Beinlich, Beinlich...
stoßen. Und Verlierer ist auch der Wirtschaftsstandort Deutschland, an dem
Kreativität und Führungsqualitäten von Tausenden gut ausgebildeten
Frauen weiter an den Rand gedrängt und marginalisiert werden"
Weshalb Deutschland ja auch so ein bettelarmes Land mit einer absolut schwächlichen Industrie ist. Der Bedarf der Wirtschaft ist derart drängend, aber die Entscheider tun nicht dergleichen, verstossen also gegen die elementaren Interessen ihrer Unternehmen. Die gehören doch allesamt glatt entlassen und vor Gericht gestellt, wenn das wahr ist.
Die exzellente Wirtschaftsexpertin Astrid Rothe (auf das Beinlich ihres Gatten wollte sie aus nicht ersichtlichen Gründen nicht verzichten, denn der ist wohl nichts beinlich) kann das sicherlich bestens beurteilen. Wenn man sich nur die Stationen ihres beruflichen Werdegangs ansieht:
1987 begann sie, sich in der kirchlichen Umweltbewegung in der DDR zu engagieren. 1989 war sie an der Besetzung der Erfurter Stasi-Zentrale beteiligt. Dank der politischen Wende wurde es ihr möglich, das Abitur zu machen. Ab 1991 arbeitets sie im Aktionskreis für den Frieden, gründete autonome Jugend- und Kulturprojekte mit, engagierte sich in der Anti-Atom-Bewegung sowie bei Radio F.R.E.I. gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.
Astrid Rothe-Beinlich wurde 1997 Beisitzerin im Landesvorstand bei Bündnis 90/Die Grünen in Thüringen. Dort war sie zuständig für Innen- und Jugendpolitik. Ab Januar 2000 war sie Landessprecherin der Bündnisgrünen in Thüringen, ab 2002 in Doppelspitze. Von 2002 an war sie außerdem Mitglied des Parteirates von Bündnis 90/Die Grünen. Zwischen Juni 2004 und Januar 2007 war Astrid Rothe-Beinlich Stadträtin in Erfurt und dort Vorsitzende des Ausschusses Schule und Sport sowie stellvertretende Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses.
Am 2. Dezember 2006 wurde sie in den Bundesvorstand und zur Frauenpolitischen Sprecherin der Bundespartei gewählt. Neben der Frauenpolitik liegen ihre Schwerpunktthemen in den Bereichen Sozialpolitik – hier insbesondere die eigenständige Existenzsicherung –, Bildungspolitik, Rechtsextremismus, Friedenspolitik und strukturschwache Regionen. Sowohl 2008 als auch 2010 wurde Astrid Rothe-Beinlich erneut in den Bundesvorstand gewählt.
Da erbleicht doch jeder deutsche Wirtschaftsführer und versinkt in Grund und Boden gegen diese geballerte Kombidenz.
"Eigenständige Existenzsicherung" ist gut für jemand, der in seinem Leben noch nicht einen Handschlag produktiver Arbeit geleistet hat. Nur dummes Gewäsch und Gutmenschelei
gesamter Thread:
- grüne Kotze zum Gipfel zur Gleichstellung von Frauen -
Tätiger,
30.03.2011, 18:39
- Beweise! -
FEMhunter,
30.03.2011, 18:54
- Beweise! - Bero, 30.03.2011, 18:59
- Frauensenator Harald Wolf: "Quotengipfel ohne Frauenquote ist Etikettenschwindel!" - Gobelin, 30.03.2011, 18:57
- Beinlich, Beinlich... - Bero, 30.03.2011, 19:09
- grüne Kotze zum Gipfel zur Gleichstellung von Frauen - Marlow, 31.03.2011, 00:26
- "Führungsposition ist kein Teilzeitjob" Interview: Managerin gegen gesetzliche Frauenquote - ZDF, 31.03.2011, 01:12
- Beweise! -
FEMhunter,
30.03.2011, 18:54