Das Prinzip der JustizSekte!
Mit dem "gemeinsamen Sorgerecht" hat sich die JuristenSekte eine Grundlage für stetige Arbeit geschaffen. Mit der Worthülse "gSR" sind für Väter keinerlei Rechte verbunden, Mütter können faktisch tun und lassen, was sie wollen. Lehnt sich der Vater dagegen auf, muss er vor Gericht ziehen: Arbeit für die JuristenSekte, Kosten für den Vater und "Null" Erfolg!
Ehe man das Prinzip versteht, kann man schon einige Tausend Euro "leichter" sein. Familienrecht ist zwar im Juristenjargon so ziemlich die "unterste Stufe", aber finanziell nicht unbedingt unattraktiv. Man stelle sich das am besten so vor:
Die Anwältin der Frau hat eine virtuelle Angel an der eine Fliege (Kind) ist, an die die Forelle (Mann) versucht heranzukommen. Jedesmal wenn die Forelle aus dem Wasser schnellt, wird die Angel weggezogen. Der Mann (Forelle) wird vom eigenen Anwalt noch ermuntert: "Probiers noch mal, beim nächsten Mal schaffst du es! .... du bekommst doch Verfahrenskostenhilfe!" Damit heizt der eigene Anwalt sogar noch an, weil der ja auch kräftig mitverdienen will. Die Gesetze sind aber so, dass die Forelle die Fliege nie erreichen kann. Dafür aber wird die Forelle immer schwächer und schwimmt irgendwann mal hungrig und enttäuscht weg. Was der eigene Anwalt nicht sagt, dass die Verfahrenskostenhilfe auch zurückgezahlt werden muss. Das merkt die Forelle aber erst viel später, wenn der dicke Anwalt im BMW davon braust.
..... und die Moral von der Geschicht, Juristen lösen Probleme nicht! Juristen leben vom Streit, genauso wie eine Autowerkstatt sich über jeden neuen Unfall freut.
Da arbeiten alle Juristen, ob Richter oder Anwälte eng zusammen. Man kennt sich vom Studium und man kömmt sich im Gerichtssaal doch keinesfalls gegenseitig blöde. Im Prinzip ist das alles nur großes Theater, Justitia ist blind? Na so ein Schwachsinn! Urteile stehen fest, sobald man weiß, was der Angeklagte verdient. Der Streitwert wird von der JuristenSekte im Gerichtssaal förmlich ausgewürfelt. Dabei erforscht der Richter die Bedürfnisse der Anwälte und legt danach den Streitwert fest. "Das ist üblich." oder "Das ist die herrschende Meinung." So wird ordentlich Kohle gemacht. Und gerade mit Vaterliebe lässt sich sichere Rendite erzielen. Das hat sich herumgesprochen und nun muss sich auch keiner mehr darüber wundern, warum es in diesem Land eine "Anwaltsschwemme" gibt!
Wer als Anwalt nichts taugt, der kriecht z. B. im Bundestag unter. Anwälte meinen grundsätzlich alles zu können.
Global betrachtet, nutzt der Feminismus die JuristenSekte, um die Väter/Männer als "behaarte Nutztiere" umzugestalten, Vätern die Kinder wegzunehmen und die Versorgung der Mütter sicherzustellen! Man bildet sozusagen eine Symbiose, ein Jeder profitiert vom Anderen also direkt! Deswegen werden sich Juristen auch nie mit dem Feminismus anlegen!