzung nicht dauerhaft mit. Nur wir Männer sind aufgrund unseres genetischen Programms und diskriminierender Gesetze dazu in der Lage die lebenslange Ausnutzung durch andere als normal anzusehen.

Hartz4 ist keine gleichwertige Alternative, aber da es nicht genügend reiche Männer gibt, müssen wohl auch einige von Hartz 4 leben.

Als Mann hast du kaum eine Alternative.

Entweder Beruf oder Hartz4. Aushalten lassen von einer Frau gibt es wohl in den seltensten Fällen.

Die Frau braucht er eigentlich nur für den Sex. Und wenn der Sextrieb kontrolliert wird oder anderweitig ausgelebt wird, braucht er eigentlich gar keine Frau.

Ne, meine Herren, da müsste es andere Gründe geben, warum eine Frau und ein >Mann zusammen kommen sollten. Vllt. die Gründe, die sich der Gott gedacht hat.

Ja, also ich mag Frauen gern, manche sind wie große Kinder. Aber die Gründe reichen nicht zum Zusammenkommen. Als ich die letzten Frauen getroffen habe, ist mir deutlich klar geworden, dass ich über meine Sturm-und-Drangphase hinaus bin.

Ich würde keiner Frau mehr die Welt zu Füßen legen.

Ich finde Frauen nicht mehr anbetungswürdig.

Ich kann sehr gut ohne irgendeine eine Vagina leben. ich vermisse nichts.

Eine Frau wäre ok, wenn es eine gleichwertige freundschaftliche Basis gäbe. Sowas kennen ich aber nicht. Meist ist es ziemlich einseitig.

Ist doch auch logisch: Wenn eine Frau 2 gleichwertige Männer kennt, sagen wir Typ A zund Typ B, und der Typ A lädt sie immer zum Essen und ins Kino ein und der andere besteht auf getrennte Rechnungen, ist sparsam, mit welchem wird sie sich treffen? Natürlich mit dem der immer zahlt, also Typ A (ist für sie biliger).

Irgendwann merkt sie, dass Typ A nur auf Sex aus war und auch er sie ausgenutzt hat. Jetzt will sie was von Typ B, einen soliden Mann, aber irgendwie hat Typ B auch gemerkt, dass es eigentlich ganz gut ohne Frauen geht.

- Typ B hat gelernt seinen Haushalt selbst zu machen
- Typ B steht finanziell auf eigenen Beinen
- Typ B hat gelernt Selbstbewusstsein zu entwickeln
- Typ B ist unabhängig von der Meinung anderer

Typ B konnte viel Geld sparen, indem er sein Geld nicht für Frauen ausgegeben hat und kein Scheidungswrack, muss keinen Unterhalt zahlen. Aber was könnte nun Typ B an der Frau reizen, die nun immer mehr in die Jahre gekommen ist?

Er ist attraktiver geworden, sie wird zusehends unattraktiver. Selbst wenn sie noch einige Reize hat, wird sie doch jeden Tag unattraktiver, während sein Kontostand von Tag zu Tag steigt.

Da wäre er doch dumm, wenn er nun sein Glück und seine Unabhängigkeit aufs Spiel setzt für ein flüchtiges Abenteuer

Amol ne Gegenfrage...

DvB, Saturday, 09.04.2011, 23:17 (vor 5397 Tagen) @ Krankenschwester

Ne, meine Herren, da müsste es andere Gründe geben, warum eine Frau und
ein Mann zusammen kommen sollten. Vllt. die Gründe, die sich der Gott
gedacht hat.

Was hat der sich denn gedacht? :o

Eine Gehülfin. Nuja, sie könnte ja meine Jacke halten... :)

--
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Doppelter Nutzen einer Frau

Oliver, Saturday, 09.04.2011, 09:01 (vor 5398 Tagen) @ Misogyn
bearbeitet von Oliver, Saturday, 09.04.2011, 09:16

Doppelter Nutzen einer Frau
Sprüche. Spruchgedicht von Gotthold Ephraim Lessing

Zweimal taugt eine Frau – für die mich Gott bewahre! –
Einmal im Hochzeitbett, und einmal auf der Bahre.

Gotthold Ephraim Lessing
http://gedichte.xbib.de/Lessing_gedicht_Doppelter+Nutzen+einer+Frau.htm

;-)

"Ivy heißt Efeu, und so heißen für mich eigentlich alle Frauen"(HF S.91). Damit will Faber ausdrücken, dass die Frauen sich wie die Kletterpflanze an ihm hochziehen wollen, sich also durch ihn erheben wollen. Die Frauen sind somit abhängig von den Männern, doch die Männer werden durch die einengende Umklammerung der Frau in ihrer Freiheit beeinträchtigt.

Max Frisch: Homo Faber als Erfinder seiner eigenen Welt, Variation 3, Klasse 11-3 im Sommer 1999 mit Ulrich Schulz

Fabers Erfindung der Natur der Frau

--

Liebe Grüße
Oliver


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Genau - und seine wiedergewonnene Freiheit setzt man nicht wieder aufs Spiel

Misogyn, Saturday, 09.04.2011, 21:44 (vor 5397 Tagen) @ Oliver

Die Vergangenheit ist diese:
- Beinahe ein Kind gezeugt!
- Beinahe verheiratet!
- Beinahe eingekachelt!
- Beinahe verzweifelt!

Aber zum Glück nur beinahe. Ich bin frei, habe meine Depressionen überwunden und kann tun und lassen was ich will. Ich kann das Leben nun in vollen Zügen genießen und mir stehen alle Türen offen.

Die Frauen werden langsam nervös, die Uhr tickt ganz laut, sie merken, dass ihre Chancen von Tag zu Tag weniger werden und es langsam an der Zeit ist in einen festen Hafen einzufahren.

Aber ich müsste verrückt sein, wenn ich mein Glück erneut aufs Spiel setze! Ich bin schonmal auf die Schnauze gefallen, aber ich bin dadurch klug geworden. Ich bin frei, ich bin zufrieden, mir fehlt nichts. Wozu jetzt ein Risiko eingehen? Mir gefällt die Situation wie sie ist

Genau - und seine wiedergewonnene Freiheit setzt man nicht wieder aufs Spiel

Steuerzahler, Saturday, 09.04.2011, 21:50 (vor 5397 Tagen) @ Misogyn

Die Vergangenheit ist diese:
- Beinahe ein Kind gezeugt!

Bei mir waren es 2 Kinder

- Beinahe verheiratet!

4 Jahre verh.

- Beinahe eingekachelt!
- Beinahe verzweifelt!

Als Mann recht und ehrlos geschieden, Zahlmeister und Unterhaltssklave.

Dir kann man nur gratulieren!

Aber ich müsste verrückt sein, wenn ich mein Glück erneut aufs Spiel
setze! Ich bin schonmal auf die Schnauze gefallen, aber ich bin dadurch
klug geworden. Ich bin frei, ich bin zufrieden, mir fehlt nichts. Wozu
jetzt ein Risiko eingehen? Mir gefällt die Situation wie sie ist

Nochmal Gratulation!

Genau - und seine wiedergewonnene Freiheit setzt man nicht wieder aufs Spiel

Misogyn, Saturday, 09.04.2011, 21:58 (vor 5397 Tagen) @ Steuerzahler

Bei mir waren es 2 Kinder
4 Jahre verh.
Als Mann recht und ehrlos geschieden, Zahlmeister und Unterhaltssklave.

Das tut mir leid.

Ich kann nichts anderes tun, als meine neugewonnenen Kräfte dafür einzusetzen, dass der Feminismus unterliegt. Werde mich engagieren und die Männerbewegung unterstützen. Meine Hassposts brauche ich eigentlich nicht mehr, bin ab jetzt mehr für konstruktive Mitarbeit.

Und die jungen Männer über ihre "Rechte" aufklären.

Ich befürchte aber, dass dir das jetzt nicht mehr direkt helfen kann

Genau - und seine wiedergewonnene Freiheit setzt man nicht wieder aufs Spiel

Kurti, Wien, Sunday, 10.04.2011, 03:06 (vor 5397 Tagen) @ Misogyn

Die Frauen werden langsam nervös, die Uhr tickt ganz laut, sie merken,
dass ihre Chancen von Tag zu Tag weniger werden und es langsam an der Zeit
ist in einen festen Hafen einzufahren.

Von Frauen in genau dieser Altersstufe werde ich ab und zu angemacht! Geht mir aktuell so mit der Kantinenfrau in meiner Arbeitsstelle.

Gruß, Kurti

Genau - und seine wiedergewonnene Freiheit setzt man nicht wieder aufs Spiel

Mösenklatscher, Sunday, 10.04.2011, 17:19 (vor 5396 Tagen) @ Kurti

ich würde Dir jedoch empfehlen, Dich eher an die Klofrau zu halten.

Leutnant Dino kann Dir bei der Umsetzung des persönlichen Familienglücks bestimmt wertvolle Tipps mit auf den Weg gebebn. ;)

Praktischer Nutzen einer Frau?

Robert ⌂, München, Monday, 11.04.2011, 16:27 (vor 5395 Tagen) @ Misogyn

Aber mir ist inzwischen nicht mehr ganz klar, wozu eine Frau überhaupt
nützlich ist. Irgendwie fällt es mir doch schwer die alten Illusionen
wieder aufleben zu lassen:

Ganz simpel biologisch: ohne Frau keine Fortpflanzung. In ähnlicher Weise könnten sich Bienen über den Nutzen der Drohnen Gedanken machen: die sind für die Fortpflanzung und sonst nix da.

In früheren Zeiten gabs dann noch ganz praktisch die Arbeitsteilung, daß sie das Umfeld "Zuhause" genügend kompetent "bearbeitete". Das fällt aber heutzutage (wg. der ganzen Maschinen kaum Hausarbeit, und Kochen tun (zum Kochen motivierte) Männer eh besser ...).

- Liebe? Da glaube ich nicht mehr direkt dran. Keine Beziehung ist
selbstlos.

Liebe ist doch nur der Trick der Natur, die Lebewesen zur Fortpflanzung zu motivieren ;)

- Sex? Will ich momentan eher nicht bzw. steht nicht primär im
Vordergrund.
- Kinder? Will keine.

Du kannst dich zwar dagegen sträuben, aber diese beiden Punkte sind heutzutage die einzigen, die übrig geblieben sind, weswegen man eine Frau braucht.

- Gesellschaft? Frauen lassen sich meist gern einladen, bzw. erwarten das.
Hab ich das nötig? Wenn ich mit einem Freund weggehe, muss ich den auch
nicht einladen. Ich bin ein interessanter Mensch, also warum muss ich
zahlen?

Sehr richtig. Ist ein Relikt aus alten "patriarchalen" Zeiten ...

- Gespräche? Flach und oberflächlich, wie ich bei meinem letzten Date
feststellen durfte.

Naja, wenn du z.B. nen geistig anstrengenen Beruf oder solche Hobbies hast, dann dienen flache und oberflächliche Gespräche schlicht deiner Entspannung. ;)

- Putzen? Wenn ich jemand zum Putzen brauche hol ich mir ne Putzfrau. Die
Profis machen sowas eh besser.
- Kochen? Ich koche selbst besser als die meisten Frauen.

Yepp.

Irgendwie lohnt sich eine Frau nur, wenn man Sex mit einer Frau für etwas
unendlich Wertvolles hält und dieses hauptsächlich anstrebt. Ansonsten
macht die Beziehung mit einer Frau doch gar keinen Sinn, da du als Mann
immer irgendwie draufzahlst oder die Drecksarbeit erledigen sollst. Als
echter Kumpel sind Frauen kaum zu haben.

Fast richtig. Lebe etwas in der Art "du bist (nur) wichtig, damit ich mich bei/mit dir wohl fühle", entferne jeglichen Stress wegen/durch eine Frau radikal aus deinem Leben (z.B. durch sofortigen Schlusstrich ziehen), und das "Draufzahlen" ist auch mit erledigt.

Mein Leben ist gut durchorganisiert, eine Frau bringt mir rein
organisatorisch nichts.
Irgendwie ist der Lack ab (selbst die Hübschen glänzen nicht mehr).
Hab ich etwas übersehen?

Nein.

Im Prinzip mag ich Frauen schon gern, finde manche nett, aber ist das
schon genug um sich mit ihnen einzulassen?

Warum denn nicht? Du musst ja nicht ewig an einer kleben bleiben (insbesondere, wenn sie Stress macht). Also auf jeden Fall: streng monogame Beziehung, Zusammenziehen oder gar Heiraten unbedingt vermeiden.

Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

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