Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Antifeministen im Land der Goldbarren

Manhood, Tuesday, 05.04.2011, 19:26 (vor 5401 Tagen)

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Urs Bleiker - Präsident der Interessengemeinschaft Antifeminismus in der Schweiz

„Die Schweizer haben einen sehr guten Ruf in Europa und ich selbst bin von der Schweiz begeistert. Die Wirtschaft läuft trotz leichter Einbrüche auf hohem Niveau, es herrscht eine bemerkenswerte Freiheit und Demokratie. Aber auch in der Schweiz haben die Frauen immer mehr das Sagen übernommen und daher verwundert es nicht, dass gerade in der Schweiz der Unterhalt besonders hoch ist und brutal durchgesetzt wird. Die Schweiz und auch Österreich zeichnen sich durch eine besonders harte und unnachgiebige Eintreibung von Unterhalt aus, wobei die wenigen verbliebenen Rechte der Exmänner massiv beschnitten werden.

Auch die Schweizer Männer wandern aus und flüchten vor der Exfrau
Der Präsident Urs Bleiker und Vizepräsident René Kuhn der IGAF haben die Antifeministen in der Schweiz formiert, die vielfältigen Interessen gebündelt und nun schwappt dieses erfolgreiche System bald auch nach Deutschland. Die Schweizer haben eine bemerkenswerte Medienpräsenz erreicht und sie werden natürlich offen bekämpft. Selbst die Presse ballert schwer unter die Gürtellinie. Ich habe Urs und Rene bei mir zu Hause kennengelernt und ich kann feststellen: Beide sind sehr bodenständig, intelligent und keine Schaumschläger. Die Ziele sind klar und eindeutig und die Zeiten des Schmusekurses sind vorbei. Die Geschichte hat gezeigt, dass mit lieben Worten nichts erreicht werden kann, sondern nur durch eine harte und direkte Aufklärung. Das tut den Damen richtig weh und deswegen hört man das Gejaule der Feministinnen mittlerweile europaweit.“

http://www.leutnant-dino.com/?p=5653

Grüsse

Manhood [image]

Antifeministen im Land der Goldbarren

WilhemTell, Tuesday, 05.04.2011, 23:56 (vor 5401 Tagen) @ Manhood

Naja, was den IGAF angeht kann ich schon zustimmen. Es ist nunnütz, mit dem Zahnstocher an Probleme heranzugehen, wenn der Abbruchhammer verlangt wird. Mit dem Feminismus ist ein Dialog schlichterdings unmöglich, will man sich nicht zum Affen machen.
Was Bleiker allerdings über Gold und das Finanzsystem palavert, das ist schlicht und einfach Scharlatanerie. Die Banken werden nicht pleite gehen und die Aktienkurse werden weiter steigen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche!

Antifeministen im Land der Goldbarren

Manhood, Wednesday, 06.04.2011, 13:05 (vor 5400 Tagen) @ WilhemTell

Was Bleiker allerdings über Gold und das Finanzsystem palavert, das ist
schlicht und einfach Scharlatanerie. Die Banken werden nicht pleite gehen
und die Aktienkurse werden weiter steigen. Das ist so sicher wie das Amen
in der Kirche!

Also ich teile seine Meinung nach wie vor...... [image]

Grüsse

Manhood

Übrigens.....

Manhood, Wednesday, 06.04.2011, 13:31 (vor 5400 Tagen) @ WilhemTell

Alle EU-Gaga-Pläne sind am Arsch. Griechenland wird bald abgewickelt:

http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/konjunktur/Bericht-EuroStaaten-erwaegen-Umschuldung-von-Griechenland/story/110...

Grüsse

Manhood

Bei Toyota gibts demnächst leuchtende Lenkräder

Neo, Wednesday, 06.04.2011, 15:17 (vor 5400 Tagen) @ WilhemTell

Was Bleiker allerdings über Gold und das Finanzsystem palavert, das ist
schlicht und einfach Scharlatanerie. Die Banken werden nicht pleite gehen
und die Aktienkurse werden weiter steigen. Das ist so sicher wie das Amen
in der Kirche!

Ups. Das hat uns gerade noch gefehlt, dass keiner mehr Japanische Produkte kaufen will, weil die EU zulässige Strahlenwerte beim Essen z.B. um Faktor 20 erhöht hat. Faktor wieviel dürfen Japan Karren demnächst leuchten? Kennt jemand Zulieferer, aus der Nähe von Fukushima, die regelmäßig ihre Werkshallenluftfilter wechseln?

Meine Prognose: Japan bricht zusammen und dann erst Irland und danach erst Spanien, usw.. In sofern liegt der Schwitzer auch meiner Meinung nach voll daneben. :-)))

Autoabsatz in Japan bricht ein
Im März ist die Zahl der Autoverkäufe in Japan deutlich zurückgegangen. Durch die Katastrophen sank der Absatz im Vergleich zum Vorjahresmonat im Durchschnitt um 37 Prozent.

Tokio. In Japan sind die Autoverkäufe im Monat des verheerenden Erdbebens dramatisch zurück gegangen. Im Vergleich zum Vorjahr sei der Autoabsatz um 37 Prozent auf knapp 280.000 Fahrzeuge eingebrochen, teilte der Verband der japanischen Autohändler am Freitag mit. Nicht berücksichtigt wurden bei der Berechnung Kleinwagen mit einem Hubraum von bis zu 660 Kubikzentimetern.

Besonders hart traf es den japanischen Autobauer Toyota. Ausgenommen der Premiummarke Lexus gingen dessen Verkäufe um 46 Prozent zurück. Nissan verbuchte ein Minus von 37,7 Prozent und Honda von 28,3 Prozent.

Toyota-Präsident Akio Toyoda sagte am Freitag, dass die Folgen der Katastrophe die Geschäftsergebnisse beeinträchtigen werden. Allerdings hätten momentan andere Dinge Priorität, wie die Sicherheit der Arbeiter und der Versuch, die Produktion wieder auf Normalniveau zu bringen. Der weltgrößte Automobilhersteller hatte nach dem Erdbeben in nahezu all seiner 18 Werke in Japan die Produktion unterbrechen müssen. In zwei Fabriken, in denen unter anderem Hybridmodelle gefertigt werden, läuft die Produktion weiter, allerdings in gedrosselten Maße. (dpa-AFX/swi)

Bei Toyota gibts demnächst leuchtende Lenkräder

WilhelmTell, Wednesday, 06.04.2011, 15:44 (vor 5400 Tagen) @ Neo

Meine Prognose: Japan bricht zusammen und dann erst Irland und danach erst
Spanien, usw.. In sofern liegt der Schwitzer auch meiner Meinung nach voll
daneben. :-)))

Ich werde dich an deine Prognose erinnern :-))) Zunächst müsstest du aber definieren, was genau "zusammenbrechen" bedeuten soll

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