Personalanstieg auf 4,5 Mil. Beschäftigte im ÖD
Die aktuelle Meldung der Wirtschaftswoche zum Thema Frauenquote auch im öffentlichen Dienst veranlasst mich, den längst fälligen Bericht des statistischen Bundesamtes zum Personalstand im ÖD mitzuteilen. Vergleicht man die Zahlen mit allen Erwerbstätigen in Deutschland - 2010 waren das im Jahresdurchschnitt 40.37 Mil. Beschäftigte - so sind mittlerweile mehr als 10% der arbeitenden Bevölkerung im ÖD tätig.
Mehr http://femokratieblog.wgvdl.com/personal-oeffentlicher-dienst/03-2011/
Personalanstieg auf 4,5 Mil. Beschäftigte im ÖD
Wenn man bedenkt, dass viele Tätigkeiten welche ehemals im öffentlichen Dienst durchgeführt wurden (Strassenreinigung, Müllabfuhr, Hausmeister, Reinigungs- Pflegepersonal), bereits privatisiert bzw. Teilprivatisiert worden sind, ist es umso erstaunlicher, dass die Zahl der Beschäftigten im ÖD angestiegen ist.
Da jede Form von Amt in Person der dort Angestellten ständig von Überlastung am Jammern sind frage ich mich,wo die zusätzlichen Leute denn nun stecken.
Vielleicht hinter den verschlossenen Türen wo der Hinweis dran steht: "Heute keine Sprechzeiten", Sprechzeiten nur Mittwoch Nachmittag gegen Terminabsprache" oder "Dieses Büro ist z.Zt. nicht besetzt. Bitte wenden sie sich an die Information".
Haben die wirklich so viel Kaffeemaschinen?
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Personalanstieg auf 4,5 Mil. Beschäftigte im ÖD
Haben die wirklich so viel Kaffeemaschinen?
Ja,
und gefühlte 77% Frauenmehrheit.
Plus 1 Mio FrauenbeauftragtInnen!
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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Personalanstieg auf 4,5 Mil. Beschäftigte im ÖD
Ja,
und gefühlte 77% Frauenmehrheit.
Plus 1 Mio FrauenbeauftragtInnen!
Ach Mönsch. Klar, die unzähligen Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten, PersonalreferentINNEN
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
Die haben sogar eine "innere Uhr", die ihnen sagt: "Feierabend in 2 h!"
Haben die wirklich so viel Kaffeemaschinen?
Ja, ohne Quatsch, setzt euch mal am Dienstag (Sprechtag bis 18:00 Uhr, gefühlte ÖD-Nachschicht) ab 14 Uhr ins Jugendamt. Ab 16 Uhr rennen dort fettärschige Pferde rum und waschen schon die Kaffeetassen ab. Wenn mal Eine zur Anderen "schnattern" geht, dann machen sie die Tür zu, damit keiner auf dem Flur hört, dass sie nix machen. Wahrscheinlich surfen die im Internet, denn wenn es was zu besprechen gibt, dann würde man dies ja hören. Das sie lesbische Liebe machen, könnte auch sein, macht auch kein Krach. Weiß ich aber nicht! Theoretisch müsste man dann mal ein Stöhnen hören oder einen verrutschenden Stuhl oder so. Man müsste mal ohne Klopfen einfach reingehen, dann wüsste man es.
Personalanstieg auf 4,5 Mil. Beschäftigte im ÖD
"Da jede Form von Amt in Person der dort Angestellten ständig von Überlastung am Jammern sind frage ich mich,wo die zusätzlichen Leute denn nun stecken."
Es gibt viuel virtuelle Arbeit: Zu jedem Vorgang löässt sich ein Metavorgang erdenken, in dem dieser verwaltet, kontrolliert, bewertet, gegendert etc. wird, wobei der jeweilige Bewertungsvorgang selbst mit einem entsprechenden Metavorgang begleitet werden kann und dieser wieder und dieser wieder und zgl. noch das Bewerten und Gendern usw. selbst eigener Ämter bedarf, deren Vorgänge wiederum...
Die Hölle ist ein Amt. Man kann die Vorgänge darin so organisieren, dass sie tatsächlich subjektiv stressvolle Arbeit bedeuten können.
Nur: Wem bringt das was?
Antwort: Einigen Stelleninhabern den Eindruck, tatsächlich Arbeit zu tun
Wie unser Geld gespart werden kann
so sind mittlerweile mehr als 10% der arbeitenden Bevölkerung im ÖD tätig.
Um die Diskussionen um die Kosten für ALGII zu Beenden, hier ein Vorschlag wie man die Kosten von 36Mrd Euro pro Jahr einsparen kann. Von den 4,5Mio Staatsbediensteten nehmen wir ein fünftel (900.000) aus dem Staatsdienst und geben ihnen ALGII. Damit sind 36Mrd Euro verfügbar. Keine Angst, wenn man geschickt vorgeht merkt keiner etwas. Man darf nur nicht die Putzfrauen in den öffentlichen Ämtern mit einbeziehen. Das würde sofort auffallen.
Ich habe durch meine Tätigkeit über Jahrzehnte in öffentliche Verwaltungen aller Art einen tiefen Einblick gehabt. Dort laufen so viel Unnötige rum, das meine Vorschlag in der Praxis durchaus umzusetzen wäre.
Rainer
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
Frauen sind bei gleicher Eignung vorzuziehen
Keine Angst, wenn man geschickt vorgeht merkt keiner etwas.
Frauen sind bei gleicher Eignung vorzuziehen ...
bei der Entfernung aus dem ÖD meine ich. 
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Rot Grün auch hier voran!
In Tübingen wurden in 5 Jahren die Personalkosten um 10 Mio.€ aufgebläht. Trotz leerer Kassen. Eine Gleichstellungs und Integrationsbeauftragte mit 6 Mitarbeiterinnen wurde installiert. Neuverschuldung 7 Mio €. neue Personalkosten 10 Mio €. Merkt Ihr was?
ja die Linken wissen wie s geht.
Da leben soviel Menschen inzwischen von der Sozial Umwelt und Gleichstellungsindustrie, da kann man leicht Wahlen gewinnen
Rot Grün auch hier voran!
Da leben soviel Menschen inzwischen von der Sozial Umwelt und
Gleichstellungsindustrie, da kann man leicht Wahlen gewinnen
Der Gedankengang ist gut. Kann irgendjemand mal die Wahlbeteiligung in Zusammenhang mit der ÖD-Mitarbeiter Zahl des jeweiligen Wahlkreises setzen?