grüne Kotze zum Gipfel zur Gleichstellung von Frauen
Tätiger, Wednesday, 30.03.2011, 18:39 (vor 5407 Tagen)
http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?aktion=jour_pm&comefrom=scan&r=446918
"Mit solchen Ausweichmanövern trägt Frauenministerin Kristina Schröder dazu bei, dass die Führungsetagen der Wirtschaft ein Closed Shop mit absoluter Männerdominanz bleiben. Verlierer dieser doppelzüngigen Politik sind die Frauen, die mit ihren Karrierechancen rasch an die gläserne Decke stoßen. Und Verlierer ist auch der Wirtschaftsstandort Deutschland, an dem Kreativität und Führungsqualitäten von Tausenden gut ausgebildeten Frauen weiter an den Rand gedrängt und marginalisiert werden"
Beweise!
FEMhunter, Wednesday, 30.03.2011, 18:54 (vor 5407 Tagen) @ Tätiger
Haben die jemals einen Beweis dafür erbracht, dass das was die prophezeien auch eintritt? Kein Depp wird so blöd sein, sein Haus auf Sand zu bauen, ohne vorher einen Bodengrundgutachter exakt analysiert lassen zu haben. Wo sind denn die Beweise, dass wir ins "gelobte Land" kommen. Wollen wir noch mehr BreuelInne und SchickedanzInnen hier in dem Land haben? Reichen nicht die wenigen, die bisher VERSAGT haben! Wer in den Vorstand will, soll doch sein eigenes Unternehmen gründen und dann zerhotten. Man kann doch nicht von Aktionären verlangen, dass diese per Gesetz zulassen müssen, wie QuotenQuappen ihr Geld verbrennen! Unglaublich dieser massive Eingriffsversuch in die Wirtschaft. Schlimmer als in der Planwirtschaft zu Erichs & Günthers Zeiten!
Beweise!
Bero, Wednesday, 30.03.2011, 18:59 (vor 5407 Tagen) @ FEMhunter
Haben die jemals einen Beweis dafür erbracht, dass das was die prophezeien
auch eintritt?
Nein. Aber für das Gegenteil. Jeder Sektor, der zu einer Frauendomäne geworden ist, ist in beispiellosem Niedergang, Journalismus und Holzmedien ebenso wie das Bildungswesen.
Man kann doch nicht
von Aktionären verlangen, dass diese per Gesetz zulassen müssen, wie
QuotenQuappen ihr Geld verbrennen!
Man kann offensichtlich. Besser ist es natürlich, den Jammerlieschen zähneknirschend einen bezahlten Posten einzuräumen, auf dem sie nichts tun müssen und keinerlei Verantwortung tragen. Was ja auch im Sinne der Interessintinnen sein dürfte.
Unglaublich dieser massive
Eingriffsversuch in die Wirtschaft. Schlimmer als in der Planwirtschaft zu
Erichs & Günthers Zeiten!
Den Sozialismus in seinem Lauf...
Frauensenator Harald Wolf: "Quotengipfel ohne Frauenquote ist Etikettenschwindel!"
Gobelin, Wednesday, 30.03.2011, 18:57 (vor 5407 Tagen) @ Tätiger
Pressemitteilung
Berlin, den 29.03.2011
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen teilt mit:
Berlins Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen Harald Wolf erklärt anlässlich des morgigen „Quotengipfels“ der Bundesregierung:
Welche Konsequenzen eine schwarz-gelbe Politik hat, die an gesellschaftlichen Bedürfnissen und Forderungen vorbei geht, haben die Landtagswahlen vom Wochenende eindrucksvoll demonstriert.“
http://www.zwd.info/index.php?cat=5&group_id=103001001&id=10205&content_id=14
Beinlich, Beinlich...
Bero, Wednesday, 30.03.2011, 19:09 (vor 5407 Tagen) @ Tätiger
stoßen. Und Verlierer ist auch der Wirtschaftsstandort Deutschland, an dem
Kreativität und Führungsqualitäten von Tausenden gut ausgebildeten
Frauen weiter an den Rand gedrängt und marginalisiert werden"
Weshalb Deutschland ja auch so ein bettelarmes Land mit einer absolut schwächlichen Industrie ist. Der Bedarf der Wirtschaft ist derart drängend, aber die Entscheider tun nicht dergleichen, verstossen also gegen die elementaren Interessen ihrer Unternehmen. Die gehören doch allesamt glatt entlassen und vor Gericht gestellt, wenn das wahr ist.
Die exzellente Wirtschaftsexpertin Astrid Rothe (auf das Beinlich ihres Gatten wollte sie aus nicht ersichtlichen Gründen nicht verzichten, denn der ist wohl nichts beinlich) kann das sicherlich bestens beurteilen. Wenn man sich nur die Stationen ihres beruflichen Werdegangs ansieht:
1987 begann sie, sich in der kirchlichen Umweltbewegung in der DDR zu engagieren. 1989 war sie an der Besetzung der Erfurter Stasi-Zentrale beteiligt. Dank der politischen Wende wurde es ihr möglich, das Abitur zu machen. Ab 1991 arbeitets sie im Aktionskreis für den Frieden, gründete autonome Jugend- und Kulturprojekte mit, engagierte sich in der Anti-Atom-Bewegung sowie bei Radio F.R.E.I. gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.
Astrid Rothe-Beinlich wurde 1997 Beisitzerin im Landesvorstand bei Bündnis 90/Die Grünen in Thüringen. Dort war sie zuständig für Innen- und Jugendpolitik. Ab Januar 2000 war sie Landessprecherin der Bündnisgrünen in Thüringen, ab 2002 in Doppelspitze. Von 2002 an war sie außerdem Mitglied des Parteirates von Bündnis 90/Die Grünen. Zwischen Juni 2004 und Januar 2007 war Astrid Rothe-Beinlich Stadträtin in Erfurt und dort Vorsitzende des Ausschusses Schule und Sport sowie stellvertretende Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses.
Am 2. Dezember 2006 wurde sie in den Bundesvorstand und zur Frauenpolitischen Sprecherin der Bundespartei gewählt. Neben der Frauenpolitik liegen ihre Schwerpunktthemen in den Bereichen Sozialpolitik – hier insbesondere die eigenständige Existenzsicherung –, Bildungspolitik, Rechtsextremismus, Friedenspolitik und strukturschwache Regionen. Sowohl 2008 als auch 2010 wurde Astrid Rothe-Beinlich erneut in den Bundesvorstand gewählt.
Da erbleicht doch jeder deutsche Wirtschaftsführer und versinkt in Grund und Boden gegen diese geballerte Kombidenz.
"Eigenständige Existenzsicherung" ist gut für jemand, der in seinem Leben noch nicht einen Handschlag produktiver Arbeit geleistet hat. Nur dummes Gewäsch und Gutmenschelei
grüne Kotze zum Gipfel zur Gleichstellung von Frauen
Marlow, Thursday, 31.03.2011, 00:26 (vor 5407 Tagen) @ Tätiger
Was will die denn. Das sind Firmen, die von Männern zu dem gemacht wurden, was sie heute sind. Sollen doch die Top-Weiber ihre eigenen Firmen gründen
"Führungsposition ist kein Teilzeitjob" Interview: Managerin gegen gesetzliche Frauenquote
ZDF, Thursday, 31.03.2011, 01:12 (vor 5407 Tagen) @ Tätiger
Insgesamt ein passables Interview.
Mehr Frauen in die Chefsessel deutscher Unternehmen? Beim Spitzentreffen zur Frauenquote diskutieren heute Politikerinnen und DAX-Unternehmen. "Wir brauchen keine Quotenfrauen", meint dagegen Top-Managerin Anke Bergheim. Im heute.de-Interview erklärt sie warum. http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/1/0,3672,8228065,00.html