Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Bei allem Verständnis,

Narrowitsch, Berlin, Wednesday, 30.03.2011, 18:20 (vor 5407 Tagen) @ Lausemädchen

aber die Antwort von Unicef ist für mich nachvollziehbar, denn sie sind,
für meine Begriffe, echt nicht der richtige Ansprechpartner.
An dieser Antwort finde ich nichts verwerfliches

Ich natürlich auch nicht. Nicht nur Unicef sorgt sich ausschließlich um Kinder. Und selbstverständlich um Frauen. Denn jedefrau weiß doch, geht es den Müttern gut, so geht es auch den Kindern gut. Und damit es den Müttern in Japan auch während atomarer Unfälle halbwegs gut geht, müssen Männer in Gummistiefeln durch strahlende Brühe stiefeln. Das ist doch selbstverständlich, nicht weiter erwähnenswert, nicht wahr?

Bestimmt bekommen die Kerle, wenn sie aus der strahlenden Brühe zurückkehren vom FrauenKinderKontigent ne Decke ab. Da ist Unicef nicht so, wetten?

Überhaupt: Die UN ist generell nicht für Männer zuständig. Bestenfalls für Soldaten, aber doch nicht für Männer! Um Frauen geht´s. Wie die UN-Weltfrauenkonferenzen,auf denen Frauen festlegen, wie mit Männern zu verfahren ist, beweisen.

Bei der UN und ihren Unterorganisationen geht es halt zu, wie in der EU und BRD mit ihren Bürokratien für alles außer Männer. Das muss niemanden wundern, natürlich. Wie dumm, Organisationen daran erinnern zu wollen, dass - von Ngo´s nd Frauenpowerregierungen abgesehen - noch etwas existierten könnte, was für KindesFauenwohl etwas unternimmt.

Vielleicht wäre das Rote Kreuz das bessere Ansprechpartnerin gewesen? Ich meine ja nur. War ja mal ne Organisation von einem Mann für Männer.Nur fürchte ich, es ist heut auch nicht zuständig.

[image]

--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.


gesamter Thread:

 

powered by my little forum