Titanic- total daneben.
Hatten wir den schon?
Titanic- total daneben.
Das nächste mal bei der Tafel vorspielen. Mögen die vor der "Titanictür" mal ein paar Tage verbringen und denen zeigen wie lustig sie das finden
Titanic- total daneben.
Das nächste mal bei der Tafel vorspielen. Mögen die vor der "Titanictür"
mal ein paar Tage verbringen und denen zeigen wie lustig sie das finden
Seh ich ähnlich: Witzig ist etwas, wenn die Betroffenen auch noch darüber lachen können.
Wobei ich speziell bei Feministinnen Sarkasmus auch befürworte!
Allerdings geht's den Zweit-Genannten auch nicht schlecht, womit sich hier der Humor eindeutig weiter Richtung Hohn bewegen darf.
meine2Cent,
-Stefan
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Antifeminismus ![[image]](http://www.smilies-paradies.de/smileys/lachende/animierte-smilies-lachende-048.gif)
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Titanic- total daneben.
Und lesen sie im nächsten Heft exclusiv:
Titanic Mitarbeiter enttarnt. Von der Tafel erschlagen.
Roger B. Kloppt, langjähriges Redaktionsmitglied bei Tütanic wurde bei einem gefährlichen Ausseneinsatz schwer verletzt.
Lesen sie im übernächsten Heft wie er trotzdem gerettet wurde und im über-übernächsten Heft, wer Roger B. Kloppt aus den Fischabfällen zog und ihm per Nase-Anal Beatmung das jämmerliche Leben rettete
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
(auch) Für Titanik-Schreiberlinge
Schriftlich: Poor mans health" kann übersetzt werden als "arme Männer-Gesundheit" (bedauert wird hier der/die Gesundheit/szustand als zynische Kritik an der Lebensweise)
oder "(der allgemeine) Gesundheit(szustand) armer Männer" im Sinne von Gesundheitsbericht zur Gruppe obdachloser Männer.
Mündlich: Englisch "poor" = arm, gesprochen Deutsch "pur" (= Engl. pure; in einigen Regionen gesprochen wie das Deutsche pur, ansonsten "pjur" ) bedeutet im Deutschen: rein, echt, unverfälscht. Das sollte man nicht bei den Übersetzungsmöglichkeiten außer acht lassen, um den Machern näher zu kommen.
Eigenartig, dass sich - angesichts dessen, dass es kaum obdachlose Frauen gibt und dass jede obdachlose Frau bei Frost im Frauenschutzhaus unterkommt, wogegen obdachlosen Männern dort die Tür immer verschlossen bleibt - Titanik kein "Poor Wimmens Helth"-Video zugetraut hat. So werden auch kommendes Jahr wieder nur Männer erfrieren. Das Video macht in der vorliegenden Version ohnehin den Eindruck der Juppi-Pudel-Anregung zum "Pennerklatschen". Damit hat sich Titanik offenbar für den Stürmer als zitierfähig qualifizieren wollen.
Anmerkung (damit der evtl. mitlesende durchschnittliche Titanik-Gutmensch-Schreiberling in seiner Einfachheit weiß, was gemeint ist):
Der Stürmer war der Titel einer am 20. April 1923 von Julius Streicher in Nürnberg gegründeten antisemitischen Wochenzeitung.
"Hauptthema des Stürmers war der Kampf gegen die „Degeneration der nordisch-germanischen Rasse“ durch angebliche Rassenschande. Inhalt des Stürmers waren unter anderem pornographische, oft sadistische, Schilderungen von Vergewaltigungen und anderen Formen von sexueller Nötigung an als arisch geltendenden deutschen Frauen durch Juden, teilweise auch in Form von aktueller Berichterstattung über zeitgenössische Kriminalfälle." aus Franco Ruault: Neuschöpfer des deutschen Volkes. S. 239 Allgemein wurden Juden böse Absichten unterstellt, gleichzeitig wurden sie im Stürmer als hinterlistig, verlogen, heuchlerisch, geizig und anderes mehr dargestellt. Der Stürmer sah es als seine Aufgabe an, seine Leser über die vermeintlichen Eigenheiten und vermeintlichen schändlichen Taten dieser „Untermenschen“, aufzuklären. Unterstützt wurde dieses aggressive Vorgehen durch die Textzeile „Die Juden sind unser Unglück!“, ein Zitat Heinrich von Treitschkes, das seit 1927 am Fuß jeder Titelseite stand. (Sollte der "der Stürmer" aus der Wikiprawda "entnommen" sein, so dient das nur der gutmenschlichen Untermauerung meines Dr.)
Mein Resymee: Schwierig wird es für Titanik-Juppi-Pudel, wenn deren Nasen stark gepudert sind. In ihrer Gottgleichheit merken derlei Schnösel oft nicht, das die - die sie zu "verarschen" gedenken (wenn die scheinbare "Verarsche" nicht eher Anregung zu Mord ist) - auch denken und eine beachtliche Gruppe Totgeweihter darstellen, die des Winters oft ein warmes Plätzchen hinter Gittern suchen.