Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Rechte und so

DvB, Monday, 28.03.2011, 20:23 (vor 5409 Tagen) @ 530d

Ich finds immer wieder originell, daß es anscheinend ein Recht gibt von
der Gesellschaft ohne jede Gegenleistung durchgefüttert zu werden.

Wahrscheinlich findest Du es auch "immer wieder originell", wenn die Sonne aufgeht... ;)

Du bist ein Schwachkopf.

Natürlich gibt es dieses Recht. Und aus gutem Grund. Denn wenn die Zahlung eingestellt wird, hast Du spätestens drei Tage später Bürgerkrieg.

Die Gegenleistung ist also sozusagen, daß ihr Sklaven und Sklavenhalter in 'Ruhe und Ordnung' die Gesellschaft mit euerm bescheuerten Spielchen verseuchen könnt.

Sich vom Staat, also der Gemeinschaft, durchfüttern zu lassen ohne die
Bereitschaft im Rahmen der individuellen Möglichkeiten etwas für die
Gemeinschaft zu leisten ist Sklavenhaltung.
Der Nichtstuer hält sich Arbeitssklaven die für ihn sorgen

Du siehst das sehr verpeilt. Die Frage ist doch: was habe ich mit der 'Gemeinschaft' überhaupt zu schaffen? Sagen wir mal, ich würde mir ja gerne eine Blockhütte im Walde basteln und dasselbst Wildschweine mit meinem Flitzebogen erlegen, wenn ich Hunger habe. So ähnlich haben das meine Vorfahren nämlich jahrtausendelang gemacht. Aber die "Gemeinschaft" möchte das heute nicht mehr und verbietet es mir. Dafür gibts HIV, was eine ziemlich miese Entschädigung ist. Ist zwar bequemer, macht aber unfrei, krank, träge und blöd: lebensunfähig. Genauso, wie jede andere Art der Einbindung in dieses Idiotensystem. Denn wieviele der 'Zivilisierten' werden den bevorstehenden Zusammenbruch der Zivilisation wohl überleben? Schwachköpfe, wie Du, die überhaupt nur ausschließlich in den kranken Kategorien dieses Idiotensystems zu denken vermögen, sicherlich zuallerletzt

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