Sehr mutiger Artikel bei diepresse.com (mit Kommentarmöglichkeit!)
Es lebe der Geschlechtsunterschied!
05.03.2011 | 18:13 | von Norbert Bolz (Die Presse)
Mit jedem Schritt der Gleichstellungspolitik entfernen wir uns weiter vom gesunden Menschenverstand, der einem sagt, was "gut genug" ist. Eine Breitseite gegen den "radikalen Feminismus".
Ich musste gleich mal kommentieren:
"Hurra, hurra, endlich mal Klartext!
Ich gratuliere Herrn Bolz ausdrücklich zu diesem mutigen, wegweisenden Artikel, der zugleich eine furchtbare Bestandsanalyse des Ist-Zustandes darstellt. Dieses Land ist seit Jahrzehnten im Mief abgetaucht und ganz besonders stinkt der Feminismus. Männer und Frauen, kommt wieder ans Licht und wehrt euch dagegen, dass eure Familien zerschlagen werden und eure Kinder ohne Väter nach Schwab´schen Modellen aufwachsen müssen. Das Leben hat viel mehr zu bieten, als platten Feminismus. Wenn Frauen denken, dass sich der Feminismus ganz besonders für sie einsetzt, dann werden sie bald erkennen müssen, dass dies auch ihr ärgster Feind ist."
"Radikalen Feminismus" gibt's nicht (ca. 14:45 Uhr)
Bin mal gespannt ob der nicht der Zensur zum Opfer fällt (bisher ist der Beitrag noch nicht sichtbar):
"Feminismus" ist immer radikal. Wenn dies nun auch noch verstanden wäre und der Artikel keine Balztanz-Eierung um die Gunst pervertierter Weiber wäre, würde ich den Beitrag sogar als wertvoll bezeichnen.
Merke: Die Scheinideologie des sogenannten "Feminismus" ist ein ähnlich totalitäres und radikales Hilfsmittel der Diktatur - was ausschließlich zur Verknechtung der Bürger verwendet wird - wie einst der Nationalsozialismus. Der "feine" Unterschied ist der, dass der Nationalsozialismus nicht annähernd so viele Menschenopfer gefordert hat, wie die derzeit installierte, feministische Scheinideologie. Und so lange spalterische Autoren keinen Klartext reden, und weiterhin so tun als gäbe es angeblich nur einen bösen "radikalen Feminismus" wird sich an unserer Verknechtung auch nichts ändern.