Steueraufkommen in Schweden
Frauen/Kvinnor: 211 miljarder kronor
Männer/Män: 328 miljarder kronor
Differenz: 117 miljarder kronor
http://genusnytt.wordpress.com/2011/03/15/man-betalar-117-miljarder-mer-i-skatt/
Steueraufkommen in Schweden
Frauen/Kvinnor: 211 miljarder kronor
Männer/Män: 328 miljarder kronor
Differenz: 117 miljarder kronor
http://genusnytt.wordpress.com/2011/03/15/man-betalar-117-miljarder-mer-i-skatt/
aus einem Kommentar....
http://www.scb.se/statistik/_publikationer/BE0801_2005K03_TI_06_A05ST0503.pdf
2005 bezahlt ein durchschnittlicher Mann 1 Million für jede Frau ...
Steueraufkommen in Schweden + Krankheitskosten
Frauen/Kvinnor: 211 miljarder kronor
Männer/Män: 328 miljarder kronor
Differenz: 117 miljarder kronor
Dazu kosten Frauen im Gesundheitswesen 50 Milliarden Kronen mehr als Männer (pro Jahr).
Rainer
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Steueraufkommen in Schweden + Krankheitskosten
Dazu kosten Frauen im Gesundheitswesen 50 Milliarden Kronen mehr als
Männer (pro Jahr).
Rainer, wie bei uns auch, und noch schlimmer.
Nicht umsonst nannte Assenge Schweden das SaudiArabien des Feminismus.
im Artikel oben ist davon auch die Rede
In Saudi-Feminismus diskutiert Männer nur unter dem Aspekt "die Schuldigen Sex", die nie für etwas Gutes stehen kann. Alles, jungenhaft und männlich ist, ist ein Problem, das angegangen werden muss.
http://translate.google.de/translate?u=http%3A%2F%2Fgenusnytt.wordpress.com%2F2011%2F03%2F15%2Fman-betalar-117-miljar...
Steueraufkommen in Schweden
Hallo zusammen
Frauen/Kvinnor: 211 miljarder kronor
Männer/Män: 328 miljarder kronor
Differenz: 117 miljarder kronor
Das ist bloss die Spitze des Eisbergs. Der groesste Teil der erwerbstaetigen schwedischen Frauen arbeitet bei Papa Staat. Der Staat zahlt ihnen ein Gehalt, wovon ein Teil wieder als Steuer an den Staat zurueckgeht. Wenn man die obigen Zahlen zu den Steuereinnahmen um diese internen Nullsummentransfers bereinigte, saehe die staatlich betriebene Maennerausbeutung und Frauensubventionierung noch weit schlimmer aus.
Aber die Schweden scheinen ganz zufrieden damit zu sein. Solange der schwedische Wikingermann mit der Faehre ins gelobte Baltikum oder ins Land der Daenen oder Finnen reisen kann, um sich dort zu besaufen und herumzuvoegeln, ist fuer ihn offenbar die Welt noch in Ordnung. Je nun! Es sei ihm vergoennt. Und wenn er dafuer die einheimische Femischabracke zuhause zugunsten einer knackigen Baltin oder Russin links liegen laesst, dann ist das die wohlverdiente Belohnung fuer die feministisch korrumpierten Schwedinnen.
Gruss
Maesi
Steueraufkommen in Schweden + Krankheitskosten, + all die anderen Kosten?!
Dazu kosten Frauen im Gesundheitswesen 50 Milliarden Kronen mehr als
Männer (pro Jahr).
Rainer
Es wäre interessant, auch die Auszahlungen zu gendern.
Das Verhältnis ist bestimmt ähnlich, um so viel mehr, wie sich dieser Sozialstaat von männlicher Arbeit nährt, um so viel mehr werden Frauen von seinen Auszahlungen profitieren, ein geräuschloses System der Ausbeutung der Männer, die bereitwilligst ihre Ausbeutung, Diffamierung und Diskriminierung unterstützen, indem sie dieses System unterstützen, ohne ihr Recht einzufordern, ihre Würde zu verteidigen.
Dass der ÖD auch in Schweden ein einziger Frauenschon-und Privilegierungsraum ist, der sich ebenfalls hauptsächlich von männlicher Arbeit nährt, durch die in Konkurrenz auf Märkten der Mehrwert erschuftet werden muss, der dort frauenfördernd und -schützend verbraten wird, ist dabei noch gar nicht in Rechnung gestellt.
Kein Wunder, dass Männer vor Frauen verrecken, sie verrecken in den Sielen.
Es ist grotesk, was Männer mit sich machen lassen, mit welcher Ochsengeduld sie diese Verhältnisse im femizentrischen Frauenbegünstigungs - und Versorgungsstaat hinnehmen.
Zu ihrer Entschuldigung kann man allerdings anführen, dass die meinungsmachenden Medien nichts tun, um sie auf diese Verhältnisse hinzuweisen, im Gegenteil.
Fort und immerfort wird auf Männer eingeprügelt, werden sie in ihrem Wesenskern beleidigt, gedemütigt.
Um sie schuldbewusst zu machen, demütig gegenüber Frauen, damit sie ihre Frauendienlichkeit und Ausbeutung widerstandslos hinnehmen.
Das klappt ja auch.
Es ist schändlich