Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wikiprawda: Zensur 2 Punkt 11 - dagegen ist Schweizer Bundespolizei der reinste Pups

Neo, Thursday, 31.03.2011, 07:30 (vor 5406 Tagen)

Sollte noch mal jemand auf die Idee kommen, die sogenannte OnlinePunktEnzyklopedie anzubringen, in der angeblich Jeder veröffentlichen darf, dem sei gesagt, dass alle Tiere gleich sind (und eben andere gleicher).

Nachdem ich - ohne zu fragen :-) - den Definitionstext der IGAF kopiert, über den Prawdaschwachsinn "Antifeminismus" gelegt, das Beitrags-Bild ersetzt (durch das mit Zetkin und der Luxemburg, selbstredend an der Textstelle "Der sogenannte Feminismus stellt sich Männern..." plaziert) hatte, drückte ich auf Play:

Bearbeiten von „Antifeminismus“ - aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Deine Änderungen werden angezeigt, sobald sie gesichtet wurden.
[...]

Soll wohl "gleicher" werden, nach dieser "Sichtung" (in Anlehnung an Manhood: Mich beaufsichtigt und bespitzelt schon die Bundespolizei! Da kann mich so schnell nichts schrecken.......). :-))
____________________________________________

PS: Die Definition aus antifeminismus.ch ist übrigens ungeeignet. Das sollte besser noch mal zurück ans Reisbrett. Auch die Definition aus Wikimannia ist kaum brauchbar:

Antifeminismus ist eine Gegenbewegung zum Feminismus. Mit Feminismuskritik wird der Misandrie und Frauenbevorteilung durch feministische Politik begegnet. Antifeminismus ist nicht frauenfeindlich, sondern die Antwort auf eine Ideologie, die Dogmen über die naturgute Frau und den gewalttätig bösen Mann verbreitet und daraus eine chronische Benachteiligung der Frau herleitet und dafür ewig währende Kompensationsleistungen seitens des Mannes fordert.

Das stellt sich zu Beginn so dar, als wären beides Ideologieen auf gleicher Augenhöhe. Im zweiten Satz ist das "Mit" falsch, der Kontext passt nicht und "begegnen" tut einem auch keiner, indem er ihm die Kinder klaut. Auch wenn man die üblichen Zitate des Fem-Fasch übernimmt, sollten Anführungs-/Schlussstriche auftauchen etc..
Tschuldigung für PC-frei-Sprech, aber der Beitrag ist fehlerhaft, (gewollt und nicht gekonnt-)zynisch und einer Enzyklopedie unwürdig. Braucht ihr einen Überarbeiter (Angebot)?

Wikiprawda = Zensur

adler, Kurpfalz, Thursday, 31.03.2011, 11:12 (vor 5406 Tagen) @ Neo
bearbeitet von adler, Thursday, 31.03.2011, 11:26

Sollte noch mal jemand auf die Idee kommen, die sogenannte
OnlinePunktEnzyklopedie anzubringen, in der angeblich Jeder
veröffentlichen darf, dem sei gesagt, dass alle Tiere gleich sind (und
eben andere gleicher).

Die wikiPetra ist feministisch verseucht, darum ist sie ja die Prawda. Für alle gesellschaftlich relevanten Themen ist sie daher ungeeignet. An den pudeligen Soziologenseilschaften hatten sich schon viele die Zähne ausgebissen um dann dieser Mafia den Rücken zu kehren. Vor Jahren leferte sich schon Arne Hoffmann einen monatelangen Kampf mit denen um den Eintrag dort über ihn. Damals hieß die Betonköpfin noch >barb<, heute ist >Schwarze Feder< der Oberzensor. "wikipedia ist die Diktatur derer, die Zeit haben", schrieb hier mal einer. Und auch da sind Weibsen im Vorteil, die alleinerziehend Kinder betreuen, während der zum Erzeuger degradierte Vater sich den Arsch aufreißen muß, um dieses Hobby zu finanzieren. Andere Weibsen und Pudel verbringen ihre Freizeit in von diversen Bundsfrauenministerien gesponsert Büros der Gender- und Frauen"forschung", snackend und servend.

Tipp: Gib mal bei der Prawda >Männerforschung< ein. Ein neutraler, differenzierter Artikel wird seit Jahren blockiert. Stattdessen wirst du vom Wahrheitsministerium dort weitergeleitet auf einen Artikel, bei dem sich die feministische >Kritische Männerforschung< darstellt. Zur Krönung hat sich auch das Propagandaministerium zwischengestaltet und nennt den Artikel >Wissenschaftliche Männerforschung<. Subtext: Alle anderen sind ja eh bloß unseriöse Spinner! Wie sagte doch gleich der Affe im Zoo, die Zuschauer betrachtend? - "Wie gut, daß die alle hinter Gittern sind!"

Wikimannia
Braucht ihr einen Überarbeiter (Angebot)?

Dort anmelden, mitmachen. So war das angedacht und davon lebt wikiMannia. Man sollte allerdings schon mit der wiki-syntax vertraut sein oder sich ernsthaft einarbeiten. Das ist inzwischen rein technisch ziemlich kompliziert geworden.

Gruß
adler

--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar

Mitarbeit bei WikiMANNia

Rainer ⌂, Thursday, 31.03.2011, 11:44 (vor 5406 Tagen) @ Neo

Braucht ihr einen Überarbeiter (Angebot)?

Du kannst dich bei WikiMANNia registrieren und den Text selbst ändern oder du schickst deinen Text über Kontakt an WikiMANNia.

Rainer

--
[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

mach mal halblang

Tätiger, Thursday, 31.03.2011, 14:03 (vor 5406 Tagen) @ Neo
bearbeitet von Tätiger, Thursday, 31.03.2011, 14:08

komm erst mal runter und zeige konkret was an der aktuellen Prawda version
der Seite Antifeminismus so schlecht ist.
Das Vieraugenprinzip (Sichtung) ist Standard sonst könnte ja jede Isi die Prawda beliebig verunstalten.

Sollte noch mal jemand auf die Idee kommen, die sogenannte
OnlinePunktEnzyklopedie anzubringen, in der angeblich Jeder
veröffentlichen darf, dem sei gesagt, dass alle Tiere gleich sind (und
eben andere gleicher).
Soll wohl "gleicher" werden, nach dieser "Sichtung" (in Anlehnung an

übrigens ist die Definition auf
http://www.antifeminismus.ch/definition/index.php
sehr unglücklich:
gleich nach dem ersten Satz
"Die Definition Antifeminismus
Antifeministen sind „Frauenhasser“ und Leute, welche den Frauen ihre Rechte streitig machen wollen."

werden die ersten gleich empört aufhören zu lesen.
Das sollte stehen
"Die Definition Antifeminismus
Antifeministen seien „Frauenhasser“ und Leute, welche den Frauen ihre Rechte streitig machen wollen."

WikiMANNia ist noch schlimmer

Mus Lim ⌂, Thursday, 31.03.2011, 16:14 (vor 5406 Tagen) @ Tätiger

Das Vieraugenprinzip (Sichtung) ist Standard sonst könnte ja jede Isi die Prawda beliebig verunstalten.

In der WikiPrawda darf immerhin noch jeder schreiben.
WikiMANNia ist noch viel schlimmer.
Da dürfen gar erst nur ausgewählte Leute schreiben

--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org

Wikiprawda: Zensur 2 Punkt 11 - dagegen ist Schweizer Bundespolizei der reinste Pups

Logiker, Thursday, 31.03.2011, 20:19 (vor 5406 Tagen) @ Neo

Deine Änderungen werden angezeigt, sobald sie gesichtet
wurden.

[...][/i]

Mal abgesehen davon, dass es albern ist, sich darüber aufzuregen - das ist so, als würdest du es als persönlichen Angriff sehen, wenn ein defekter Getränkeautomat dein Geld verschluckt und dafür keine Cola rausrückt - dass Wikipedia ein gescheitertes Projekt ist, ist ein offenes Geheimnis.

Ein amerikanischer Universitätsprofessor hat mal berichtet, dass er bei Änderungen zu einem Artikel in seinem Fachgebiet als Vandale diffamiert wurde, was wohl kein Einzelfall ist.

Mir ist das auch schon passiert, dass ich bei einem sachlich falschen Artikel, in dem meine belegten Änderungen ständig revertiert wurden, dann ausführlich auf der Diskussionsseite Belege angeführt habe, worauf mir dann vorgeworfen wurde, ich würde die Diskussionsseite "zutexten", und es wäre den Diskutanten nicht zuzumuten, soviel zu lesen, das sei offensichtlich Vandalismus. Das war nicht mal ein ideologisches/politisches Thema, nur ein Fachthema, über das ich meine Masterarbeit geschrieben hatte

Wikimannia Zensur 2 Punkt 11 - dagegen ist Schweizer Bundespolizei der reinste Pups

Walter Schmitt, Thursday, 31.03.2011, 20:28 (vor 5406 Tagen) @ Neo

Hallo allerseits,

habe den ursprünglichen Text versucht zu überarbeiten. Leider habe ich derzeit kein Korrekturprogramm zur Verfügung. Kann das mal bitte einer nachschauen und bei Bedarf Änderungen vornehmen, danke

Antifeminismus (auch Anti-Feminismus) ist die Initiative von Bürgern gegen die zur Massenausbeutung in sozialen, wirtschaftlichen, politischen, medialen und juristischen Bereichen installierte (nicht gewählte) "feministische" Scheinideologie. Der sogenannte "Feminismus" unterliegt zwar keiner einheitlichen Definition - ist somit nur schwer zu erfassen - gemein haben allerdings dessen verschiedenen Erscheinungsformen die Entwertung, Diffamierung und Diskreditierung von Männern und Jungen mit dessen Folgen: Männerentrechtung.

Antifeministen sind somit all jene die von ihren Regierungen im Namen des "Feminismus" erheblichen Schaden zugefügt bekommen haben, oder die verstanden haben, dass sie akut davor bedroht sind. Antifeministen oder potentielle Antifeministen sind z.B.: Männer, die aufgrund einer feministisch begründeten "Quote" keine Beförderung erhalten oder auf Stellenausschreibungen darauf hingewiesen werden, dass (wörtlich) "Frauen bevorzugt eingestellt werden", Väter, die aufgrund feministisch infiltrierter Ex-Frauen ihre Kinder nicht mehr sehen dürfen. Großeltern, deren Kontakt zu den Enkeln aufgrund feministisch infiltrierter Ex-Schwiegertöchter der Kontakt zu den Enkeln verweigert wird, Jungs, die in Kindergarten, Schulen, Universitäten usw. won Feministinnen diskriminiert werden, etc. sowie Frauen, Mütter, Verwandte und Bekannte der Geschädigten die oft selbst auch erheblichen Schaden durch den Feminismus erleiden.

Vor dem Zusammenschluss vieler Betroffener Bürger zum Anti-Feminismus schüchterte der installierte "Feminismus" kritische Stimmen mit Misandrie, Gewalt, Bedrohung und Lügen, sowie Unterstellung von Lügen ein. Dabei wurde u.a. permanent durch mediale Wiederholung von Dogmen, wie die der "naturguten Frau" und des "gewalttätig bösen Mannes" verbreitet und daraus eine chronische Benachteiligung der Frau konstruiert. Sehr wenige sogenannte "Feministen" forderten dafür Kompensationsleistungen seitens der Männer und setzten diese - vor dem erscheinen des Antifeminismus - zu Lasten der Gesamtbürgerschaft nahezu ungehindert durch. Zur Hilfe kam ihnen dabei oftmals vorauseilender Gehorsam der eingeschüchterten Bürger.

Die weibliche Bürgerschaft ist - meist ubbewusst - Gruppe aus "Feminismus"-Betroffenen. Denn da oft - aufgrund des Frauen-Run auf den Arbeitsmarkt und damit verbundenem Lohndumping - die Männergehälter nicht mehr zur Familienernährung ausreichen, müssen Frauen bereits arbeiten. Der "Feminismus" gaukelt dabei vor, dass Frauen sich "nun selbstverwirklichen" können. Antifeministen fügen dieser "Selbstverwirklichung" " ... an der Aldikasse" an, um auf das Problem hinzuweisen, dass Kinder dabei ungewollt als "Feminismus"-Opfer in die sogenannte "Fremdbetreuung" kommen. Die zugehörigen Mütter werden gezwungen, ihre Elternschaft für Zwangsarbeit aufzugeben. Die betroffenen Väter müssen dabei nicht selten zusehen wie ihre Kinder anschließend Ritalin oder andere Drogen von staatlicher Seite verordnet bekommen, anstatt durchlebte Geborgenheit.

MFG
WS

Wikimannia erster Fehler der Fassung überarbeitet

Walter Schmitt, Thursday, 31.03.2011, 20:35 (vor 5406 Tagen) @ Walter Schmitt

Sorry, da hatte ich wohl zu schnell geentert

Antifeminismus (auch Anti-Feminismus) ist die Initiative von Bürgern gegen die zur Massenausbeutung in sozialen, wirtschaftlichen, politischen, medialen und juristischen Bereichen installierte (nicht gewählte) "feministische" Scheinideologie. Der sogenannte "Feminismus" unterliegt zwar keiner einheitlichen Definition - ist somit nur schwer zu erfassen - gemein habe allerdings dessen verschiedenen Erscheinungsformen die Entwertung, Diffamierung und Diskreditierung von Männern und Jungen mit dessen Folgen: Männerausbeutung und damit Familienschröpfung.

MfG
WS

Kleine Korrektur

Rainer ⌂, Thursday, 31.03.2011, 20:56 (vor 5406 Tagen) @ Walter Schmitt

Neben ein paar Flüchtigkeitsfehlern habe ich am Ende des vierten Absatzes "durchlebte" durch "gelebte" ersetzt.

Rainer

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[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Bestens. Dank auch an MusLim für das solide Fundament

Walter Schmitt, Thursday, 31.03.2011, 21:23 (vor 5406 Tagen) @ Rainer

Folgende Passage habe ich auch noch mal überarbeitet, sodass da nun steht:

Vor dem Zusammenschluss vieler Betroffener Bürger zum Anti-Feminismus schüchterte der installierte "Feminismus" kritische Stimmen mit Misandrie, Gewalt, Bedrohung und Lügen, sowie Unterstellung von Lügen ein. Dabei wurde u.a. permanent durch mediale Wiederholung von Dogmen, wie die der "naturguten Frau" und des "gewalttätig bösen Mannes" verbreitet und daraus eine "chronische Benachteiligung der Frau" konstruiert. Vor dem Erscheinen des Antifeminismus forderten Kleinstgruppen aus ("feministischen") Nutznießerinnen - vorgeblich für Gruppen angeblich "chronisch benachteiligter Frauen" - Kompensationsleistungen seitens der Männer und setzten diese zu Lasten der Gesamtbürgerschaft nahezu ungehindert im Eigeninteresse durch. Zur Hilfe kam ihnen dabei oftmals vorauseilender Gehorsam der eingeschüchterten Bürger.

Wichtig: Massenmord an Kindern vor der Geburt

Walter Schmitt, Thursday, 31.03.2011, 22:02 (vor 5406 Tagen) @ Neo

Damit nicht der Eindruck entsteht, dass da nur 2 bis 3 Hansel an dem Artikel gearbeitet haben, kann da noch einer die Rubrik "Opfer des Fem-Fasch" anfügen oder den folgenden Part noch anfügen:

Antifeminismus will verhindern, dass die zahlenmäßig größte Gruppe der "Feminiemus"-Opfer weiter wächst. Hierbei handelt es sich um Mitbürger, die als Kinder bereits vor ihrer Geburt getötet werden. Diese abscheulichen Taten begründen die "Feministen" damit, dass Frauen ein angebliches Grundrecht hätten zu entscheiden ob ein Mensch leben darf. "Mein Bauch gehört mir" ist der Leitspruch der es verhindert, dass diesen Kinder ihr Bauch nicht mehr gehört und bildlich gesehen der Motor des "Feminismus", der angehenden Vätern verwehrt, ihren Nachwuchs schützen zu können. Die Wurzel von derlei Menschenverachtung, die allein in Deutschland täglich rund 500 bis 1.000 Menschen das Leben kostet, finden sich bei Adolf Hitler: Dabei "betonte der Führer (Adolf Hitler) mit aller Entschiedenheit, daß nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind" ... zitiert nach Schubert, Das Familien- und Erbrecht unter dem Nationalsozialismus, 1993, 703,704

Wichtig:
Wir müssen nun von den Euphemismen und dem Verwaschungsvokabular des Fem-Fasch weg kommen. Daher halte ich es für wichtig die Missetaten eindeutig beim Namen zu nennen, insbesondere beim Thema Ungeborenenmord. "Abreibung" (Neusprech) z.B. hat da nichts mehr zu suchen.

MfG
WS

Nachtrag: Textbaustein überarbeitet und ergänzt

Walter Schmitt, Friday, 01.04.2011, 07:24 (vor 5405 Tagen) @ Walter Schmitt

Dank MusLim und Rainer kann diese Version wohl vorläufig verwendet werden. Sollten noch Fehler auftauchen bitte verbessern, damit Antifeminismus einwenig "greifbarer" wird.

Antifeminismus (auch Anti-Feminismus) ist eine internationale, stetig wachsende Initiative tausender Männer und Frauen. Antifeminismus bekämpft die zur Massenausbeutung in sozialen, wirtschaftlichen, politischen, medialen und juristischen Bereichen installierte (nicht gewählte) "feministische" Scheinideologie. Auch wenn der so genannte "Feminismus" keiner einheitlichen Definition unterliegt, so sind seine verschiedenen Ausprägungen doch nur verschiedene Seiten ein und derselben Medaillie - dem Staatsfeminismus. Gemein haben die verschiedenen Erscheinungsformen die Entwertung, Diffamierung und Diskreditierung von Männern und Jungen mit dessen Folgen: Männerausbeutung und damit Familienschröpfung.

Antifeministen sind somit all jene, die realisiert haben, dass sie von ihren Regierungen im Namen des "Feminismus" erheblichen Schaden zugefügt bekommen, oder die verstanden haben, dass sie akut davon bedroht sind. Antifeministen können z.B. Männer sein, die dagegen ankämpfen, aufgrund einer "feministisch" begründeten "Quote" keine Beförderung zu erhalten oder die es stört, dass sie unter Stellenausschreibungen immer darauf hingewiesen werden, dass (wörtlich) "Frauen bevorzugt eingestellt werden". Väter, die dagegen ankämpfen - aufgrund "feministisch" infiltrierter Ex-Frauen - ihre Kinder nicht mehr sehen zu dürfen, Großeltern, deren Kontakt zu den Enkeln aufgrund feministisch infiltrierter Ex-Schwiegertöchter der Kontakt zu den Enkeln verweigert wird, Jungen, die in Kindergarten, Schulen, Universitäten usw. von Feministinnen diskriminiert werden, etc. sowie Frauen, Mütter, Verwandte und Bekannte der Geschädigten, die oft selbst auch erheblichen Schaden durch den Feminismus erleiden.

Vor dem Zusammenschluss vieler Betroffener Bürger zum Anti-Feminismus schüchterte der installierte "Feminismus" kritische Stimmen mit Misandrie, Gewalt, Bedrohung und Lügen, sowie Unterstellung von Lügen ein. Dabei wurde u.a. permanent durch mediale Wiederholung von Dogmen, wie die der "naturguten Frau" und des "gewalttätig bösen Mannes" verbreitet und daraus eine "chronische Benachteiligung der Frau" konstruiert. Vor dem Erscheinen des Antifeminismus forderten Kleinstgruppen aus ("feministischen") Nutznießerinnen - vorgeblich für Gruppen angeblich "chronisch benachteiligter Frauen" - Kompensationsleistungen seitens der Männer und setzten diese zu Lasten der Gesamtbürgerschaft nahezu ungehindert im Eigeninteresse durch. Zur Hilfe kam ihnen dabei oftmals vorauseilender Gehorsam der eingeschüchterten Bürger.

Die weibliche Bürgerschaft ist auch - wenn auch zumeist unbewusst - von "Feminismus" betroffen. Denn da oft - aufgrund des Frauen-Run auf den Arbeitsmarkt und damit verbundenem Lohndumping - die Männergehälter nicht mehr zur Familienernährung ausreichen, müssen Frauen bereits arbeiten. Der "Feminismus" gaukelt dabei vor, dass Frauen sich "nun selbstverwirklichen" können. Antifeministen fügen dieser "Selbstverwirklichung" " ... an der Aldikasse" an, um auf das Problem hinzuweisen, dass Kinder dabei ungewollt als "Feminismus"-Opfer in die sogenannte "Fremdbetreuung" kommen. Die zugehörigen Mütter werden gezwungen, ihre Elternschaft für Zwangsarbeit aufzugeben. Die betroffenen Väter müssen nicht selten zusehen, wie ihre Kinder Ritalin oder andere Drogen von staatlicher Seite verordnet bekommen, anstatt gelebte Geborgenheit durch die Ehefrau.

Viele Antifeministen sind aktiv dabei das Tabu zur zahlenmäßig größte Gruppe der "Feminismus"-Opfer ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Bei den Opfern dreht es sich um Mitbürger, die als Kinder bereits vor ihrer Geburt getötet werden. Der "feministische" Grund dazu lautet, dass Frauen ein angebliches Grundrecht auf Entscheidung, ob ein Mensch leben darf hätten. "Mein Bauch gehört mir" ist der Spruch unter dem diese Kinder auf archaische Weise derzeit noch hingerichtet werden. Weil angehende Väter kein Mitspracherecht haben, ist ihnen der Schutz vom Nachwuchs, durch Straffreistellung von vorgeburtlicher Kindertötung durch Mütter endgültig verwehrt. Seine Wurzel hat diese "feministische" Menschenverachtung, die allein in Deutschland täglich rund 500 bis 1.000 Menschen das Leben kostet, vor 1945: Dabei "betonte der Führer (Adolf Hitler) mit aller Entschiedenheit, daß nicht die Sorge für das Wohl des Kindes in erster Linie ausschlaggebend sei, sondern das ethische Recht der Mutter auf das Kind".[1] In seiner rund 40jährigen Geschichte wurden durch "Feminismus" allein in Deutschland weit mehr Menschen hingerichtet, als es beim Holokaust der Fall war. Dieses Haupttabu des "Feminismus" öffentlich anzusprechen führt in der Regel zu heftigsten Reaktionen, wie Zensur, Berufsverbot, Psychiatrisierung, Morddrohung, Inhaftierung, Geldstrafen usw..

Wikiprawda: Zensur 2 Punkt 11 - dagegen ist Schweizer Bundespolizei der reinste Pups

DvdRl, Thursday, 31.03.2011, 22:33 (vor 5406 Tagen) @ Neo

Das ist logisch. Männerbewegung ja, aber nur im Sinne einer kontrollierten (und in Deinem Beispiel sogar zensierten) Opposition. Da hat die ideologische Feuerwehr wieder zugeschlagen.

Der Staat braucht die Männerbewegung nur, um die hegelsche Dialektik (an der die Bevölkerung in ihrer Bewußtseins-Entwicklung entlang geführt wird) zu komplettieren. Die kontrollierte und zensierte Männerbewegung soll die Antithese sein, und die muß vollständig gemanagt werden, sonst läuft für den Staat alles aus dem Ruder. Sonst glückt diese Unternehmung nicht und der Staat verliert wertvolle Zeit.

Wenn die Antithese mit den von ihr zu vertretenden Unmöglichkeiten zur These "Feminismus" etabliert wurde und die Lebensbedingungen dadurch so unerträglich geworden sind, daß sie sich gegenseitig "auflösen" (wie es jetzt der Fall ist), kommt der Staat mit der von ihm eigentlich gewünschten, lange vorbereiteten und ganz speziell für diese Situation designten neuen Ideologie (in diesem Fall "Gender Mainstreaming", könnte z.B. auch der Nationalsozialismus sein) rein, und hat von diesem Moment an die totale Kontrolle über Alles und Jeden, was vorher nicht möglich war, weil die Bevölkerung auf jeden Fall nicht soweit war, es zu akzeptieren, da das menschliche Bewußtsein sich nur über Krisen in die gewünschte (unnatürliche) Richtung entwickelt.

Das läuft zur Zeit perfekt wie am Schnürchen, alles passt wunderbar zusammen, und da hat die Zensur (die ideologische Feuerwehr) natürlich auch ihren Platz. Wir befinden uns jetzt in der Überleitungsphase zu GM, in der die Zensur aus Prinzip schon integriert ist.
Der Feminismus wird natürlich vom Staat zerstört werden müssen und ihre Funktionäre "beseitigt", das gleiche Schicksal hat jetzt die Männerbewegung, der Mohr kann gehen.

Ich nehme an, daß es bei all dem Ganzen um unsere genetische Zukunft geht, bei der der Staat ganz allein auswählen können möchte, was sich fortpflanzen darf und was nicht

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