Jagd auf feministische Seiten: Ein Land kann es, jetzt können es alle!
Iran diskutiert Todesstrafe für "Vergehen" im Web
Kein Fortschritt aber ein deutlicher Rückschritt bahnt sich in Sachen Meinungs- und Kommunikationsfreiheit im Iran an. Das dortige Parlament diskutiert ernsthaft über eine Ausweitung der Todesstrafe auf "Vergehen" im Internet. Gemeint sind damit nicht direkt eBusiness-Betrüge oder Hackertätigkeiten - es geht vornehmlich um Delikte, die eine "Schädigung der geistigen Sicherheit der Gesellschaft" verursachen.
... und etwas weiter unten dann:
Jagd auf Feministinnen- Websites
Laut dem Informationsdienst Heise hat der Iran in den letzten Monaten massiv Betreiberinnen von Feministinnen- Websites gejagt und verhaftet.
Das ist doch toll! Wann ziehen unsere Behörden endlich nach! Wir wollen uns unbedingt dem internationalen Trend anschließen! Das ist eine absolute Steilvorlage!