Afghanistan: ARD schaltet der Bundeswehr das Programm ab
Ab 1. April müssen die Bundeswehrsoldaten in Afghanistan fast auf das komplette ARD-Programm verzichten. Dem Sender ist die Übertragung zu teuer.
Satellitenübertragung kostet pro Monat 32.000 Euro
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Ausschlaggebend seien Sparbemühungen, betonte die ARD. Die bisherige Ausstrahlung des Programms über den Satelliten Eutelsat habe die ARD jeden Monat 32.000 Euro netto gekostet.
Was kosten eigentlich jeden Monat die Feminismuspropagandaprogramme?
Allein die Lesbenwill ist teurer kt
- kein Text -
WDR-Intendantin Monika Piel kostet 30.000 €/Monat k/t
- kein Text -
Da könnt ihr euch mal vorstellen .....
.....was die für eine "Freiwilligenarmee" bereits sind zu zahlen. Und die GEZ-Sender haben Geld wie Heu. Denkt nur mal an Lotto-Lierhaus, die kassiert (gläserne Decke durchbrochen!) jedes Jahr 450.000,00 EUR. Aber vielleicht hat das alles auch System, vielleicht ist das garnicht so gut, wenn die Soldaten da unten Informationen erhalten. Man macht sich da so seine Gedanken ... ...
Besser keinen Sender als die ARD
Aber vielleicht hat das alles auch System, vielleicht ist das garnicht so gut,
wenn die Soldaten da unten Informationen erhalten.
Das Programm der ARD ist doch aus ideologischer Sicht unbedenklich. Mehr noch, es wäre wunderbares Mittel zur indoktrination der Soldaten. Eigentlich begrüss ich es, dass die ARD nicht mehr sendet. Besser gar keinen Sender als einen wie die ARD. Es muss ihnen tatsächlich zu teuer sein. Was die Soldaten bräuchten, ware ein Internetanschluss, der WGvdL, MannDat ect. in den Favoriten gespeichert hat