Abtreibung?
RHEINE. Eine 18 Jahre alte Schwangere hat eine Fehlgeburt erlitten, nachdem ihr Mann, ein Afghane mit deutschem Paß, ihr in den Unterleib trat. Auslöser für den Gewaltausbruch war ein männlicher Frauenarzt, der die Frau untersuchen sollte. Nach Angaben der Münsterländer Volkszeitung geschah die Tat am Freitag. Das nicht lebensfähige Kind kam am Sonntag zur Welt.
Der Frauenarzt vertrat seine im Urlaub befindliche Kollegin. Aus religiösen Gründen lehnte der zwanzig Jahre alte Moslem jedoch die Behandlung der Frau durch einen Mann ab und geriet außer sich. Da das Kind während der Tat noch nicht geboren war, wurde lediglich Anklage wegen schwerer Körperverletzung erhoben. Laut Staatsanwaltschaft war die Frau im siebten Monat Schwanger.
Täter auf freiem Fuß
Die Frau wird derzeit seelsorgerisch betreut. Der Täter befindet sich auf freiem Fuß. Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer begründete den Verzicht auf Untersuchungshaft damit, daß der Angeklagte Arbeit und einen festen Wohnsitz habe.
http://www.junge-freiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5ee755aa130.0.html
Ob die Frau "Afghaninin mit deutschen Pass" ist verschweigt die Meldung
AW Abtreibung?
Ob die Frau "Afghaninin mit deutschen Pass" ist verschweigt die Meldung
Das spielt eigentlich keiner Rolle, der Typ ist eine Ratte. Sowas macht man einfach nicht! Das hat mit Nationalität überhaupt nichts zu tun, sondern mit Ethik und Moral
Nach feministischer Deutung: "Frauenbauchnabelmassage"
... Nach Angaben der Münsterländer Volkszeitung geschah die Tat am Freitag. Das nicht lebensfähige Kind kam am Sonntag zur Welt.
Der Frauenarzt vertrat seine im Urlaub befindliche Kollegin. Aus religiösen Gründen lehnte der zwanzig Jahre alte Moslem jedoch die Behandlung der Frau durch einen Mann ab und geriet außer sich. Da das Kind während der Tat noch nicht geboren war, wurde lediglich Anklage wegen schwerer Körperverletzung erhoben ...
Eigenartige, wenn Weiber sich zwecks vorgeburtlicher Kindstötung in den Bauch boxen, was täglich mehrfach vorkommt, wird die betreffende Frau mit Beileidsgesuchen überschüttet, anstatt klarzustellen, dass es sich a) um ein Kind handelt und b) diese Frau eine Mörderin ist. Nach feministischer Deutung hat der Typ der Frau im schlimmsten Fall einen blauen Fleck in der Nähe ihres Bauchnabels gemacht und sie dadurch von "einer Art Kaulquappe" befreit, der Fall hätte dementsprechend nichts in der Zeitung zu suchen. Hier leigt eine Affekthandlung vor (bei der harte Strafe zu empfehlen ist), allerdings fällt eine Klassifizierung des Typen schwer, angesichts der professionellen vorgeburtlichen Massenmorde in Deutschen "Krankenhäusern" - ca. 1000/Tag - allesamt vorsätzlich
Nach feministischer Deutung: "Frauenbauchnabelmassage"
Eigenartige, wenn Weiber sich zwecks vorgeburtlicher Kindstötung in den
Bauch boxen, was täglich mehrfach vorkommt, wird die betreffende Frau mit
Beileidsgesuchen überschüttet, anstatt klarzustellen, dass es sich a) um
ein Kind handelt und b) diese Frau eine Mörderin ist.
Das verstehst du nicht! Ein Mann müßte blos so ein Beratungsgespräch mitmachen, das für die Frauen angeboten wird, und dann dürfte er ihr das Kind aus dem Leib boxen ohne als Mörder bzw. Totschläger da zu stehen. Dann wäre es einfach nur eine Körperverletzung der Frau. Leider gibt es diese Beratungsgespräche für Männer noch nicht. Das wäre vielleicht mal eine Pedition wert - auch wenn sie nicht in einem neuen Gesetz mündet, würde sie wenigstens diesen Wahnsinn mal deutlich machen!