Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Kachelmann in die IGAF?

Maesi, Friday, 01.04.2011, 02:55 (vor 5406 Tagen) @ Holger

Hallo Holger

Er ist ohne Zweifel eine Art Ikone geworden, wo man liest, wird Hohn und
Spott auf die Tussen und die Lesbe gegossen und es schlägt ihm geradezu
Bewunderung entgegen.

So ist es. Die Falcshbesuchuldigungsaffaere Tuerck konnte seinerzeit die feministische Propaganda von der guten Frau, die einen Mann niemals nie nicht zu Unrecht der Vergewaltigung bezichtigen wuerde, noch kaum ins Wanken bringen. Der Bogen wurde mit dem Doppelschlag Kachelmann und Assange jedoch diesmal eindeutig ueberspannt. Die Bloed-Zeitung wollte mit dem Engagement von Alice Schwarzer als Gerichtsreporterin den Beschuldigten Kachelmann noch nach traditionell feministischem Muster in die Pfanne hauen, andere Zeitungen und Magazine versuchten es ebenfalls und offenbar hat auch jede Menge Kohle den Besitzer gewechselt fuer Exklusiv-Interviews mit Kachelmanns abgelegten Tussen, die wacker Stimmung gegen ihren einstigen Liebhaber machten. Es nuetzte aber alles nichts. Die Blogosphaere hat die feministisch unterwanderten Systemmedien einmal mehr richtiggehend vorgefuehrt. Inzwischen sind die Mainstream-Schreiberlinge vorsichtiger geworden. Vielleicht ist beim einen oder anderen maennlichen Journalisten auch die heimliche Erkenntnis gewachsen, dass schon morgen er an der Stelle Kachelmanns, Assanges oder Tuercks stehen koennte und von einer durchgeknallten Furie mit einer Falhscbeschuldigung abgeschossen wird.

Ich bin ziemlich sicher, dass ausserhalb der verpudelten Kreisen die Maenner schon laengst schnallen, was fuer Miststuecke Frauen sein koennen - und es immer oefter auch tatsaechlich sind. Wenn ich in meinem Bekanntenkreis herumhorche, stelle ich fest, dass vor allem die juengeren Maenner und Jugendlichen inzwischen ziemlich abgebrueht sind und Frauen durchaus realistisch einzuschaetzen wissen; etwas, das die aelteren Maennerjahrgaenge (von etwa 75 Jahren aufwaerts) ebenfalls noch koennen, und unsere maennlichen Altvorderen (sie moegen in Frieden ruhen) verstanden das sowieso.

Frauen, die sich wie Schlampen, Nutten, Zicken, duenkelhafte Pauerfrauen oder gar Feministinnen benehmen, werden genauso behandelt. Bedauerlich fuer jene charakterstarken, bodenstaendigen Weiber, die es noch immer gibt, wenn auch wohl inzwischen nur noch in der Minderheit. Sie muessen immer oefter Vorurteile beim Mann ueberwinden; aber ein wirklich gutes Weib schafft das. Wie sagte Molière einst in einem Theaterstueck: 'La grande ambition des femmes est d'inspirer de l'amour'. Der grosse Ehrgeiz der Weiber ist die Erweckung der Liebe (im Mann). Recht hatte er der grosse Franzose! Nur scheint sich der Ehrgeiz bei den meisten modernen Frauen dahingehend gewandelt zu haben, die blosse sexuelle Lust anstatt die Liebe im Manne zu wecken. Tja, das gelingt ihnen auch und deshalb bekommen sie haeufig nur noch ebenjenen Sex, den sie im Manne entfachen. Hernach koennen sie in ihren Frauenblaettern, Frauenratgebern oder in autobiographischen Romanen darueber jammern, dass sie Bezness-Opfer geworden sind, er sie nach dem bedeutungslosen Sex gegen eine andere ausgetauscht hat, weil sie rumzickte, oder er sich womoeglich seinem weitaus interessanteren Computer anstatt ihr zuwendet - Assange scheint dem Vernehmen nach ein solcher Fall zu sein.

Und in Sachen Falschanschuldigung hat er uns einen richtigen Gefallen
getan.

Wenn auch unfreiwillig.

Mit ihm als Aushängeschild gewinnt die IGAF jede Wahl

Man koennte mal versuchen, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Kachelmann ist als ehemaliger Wetterfrosch im Schweizer Staatsfernsehen auch in der Schweiz sehr bekannt. Von daher keine schlechte Idee. Mehr als nein sagen kann er ja nicht.

Gruss

Maesi


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