AlterHut: Umbenennung des Frauenbüros in ein Gleichstellungsbüro.
BfL: Einstieg in reelle Gleichstellung
In der nächsten Bürgerschaft steht der Lübecker Frauenförderbericht zur Beratung an. Diese Gelegenheit nutzen die Bürger für Lübeck (BfL), um ein bisher unterrepräsentiertes Thema anzustoßen: Sie fordern die Umbenennung des Frauenbüros in ein Gleichstellungsbüro.
Wir veröffentlichen die Mitteilung von BfL-Fraktionsvize Volker Krause und dem sozialpolitischen Sprecher der Fraktion Gregor Voht im Wortlaut:
(")Gleichstellung besteht nicht nur aus Frauenarbeit – zumindest darf sie es nicht, wenn man eine tatsächliche Gleichstellung erreichen will. Dazu müsste nach Auffassung der BfL zunächst das Frauenbüro in Gleichstellungsbüro umbenannt werden; die Leiterin ist Kraft Gesetz ohnehin die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt.
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Ideen, Anregungen und Kommentare:
http://www.hl-live.de/aktuell/textstart.php?id=68157
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Liebe Grüße
Oliver
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AlterHut: Umbenennung des Frauenbüros in ein Gleichstellungsbüro.
Der Begriff Gleichstellungsbeauftragte ist ein Euphemismus für Frauenbeauftragte.
In der Bundesverwaltung und in verschiedenen Bundesländern haben Männer für die Tätigkeit der Gleichstellungsbeauftragten weder das aktive noch das passive Wahlrecht, obwohl diese Beauftragten für beide Geschlechter zuständig sind.
http://wikimannia.org/Gleichstellungsbeauftragte
Neusprech Orwell 3.0,
sonst nichts
http://www.politik.de/forum/gender/229478-warum.html#post9252866
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Liebe Grüße
Oliver
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Kein alter Hut
Der Begriff Gleichstellungsbeauftragte ist ein Euphemismus für
Frauenbeauftragte.
So erleben wir es alle naselang. Doch im Falle Lübecks könnten die Dinge anders liegen. Offensichtlich dämmert den "Bürgern für Lübeck" die Gleichheitslügerei in Ausführungen zu parteiobrigkeitsstaatlichen Dekreten und belassen es eben nicht bei Namenskosmetik. Zitat:
"Die Bürger für Lübeck (BfL) beantragen eine konkrete, perspektivische Planung zur Erhöhung der Anzahl von männlichen Bediensteten in von Frauen dominierten Bereichen der Verwaltung."
Es zeigt sich einmal mehr, wie sehr der Filz innerhalb der Politkaste den gemeinen Bürger fürchten muss - nie können Propagandisten ganz ausschließen beim Wort genommen zu werden. Die BürgerInnen in Lübeck spielen nun mit einem Gedanken, der Parteistrategen so gar nicht schmecken dürfte, - sie wollen die Axt an eine übele Wurzel des Feminats legen: Frauendominanz in der Verwaltung.
Ich finde das sehr respektabel. Noch eine andere Forderung der "Männerrechtler" geht der Bürgerwahlverein an, das Primat der Fauen als primäre Nutztnießerinnen der öffentlichen Helferindustrie. Dass sie dabei auch das genderkorrekte Geschwätz von "Loslösung der Lübecker Bürger und Bürgerinnen von der Kategorisierung in Frauen- und Männerberufe(n)" bemühen, sei ihnen nachgesehen; Jahrzehnte Trommelfeuer aus allen Medienkanälen und Parteizentralen zeigen Wirkung.
Würden sich Bürger an die Gestaltung ihrer Belange machen und sie nicht Politprofis überlassen, kommt gelegentlich Vernünftiges auf die Tagesordnung. Schon aus diesem Grund haben gewisse Kreise ein gesteigertes Interesse an der Auslagerung der Gesetzgebung an Orte, möglichst weit vom Zugriff des Bürgers entfernt. Brüssel ist da ein guter Ort. Oder Weltfrauenkonferenzen in Peking und am Arsch der Welt.
Die Umbennenung der Frauenbüros könnte - zumindest in Lübeck - das Auffrischen eines Lüftchen signalisieren, dass frischen Wind dem Femigesindel ins Gesicht bläst.
Narrowitsch
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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-
Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.
AlterHut: Umbenennung des Frauenbüros in ein Gleichstellungsbüro.
Der Namen "Frauenbüro" ist doch nur ehrlich und gibt die wahren Verhältnisse wieder. Schlimmer ist es in RLP, wo ein Gesetz "Gleichtstellungsgesetz" heißt aber nach dem ausdrücklich darin (also nicht nur in der Rechtsanwendung sich ergebend) allein die Frauenförderung drin steckt.
Das ist Etikettenschwindel
AlterHut: Umbenennung des Frauenbüros in ein Gleichstellungsbüro.
Schlimmer ist es in RLP, wo ein Gesetz "Gleichtstellungsgesetz" heißt aber
nach dem ausdrücklich darin (also nicht nur in der Rechtsanwendung sich
ergebend) allein die Frauenförderung drin steckt.
Dort regiert ja auch die SPD, die ja nach ihrer Satzung alles männliche Überwinden will