Gestehe, du Schwein, dein Leben ist sowieso verwirkt!
Weitere Meldung mit "hängt das Schwein an den Eiern auf"! Aus der Reihe "entweder du Schwein gestehst, oder wir müssen dich für den Rest deines Lebens wegschließen" - Flim ab:
Das Urteil schockt genauso wie die Tat: Der 42-Jährige aus Dresden hatte ein vierjähriges Mädchen zum Oralverkehr gezwungen. Dass dieser Mann nicht hinter Gitter musste und auch seine eigene fünfjährige Tochter weiter sehen darf, erschüttert das Rechtsverständnis zahlreicher Bürger.
Eine Absprache zwischen dem Angeklagten, der Staatsanwaltschaft und dem Gericht soll die Bewährungsstrafe möglich gemacht haben: Wenn er gesteht, muss er nicht ins Gefängnis, so lautete der Deal. Der Hilfsdrucker nutzte die Chance, räumte die Tat ein und spazierte nach dem Urteil nach Hause.
Unglaublich: Die Mutter seiner Tochter sieht trotz der Verurteilung keinen Grund, ihm den Kontakt zum eigenen Kind vorzuenthalten. Im Gegenteil. Wie "Bild.de" berichtet, freut sich der Verurteilte über die wiedergewonnene Freiheit und auf die Zeit mit seinem Kind: "Meine Tochter wird mich in Zukunft auch tageweise besuchen, dann kann sie wieder mit der Nachbarstochter spielen". Unfassbar, aber er meint damit das Kind, dem er mit seiner abscheulichen Tat eine unbeschwerte Kindheit verbaute.
Gestehe, du Schwein, dein Leben ist sowieso verwirkt!
Ich verstehe Bahnhof:
Hat er es getan oder hat er nicht?
Er hat gesagt er habe um nicht in den Bau zu müssen.
Aber selbst wenn er es nicht getan hätte aber es nicht zugegeben hätte hätte er unschuldig sitzen müssen dafür wenn er es getan hat und zugibt kommt er obwohl schuldig heraus.
Wir mussten schon von einigen Personen der Jugendwohlfahrt anhören: "Mißbrauch macht ja nix das kann man Therapieren!"
Bei einem klassischen Hexenprozess gab es keinesfalls ein entkommen.
Aber welche Chance hat man heutzutage wo das Menschenrecht (im Zweifel für den Angeklagten) nicht mehr gilt?)
Denen gehen die Opfa aus. Was die brauchen sind Fälle.
Dann kann die Helferindustrie wieder abgreifen und es kann wieder getitelt werden: "Opferverbände warnen". Das ist nämlich Gendersprech. Wenn die nämlich "warnen", dann werden kurze Zeit später wieder staatliche Stellen aus dem Boden gestampft. Doch zuvor muss mit derlei Schwachsinnsmeldungen der Weg geebnet werden - sprich der Mann als Gesamtes diffamiert werden: "Männer ficken generell Kinder". Dass die Zahl der Kinderfickenden Mütterum einige Faktoren höher liegt, wird dabei ausgeblendet (Mütterliche "Alleinerziehung" begünstigt eben).
Und zu dem Typ, der da nahezu 100%ig Falschbeschuldigt wurde, was soll der denn anderes machen als der Falschbeschuldigung zuzustimmen. Hat nicht jeder etliche Häuser zu verkaufen, um Gutachter zu finanzieren. Nu kann der wenigstens noch das Land verlassen.
PS: War die Mutter von dem Kind "alleinerziehend"?
Jeder hätte unter diesen Umständen gestanden - die Schuldfrage ist irrelevant
Das Geständnis ist somit erzwungen, denn wenn er nicht gestanden hätte, wäre er für lange Zeit in den Knast gewandert.
Die Schuldfrage ist für solche Fälle egal, da es kein freiwilliges Geständnis ist.
Das ist praktisch soviel wert wie ein Geständnis, welches unter Folter erzwungen wird
Was schon an vorsätzliche Falschbeschuldigungen an Unrecht und Verbrechen verübt wurde.....!
Das kriminelle Verbrechen von vorsätzlicher Falschbeschuldigungen ist immer und überall!
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