Frauen bei Smartphones diskriminiert
Rund 68 Prozent der Smartphone-Besitzer in Deutschland sind Männer, nur 32 Prozent Frauen. Ähnlich sieht es bei Tablet-Computern wie dem iPad aus, wo das Verhältnis 62 zu 38 Prozent beträgt.
Unbestätigten Gerüchten zur Folge erarbeitet die EU-Kommission gegenwärtig eine Richtlinie, nach der nur noch dann ein Mann ein Smartphone kaufen kann, wenn gleichzeitig eine Frau dies tut. Vorerst will man sich mit einer Selbstverpflichtung zufrieden geben. Sollte diese aber bis Ende 2011 keine entschiedene Änderung des Kaufverhaltens erreichen, sind Zwangsabgaben bei männlichen Kunden zu Gunsten von Preisnachlässen für weibliche Käufer vorgesehen.
Unverständnis wurde darüber geäußert, wie ein derartiges krasses Mißverhältnis überhaupt entstehen konnte, obwohl die ganz überwiegende Zahl der Kaufentscheidungen von Frauen getroffen wird.
Die Abstimmung über einen Antrag der Grünen, in der Statistik auch queere Lebensentwürfe und sich wandelnde sexuelle Identitäten sichtbar zu machen, wurde verschoben. Die Kommissionsmitgliederinnen konnten sich nämlich noch nicht über ihre eigenen dekonstruierten Rollen einigen

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