Mafiöse Strukturen gg. Väter: Familiengericht, Jugendamt, Verfahrensbeistand u. Anwaltschaft
Es ist ein durchorganisiertes System von Richtern, Anwälten, Jugendämtern, Verfahrensbeiständen und Gutachtern. Alle kennen sich, alle arbeiten Hand in Hand und keiner "vergisst" den Anderen. Der Richter bestellt für das Kind einen "externen" Verfahrensbeistand, welcher (in Abwesenheit des Vaters) den "Kindeswillen" ermittelt und vor Gericht vertritt. Natürlich empfiehlt er unaufgefordert genau das, was der Richter von ihm hören will. Das Jugendamt versucht den um Hilfe bittenden Vater mit einem Nebel (Aussitzen, dumme Antworten, Stranantragandrohung etc.) förmlich abzuschütteln, empfiehlt aber im feministischen Kontext, ebenfalls das, was der Richter hören will. Den Vater lässt das Jugendamt hängen, die Mutter (Art. 6 Abs. 4 GG) unterstützt das Jugendamt auf gesetzlicher Grundlage. Zum Schluss die Anwaltschaft, das sind alte Studienkameraden und Golfplatzfreunde, die lässt man nicht hängen und wenn ein Richter noch einen Prozess ermöglichen kann, dann wird er auch seinesgleichen nicht vergessen.
Ein sogenannter Bilanzkreis, der sich bei näherer Betrachtung relativ schnell schließt und erkennen lässt, dass dies mafiöse Strukturen sind, die über die Geisel "Kind", das Geld der Väter und Gesellschaft abschöpfen. Für Väter heißt dies: Widerstand sinnlos! ... denn gegen solche Strukturen kommt man mit rechtsstaatlichen Mitteln garnicht an. Für alle gemeinsam gilt: "Recht ist, was Frau gut tut!" Und dieser Satz ist wie eine Lizenz zum Gelddrucken! Wenn alle beteiligten Mafiosis mitspielen, dann sind sichere Rendite zu erwarten.
Diese mafiösen Strukturen müssen zurück ans Licht geholt werden. Dort kann (konnte) das Internet informieren: http://www.die-akte-nina.com/ Jetzt ist diese Seite weg und man kann sicher sein, der Vater hat die mafiösen Seilschaften schmerzhaft aus dem Dunkel gerissen. Schade, dass ich die Seite nicht vorher gesichert habe.
Trotzdem mal noch ein kurzer Kommentar zur o. g. Website, der meine Feststellung als Gesamtproblem für dieses Land nur untermauert:
Asuführungen zur Akte "Nina":
In der Süddeutschen Zeitung vom 09. April 2008 äußert sich Frank Fahsel, ehemaliger Vorsitzender Richter am Landgericht Stuttgart allzu deutlich über die straff organisierten kriminellen Strukturen der Schwabenmetropole Stuttgart:
"In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das system schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation."
Die Stuttgarter Behörden und Justizkreise, die in diesem Fall beteiligt sind, weisen deutliche Anzeichen einer bandenmäßigen Organisation auf.
Im April wurde deshalb bei der Generalbundesanwaltschaft Strafantrag gestellt.
Was sich in Stuttgart zuträgt, lässt überdeutlich Strukturen einer kriminellen bandenmäßigen Organisation erkennen. Es ist somit geboten, die Generalbundesanwaltschaft mit den Ermittlungstätigkeiten zu befassen. In der Vergangenheit hat sich bereits erwiesen, dass selbst die Stuttgarter Staatsanwaltschaft sich fernab von Recht und Gesetz bewegt, die Straftaten nicht nur deckt, sondern sich selbst aktiv daran beteiligt.
PS: Seht euch mal an, was das Volk von diesem Justizsystem hält:
http://www.deutschland-stimmt-ab.de/index.asp?frage=586