Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Pütz & Hoffmann - Die wahren Männerfeinde?

Bero, Thursday, 07.04.2011, 18:02 (vor 5399 Tagen) @ Robert

Die Eva Herrmann möchte ich bezweifeln. Was ich von ihr gelesen habe,
legt m.M.n. eher den Schluss nahe, daß auch sie sich nur für Frauen
interessiert, nur daß sie halt denkt, daß Frauen in ner traditionellen
Rolle glücklicher sind.

Das gilt so im Wesentlichen für fast alle Frauen. Frauen interessieren sich nur für Frauen, Männer kommen in der Welt, in der sie leben, nicht vor. Detailliert nachzulesen bei Esther Vilar.

Männer sind ihr nach meinem Eindruck ziemlich egal.

So stimmt das nun auch nicht. Männer sind keiner Frau egal (nicht einmal Lesben!). So wie dir vielleicht Zuchtrinder, Akkuschrauber oder Autos nicht egal sind - lauter nützliche und wichtige Dinge, die unerlässlich für ein angenehmes, strapazenarmes Leben sind.

Gebrauchsgegenstände (auch emotional) und Nutzvieh, mehr allerdings nicht. Genau das werfen die Femanzen Männern vor. Sie projizieren halt gern, über die Grenzen ihres Denkens kommen sie nicht heraus.

Ich weiss eigentlich auch nicht, wieso Männer so geil darauf sind, dass Frauen mit ihnen fühlen oder sich für sie einsetzen sollen. Verlangt man das von Kindern? Wenn nein, warum dann von Frauen? Macht ein Mann das nicht mehr selbst? Und, wo er das nicht kann, erhofft er da nicht allenfalls Hilfe von einem höheren Wesen? Das sind Frauen aber nicht, auch wenn unzählige Männer bewusst oder unterbewusst dieser mütterlich eingeimpften Auffassung sind


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