Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Multitasking

H.-Norbert ⌂, Nordhessen und an (auf) der Ostsee, Wednesday, 30.03.2011, 14:34 (vor 5407 Tagen)

Multitasking

Feminsten behaupten immer wieder, dass Frauen Eigenschaften haben, die sie im Vergleich zu Männern überlegen machen.

Eine sorgsam gepflegte Behauptung ist, dass Frauen multitaskingfähig sein sollen. Damit wird ausgedrückt, dass sie mehrere Dinge gleichzeitig tun können, während Männer dazu nicht in der Lage sein sollen.

Mancher Chef begründet seine Vorliebe für weibliche Mitarbeiter mit dieser angeblichen Fähigkeit. So wird gerne behauptet: "Wer nicht multitaskingfähig ist, kann in unserem Geschäft nicht bestehen." Das ist jedoch Unsinn.

Professor Iring Koch von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sagt dazu:

Multitasking ist eine Selbsttäuschung.

Psychologen, Arbeits- und Neurowissenschaftler haben es in vielen Studien nachgewiesen: Der Versuch, mehrere komplexere Anforderungen gleichzeitig zu erfüllen, führt zu mehr Fehlern. Vor allem aber dazu, dass man mehr Zeit braucht, als wenn man die Dinge nacheinander erledigt.

Nicht nur Fehler und Zeitverlust sind Folgen von Multitasking. Wer ständig viele Medien gleichzeitig nutzt und sich daher im Sekunden- oder Minutentakt auf Neues einstellen muss, trainiert auch sein Gehirn darauf, sich schnell, aber oberflächlich zu informieren. Vor allem das Gedächtnis leidet darunter.

Professor Manfred Spitzer meint deshalb: "Wer keine Aufmerksamkeitsstörung hat, kann sie sich durch Multitasking antrainieren."

Mehr zum Thema auf der Webseite der Techniker-Krankenkasse (TK):

http://www.tk.de/tk/stress/kein-stress-im-buero/schluss-mit-dem-multitasking/272748

Multitasking kann sogar tödlich sein. "Dass das keine Theorie ist, zeigt der Fall der 21jährigen Philippa C. aus Großbritannien. Sie hatte während der Fahrt über 20 SMS erhalten und geschrieben. Mit über 100 Stundenkilometer pro Stunde fuhr sie auf ein stehendes Auto auf. Dessen Fahrerin starb. Sie war 24 Jahre alt."

Zitate (kursiv) von: TK

Ein weiteres der Märchen, mit denen eine angebliche Überlegenheit des weiblichen Geschlechts begründet werden soll, ist also widerlegt. Statt dessen gilt: Vorsicht bei Menschen, die von sich behaupten multitaskingfähig zu sein. Diese Menschen neigen dazu viele Dinge gleichzeitig zu erledigen, aber nichts davon richtig. Weder Frauen noch Männer sind multitaskingfähig.

Quelle: http://Blog.Opektafarmer.de

--
www.NUlb.de
www.Stiefkindadoption.de

Multitasking

Ein Leser, Wednesday, 30.03.2011, 14:46 (vor 5407 Tagen) @ H.-Norbert

Frauen sind, wenn überhaupt, nur Multi-Asking-fähig!
= 8 verwirrende Fragen gleichzeitig zu stellen!

;-)

Multitasking

Sohnemann, Wednesday, 30.03.2011, 15:06 (vor 5407 Tagen) @ H.-Norbert

Für echte Arbeit mag es gelten, dass die Frauen da genausowenig Multitasking fähig sind, wie die Männer (allerdings glauben sie öfter es zu sein).
Beim Reden und Zuhören, sind meine Erfahrungen anders. Die meisten Frauen kriegen das wirklich hin, Radion zu hören, mit einer Freundin zu telefonieren und dabei noch dem Kind eine Geschichte vorzulesen. Das liegt vielleicht auch daran, dass ihre Kommunikationseinheiten sehr redundant sind, und der Ausfall ganzer Sätze nicht ins Gewicht fällt

Multitasking

Vorleser aber anders, Wednesday, 30.03.2011, 18:56 (vor 5407 Tagen) @ Sohnemann

Ich bewundere das.
Deine Mutter hat Dir als Geschichten vorgelesen, was sie gerade ihrer Freundin erzählt hat. Dabei lief auch noch das Radio.
Trotzdem hast du gelernt, fast fehlerfrei zu schreiben.

Toll !!!

(Oder hat deine Mutter ihrer Freundin am Telefon vorgelesen und du durftest zuhören?)

Multitasking = Euphemismus für leichte Irritierbarkeit der Weiber

Borat Sagdijev, Wednesday, 30.03.2011, 16:28 (vor 5407 Tagen) @ H.-Norbert

http://www.geschlechterstudien.de/7-0-multitasking.html

Frauen sind nicht Multitasking begabter als Männer. Männer sind genau so gut im Multitasking, lassen sich aber weniger schnell ablenken. Frauen wollen es allen recht machen und setzten sich unter Druck, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun. Dadurch geht jedoch lediglich mehr schief.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Multitasking = Es ist noch viel schlimmer

Böser Schwarzer Mann, Wednesday, 30.03.2011, 20:32 (vor 5407 Tagen) @ Borat Sagdijev

"Frauen sind nicht Multitasking begabter als Männer."

Es gibt nämlich längst eine wissenschaftliche Arbeit, die den Mythos zweifelsfrei widerlegt, und zwar diese hier:
http://sigmaxi.org/4Lane/ForeignPDF/2004-05AllenGerman.pdf

Leider ist die Veröffentlichung – oder ihre Übersetzung ins Deutsche – so geschrieben, dass die festgestellten Fakten durch irritierende (und von feministischem Duktus geprägte) Formulierungen für Schnell-Leser praktisch ins Gegenteil verkehrt werden. Hinzu kommt eine Bebilderung des Artikels, die absolut nichts mit den wesentlichen Teilen der Arbeit zu tun hat.

Ich zitiere aus der Veröffentlichung (PDF-Seiten 5-9) daher nur die Fakten, auch wenn sie nur als Nebensätze oder Wortgruppen auftauchen:

„Männerhirne sind größer, und zwar um durchschnittlich rund 12 Prozent. Während sie in unseren Studien im Mittel mit 1241 Kubikzentimetern aufwarten, bringen es Frauenhirne im Mittel gerade mal auf 1100 Kubikzentimeter…Im Massenduell zwischen den Geschlechtern zeigte sich nämlich, dass die männlichen Gehirne im Durchschnitt 9,3 Prozent mehr graue Substanz und sogar 14,7 Prozent mehr weiße Substanz auf die Waage bringen.“

„Schließlich hat sich seit den frühen 1980er Jahren die Ansicht verbreitet, dass bei Frauen die beiden Gehirnhälften besser miteinander verschaltet sind…eine anatomische Grundlage gibt es dafür nicht.“

„Denn wie unsere eigenen Untersuchungen zeigen, ist der männliche Balken keineswegs kleiner als der weibliche. Im Gegenteil: Er verfügt sogar über deutlich mehr Volumen – und zwar ungefähr in dem Ausmaß, wie es auch der insgesamt größeren Gehirnmasse von Herrn Homo sapiens sapiens entspricht. Eine eingehendere Untersuchung des Corpus callosum deckte übrigens noch weitere interessante Feinheiten auf. So stellten wir zwar fest, dass der Balken bei Männern rund zehn Prozent größer ist.“

„…die bei Männern auf den ersten Blick stärker ausgeprägte weiße Masse…“

„Was bleibt, ist der Volumenunterschied von rund 100 Kubikzentimetern. Und diese Diskrepanz, die etwa zwei Golfbällen entspricht, können wir nun mal nicht wegdiskutieren.“

Kommentar: Es bleiben nach den von den Autoren selbst genannten Zahlen 141 ccm Volumenunterschied zugunsten des Männerhirns – und nicht „rund 100“. „Wegdiskutiert“ haben sie also bereits an dieser Stelle 41 ccm.

„Beim Ermitteln des relativen Gehirnvolumens seiner Probanden berücksichtigte er auch deren individuelle Körperabmessungen…Durch diesen Faktor reduzierten sich die geschlechtsspezifischen Größenunterschiede um zwei Drittel.“

Kommentar: Es bleiben also bei gleichen Körperabmessungen 47 ccm mehr Hirnvolumen beim Mann übrig.

„Unsere eigenen Daten sprechen im Übrigen dafür, dass sich der Größenunterschied zwischen männlichem und weiblichem Gehirn nicht auf die Leistungsfähigkeit auswirkt. Nicht zuletzt deswegen, weil wir bislang keine Region identifizieren konnten, die als typisch männlich oder ganz klar weiblich ins Auge springen…“

Kommentar: Diese Begründung ist in jeder Hinsicht sinnlos. Die unterschiedliche Leistungsfähigkeit männlicher und weiblicher Gehirne ist durch die Menschheitsgeschichte belegt (Arbeitsteilung, Erfindungen, Entdeckungen, Intelligenztests etc.). Die Autoren haben selbst signifikante Unterschiede in Größe und Struktur zwischen männlichen und weiblichen Hirnen festgestellt. Wozu brauchen sie also plötzlich typisch männliche bzw. weibliche Hirnregionen, die ihnen „ins Auge springen“? Und falls sie diese mittels MRT nicht erkennen konnten, sollten sie einfach in eine etwas ältere Arbeit schauen.
Ich zitiere:

>> Rüdinger[4] hat an ausgetragenen Neugeborenen nachgewiesen, dass „die ganze Windungsgruppe, welche die Sylvi’sche Spalte umrahmt, beim Mädchen einfacher und mit weniger Krümmungen versehen ist, als beim Knaben“, dass „die Reil’sche Insel beim Knaben im Durchschnitt in allen ihren Durchmessern etwas grösser, konvexer und stärker gefurcht ist als beim Mädchen“. Er hat an Erwachsenen gezeigt (ibid. p. 32 ff. Tafel IV.), dass der weibliche Gyrus frontalis tertius einfacher und kleiner ist als der männliche, besonders jener Abschnitt, der unmittelbar an den Gyrus centralis angrenzt.
Die Besichtigung der Tafeln ergiebt, dass die Unterschiede sehr beträchtlich sind. Rüdinger hat ferner gezeigt, dass „an den weiblichen Hirnen der ganze mediale „Windungszug des Scheitellappens und die innere obere Uebergangswindung in ihrer Entwickelung bedeutend zurückbleiben“. Bei geistig niedrig stehenden Männern (z. B. einem Neger) fand er den weiblichen ähnliche Verhältnisse des Scheitellappens, während bei geistig hochstehenden Männern die mächtige Entwickelung des Scheitellappens ein ganz anderes Bild gewährte. Die allereinfachsten Verhältnisse fand Rüdinger bei einer bayrischen Frau, er spricht geradezu von „thierähnlichem Typus“.
Demnach ist also nachgewiesen, dass für das geistige Leben ausserordentlich wichtige Gehirntheile, die Windungen des Stirn- und des Schläfenlappens, beim Weibe schlechter entwickelt sind als beim Manne, und dass dieser Unterschied schon bei der Geburt besteht. Gleich wie Mann und Weib dieselben Gehirnwindungen haben, nur von verschiedener Grösse, so haben auch beide dieselben geistigen Eigenschaften, ein Mehr oder Minder macht den Unterschied, keine Eigenschaft kommt einem Geschlechte ausschliesslich zu. << Zitatende.
Anmerkung 4: Ein Beitrag zur Anatomie des Sprachcentrums, Stuttgart 1882, p. 12 ff. Tafel I.
Quelle: Ueber den physiologischen Schwachsinn des Weibes. Von Dr. P. J. Möbius
in Leipzig. Fünfte veränderte Auflage. Alle Rechte vorbehalten. Halle a. S. Verlag von Carl Marhold. 1903. http://de.wikisource.org/wiki/%C3%9Cber_den_physiologischen_Schwachsinn_des_Weibes

"Multitasking" = Konzentrationsschwäche

Bero, Thursday, 31.03.2011, 12:45 (vor 5406 Tagen) @ Borat Sagdijev

- kein Text -

"Multitasking" = Konzentrationsschwäche

Nasenbohrerinnen, Thursday, 31.03.2011, 13:06 (vor 5406 Tagen) @ Bero

Ich kann gleichzeitig mein Brot essen, die Bildzeitung lesen, in der Nase bohren und einen Furz lassen.

Warum das bei Frauen eine besondere Leistung sein soll erschließt sich mir allerdings nicht

Frauen sind schwerst behindert!

Bero, Thursday, 31.03.2011, 13:17 (vor 5406 Tagen) @ Nasenbohrerinnen

Ich kann gleichzeitig mein Brot essen, die Bildzeitung lesen, in der Nase
bohren und einen Furz lassen.
Warum das bei Frauen eine besondere Leistung sein soll erschließt sich
mir allerdings nicht

Weil alles Selbstverständliche, was Frauen halbwegs unfallfrei hinbekommen, eine ganz besondere Leistung ist. Vergiss nicht, dass Frauen nach ihrer eigenen Aussendarstellung schwerst behindert sind und Behandlung wie Schwerstbehinderte erwarten (Sonderparkplätze mit kurzen Wegen, eigene Beauftragte, Quoten zwecks bevorzugter Einstellung etc.).
Daran musst du eventuelle Lobpreisungen messen, nicht an normalen Menschen

Frauen sind schwerst behindert!

Benni, Thursday, 31.03.2011, 13:43 (vor 5406 Tagen) @ Bero

Daran musst du eventuelle Lobpreisungen messen, nicht an normalen Menschen

Na gut, aber das passt doch nicht mit dem ganzen "Frauen sind die besseren ...." zusammen. Mit "besser" ist immer besser als Männer gemeint. Wenn jemand behindert ist, ist er (pardon sie) doch schlechter und nicht besser denn es fehlt per definitionem ja etwas. Frage deshalb an dich, Bero: wie kann das zusammen kommen? Es geht nicht, auf der einen Seite von den besseren Menschen zu sprechen und auf der anderen Krücken verschiedenster Art zu benötigen. Oder ist Logik patriarchal und damit böse??

Frauen sind schwerst behindert!

Robert ⌂, München, Thursday, 31.03.2011, 13:52 (vor 5406 Tagen) @ Benni

Frauen sind schwerst behindert!

Bero, Thursday, 31.03.2011, 14:02 (vor 5406 Tagen) @ Benni

denn es fehlt per definitionem ja etwas. Frage deshalb an dich, Bero: wie
kann das zusammen kommen? Es geht nicht, auf der einen Seite von den
besseren Menschen zu sprechen und auf der anderen Krücken verschiedenster
Art zu benötigen.

Doch, geht schon. Siehst du doch. Und zwar sogar ohne dass den meisten Menschen, männlich wie weiblich, dieser Widerspruch überhaupt bewusst wird.

Oder ist Logik patriarchal und damit böse??

Bingo. Ausser weiblicher "Logik" natürlich.
Lach nicht, das haben Feministinnen schon allen Ernstes thematisiert. DENEN ist ihre Widersprüchlichkeit sehr wohl aufgefallen

Frauen sind schwerst behindert!

Bero, Thursday, 31.03.2011, 14:22 (vor 5406 Tagen) @ Bero

Doch, geht schon. Siehst du doch. Und zwar sogar ohne dass den meisten
Menschen, männlich wie weiblich, dieser Widerspruch überhaupt bewusst
wird.

Und übrigens auch ohne jede "falsche Scham" darüber:
http://wgvdl.com/forum/index.php?id=178037

Hier schließt sich der Kreis weiblicher Manipulationstaktiken

Borat Sagdijev, Thursday, 31.03.2011, 14:58 (vor 5406 Tagen) @ Benni

Na gut, aber das passt doch nicht mit dem ganzen "Frauen sind die besseren
...." zusammen. Mit "besser" ist immer besser als Männer gemeint. Wenn
jemand behindert ist, ist er (pardon sie) doch schlechter und nicht besser
denn es fehlt per definitionem ja etwas. Frage deshalb an dich, Bero: wie
kann das zusammen kommen? Es geht nicht, auf der einen Seite von den
besseren Menschen zu sprechen und auf der anderen Krücken verschiedenster
Art zu benötigen. Oder ist Logik patriarchal und damit böse??

Ja.
Der Mann ist böse.
An Ihn werden Forderungen gerichtet und begründet damit dass der Mann ja böse zu Frauen ist und vor allem war.
Absolut weibliches Verhalten den Mann zu Manipulieren, zu Neurotisieren und ein schlechtes Gewissen einzureden.
Zudem offenbart die Frau damit Ihre Ausrichtung und Abhängigkeit vom Mann, als Ziel Ihrer Forderungen. Gegen diese böse Vermutung wiederum gibt es die Gegenbehauptung "Emanzipation"

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Oh man, da ist wieder die Hölle los

Neo, Wednesday, 30.03.2011, 23:03 (vor 5407 Tagen) @ H.-Norbert

Aber nicht hier bei euch, sondern gerade beim verlassen vom Baumarktparkplatz. Bin gerade mit einem Kumpel am telefonieren (leider ist die Freisprecheinrichtung im anderen Auto) deswegen muss ich permanent nach Bullen ausschau halten. Das mit dem anderen Auto war übrigens 'ne blöde Nummer, weil bei dem hier der Anlasser manchmal spinnt deswegen würg ich den besser nicht ab, käm peinlich beim Linksabbiegen mitten auf der Gasse. Was ich sagen wollte ist, dass ich den - soeben auf dem Rücksitz streitenden - Kindern (wer die s´Schokolade bekommt) und mir noch ein Paar Teilchen gekauft hatte, die wir nach dem Baumarkt immer auf der Fahrt verschlingen und ich meinen Kaffee beim Kippe drehen nicht auf der Hose verschlabbern will während ich mit dem anderen Handy noch 'ne SMS an die bescheuerte EX schreiben muss während ich diesen Beitrag hier einhacke. Ist ganz schön schwierig aber es geht. Die SMS ist mir übrigens wichtig (die Alte behauptet mal wieder, dass ich überhaupt nicht Multitaskingfähig bin "weil ich mal wieder zu spät sei"). Mein Kumpel am Telefon sagte soeben, dass ich den Beitrag hier raushauen soll, der wäre wichtiger. Was meint ihr? Na ja ich muss mich beeilen, die Kinder müssen ins Bett und gleich is schon 8. Diese Sticks wo man permanent online ist, die sind echt klasse, oder? Oh man, das mit "Kommunikation mit anderen Verkehrsteilnehmern" ist mit schrägem Kopf und Händi zwischen Ohr und Schulter und dem ganzen Zeuchs in den Fingern auch möglich so lange Kerlen "die anderen Verkehrsteilnehmer" sind. Hoffentlich taucht keine Frau aus 'ner Parklücke auf ... SMS senden ... Kinder ruhig jetzt ich unterhalte mich ... OK - Eintragen

Physiologischer Schwachsinn

LatexTester, Thursday, 31.03.2011, 03:12 (vor 5407 Tagen) @ H.-Norbert

Frauen neigen zu Selbstüberschätzung, was ihre Fähigkeiten angeht. Ihre Urteilskraft ist regelmäßig schlecht und ihr Wille sich in die Fakten zu vertiefen noch viel schlechter. Anders ist nicht zu erklären, dass man ihnen weder erklären kann, dass Multitasking zu schlechten Ergebnissen führt, noch dass 23% Lohnunterschied nicht aus dem Berufsbildvergleich von Putzfrau und Generaldirektor errechnet werden sollte. Betrachtet man Gender Mainstreaming und Feminismus, aber auch die Reaktionen der vielen Frauen darauf, die solchen Schwachsinn glauben oder nicht widersprechen wollen, dann ist die Annahme einer geistigen Behinderung bei Frauen nicht mehr von der Hand zu weisen. Tausende Jahre von Kulturgeschichte einander nicht begegnender Völker, die zum gleichen Urteil über das Wesen der Frau kommen, können nicht gänzlich falsch sein

Multitasking ist was für Sekretärinnen

Beelzebub, Thursday, 31.03.2011, 04:00 (vor 5407 Tagen) @ H.-Norbert

Die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig erledigen zu können, ist eine enorm nützliche und wichtige - für Rezeptionistinnen und Chefsekretärinnen, beides nicht zufällig fast reine Frauenberufe.

Um aber wirklich ganz nach oben zu kommen, bedarf es ganz anderer Talente. Als gut passendes Beispiel bietet sich da etwa ein gewisser Harry Hopkins an. Der war in der Ära Roosevelt jahrelang die graue Eminenz in Washington und während des Krieges wichtigster außenpolitischer Berater des US-Präsidenten. Ohne seine Vorbereitungsarbeit hätte z.B. keine der großen Konferenzen der Aliierten stattfinden können. Das interessante dabei: Hopkins war ein schwer kranker Mann, der nur jeden zweiten Tag ein paar wenige Stunden arbeiten konnte. Das riesige Arbeitspensum hat er trotzdem bestens bewältigt, weil er wie kein anderer die Kunst beherrschte, das wirklich Wichtige zu erkennen, es vom weniger Wichtigen zu trennen, sich nur um ersteres zu kümmern und letzteres zu deligieren. Kurzum weil er das genaue Gegenteil von multitaskingfähig war.

Nicht Multitasker, sondern gute Monotasker sind für die große Karriere geschaffen!

--
"Ihre Meinung ist widerlich. Aber ich werde, wenn es sein muß, bis zum letzten Atemzug dafür kämpfen, dass Sie sie frei und offen sagen dürfen." (Voltaire)

Ich denke, also bin ich kein Christ. (K. Deschner)

Multitasking ist was für Sekretärinnen

Gismatis, Basel, Thursday, 31.03.2011, 05:45 (vor 5406 Tagen) @ Beelzebub

Die Fähigkeit, mehrere Dinge gleichzeitig erledigen zu können, ist eine
enorm nützliche und wichtige - für Rezeptionistinnen und
Chefsekretärinnen, beides nicht zufällig fast reine Frauenberufe.

Auch in diesen Berufen werden nicht mehrere gänzlich verschiedene Dinge wirklich gleichzeitig erledigt, sondern in schnellen Wechseln. Echte Gleichzeitigkeit ist nur bei automatisierten Handgriffen möglich, die keine Aufmerksamkeit benötigen.

Im Übrigen wurden auch diese Berufe früher von Männern ausgeübt. Dass dies heute Frauenberufe sind, hat mehr mit der Reichweite der Kaffeemaschine zu tun als mit Multitaskingfähigkeit.

--
www.subitas.ch

Fliegen und Scheisse

Bero, Thursday, 31.03.2011, 12:44 (vor 5406 Tagen) @ Gismatis

Im Übrigen wurden auch diese Berufe früher von Männern ausgeübt. Dass
dies heute Frauenberufe sind, hat mehr mit der Reichweite der
Kaffeemaschine zu tun als mit Multitaskingfähigkeit.

Und nicht zuletzt mit der Reichweite des Ressourcenträgers "Chef"! Ähnlich wie es auch Fussball- und Formel-1-Groupies ("Boxenluder") gibt.
Generell gilt: wo es grosse Ballungen finanzieller Mittel gibt, sammeln sich Frauen, die riechen das förmlich. Wahrscheinlich so ähnlich wie Fliegen die Scheisse

Multitasking in der Kommunikation

Sohnemann, Thursday, 31.03.2011, 12:41 (vor 5406 Tagen) @ H.-Norbert

Also, ich denke, dass das Multitasking der Frauen im Bereich der Kommunikation kein Feminismus Märchen ist sondern Evolutionsergebnis. Denn seit Generationen sitzen sie am Feuer mit anderen Frauen und Kindern und plappern und plappern gleichzeitig und warten dass der Urmann nach Hause kommt mit dem Mammut.
Die Urmänner mussten sich auf der Jagd kurz Absprechen und dabei Informationen austauschen und dann auf ihr Ziel (das Mammut) konzentrieren.
Diese Arbeitsteilung kann nicht ohne Auswirkungen geblieben sein und ist ja auch - soweit man von Feministenseite bereit wäre das als gleichwertig anzuerkennen - auch in Ordnung.
Stattdessen will man im Zuge der Gleichstellung, die Mädels zum Konzentrieren auf einen Bauplan bringen und die Jungs in ein Plappermeeting mit Sozialpädagoginnen und beiden tut man keinen Gefallen damit

Multitasking

Kurti, Wien, Thursday, 31.03.2011, 14:19 (vor 5406 Tagen) @ H.-Norbert

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