Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Hatte es mal hiermit versucht (ob die Redaktion das mögen wird?):

der_quixote, Absurdistan, Monday, 28.03.2011, 17:58 (vor 5409 Tagen) @ 0815Wladi

Wobei Putzfrauen früher direkt bei der Gemeinde beschäftigt waren und heute diese Arbeit durch Leih Putzfrauen erledigt wird.
Da wo Frau früher Niedriglohn Arbeitnehmerin war, ist sie heute Arbeitssklavin für 3.50 bis 4.50 die Stunde. Der Lohn wird höher festgelegt aber die Arbeitsleistung/Stunde wird auf ein Niveau geliftet, dass die Frau einfach mehr Zeit benötigt und deshalb tatsächlich ein niedrigerer Lohn entsteht.
Diese Diskriminierung ist nicht durch eine Patriarchalisches System entstanden sondern durch die von den Sozis freigegebenen Sklaven Arbeitsverhältnisse.
Ich habe mit verschiedenen Putzfrauen geredet. Aber auch mit vielen Leiharbeitern männlichen Geschlechts. Die werden genau so diskriminiert. Von wegen Benachteiligung der Frauen den Männern gegenüber.
Es herrscht im allgemeinen eine Lohndiskriminierung. Diese wurde künstlich auf Wunsch der Wirtschaft/Industrie und zwar durch die Politik. männliche wie weibliche Politiker. Die predigen Wasser und sitzen an den vollen Fleischtöpfen. Sie bedienen sich in einer derart obszönen Art und Weise und diskriminieren und verhöhnen die breite, zugegeben bekloppte Masse welche immer wieder zu den Urnen läuft und sich zwischen den Wahlen immer schön brav verhetzen lässt, gegen Migranten, gegen das andere Geschlecht, gegen Alte, chronisch Kranke und die welche ein klein wenig mehr besitzen, dass man nur noch Kotzen kann.....
Nichts gegen diese Politiker. Die saugen Vampirgemäss ja nur an dem was ihnen zusteht. Da haben die Pudel und Parasiten sich wunderbar den Feminismus zu Diensten gemacht.

Frank

P.S. Gottseidank habe ich bereits ´93 der Gewerkschaft den Rücken zugedreht. Oder den Arsch. Kann man sich aussuchen.
Sollte ich mir irgendwann einen monetären Vorteil ausrechenen (was ich nicht glaube), so trete ich wieder ein und nach einem fiktiven Streikfall, der oftmals angekündigt wurde, aber nie eintrat trete ich wieder aus.
Da sitzen doch auch nur Geldgeile Karrieristen welche sich z.T. den Sprung in die Politik, an die grossen Fleischtöpfe, erträumen. Bislang haben die für den Arbeitnehmer nur Unglück und Leid gebracht.
Alles was die Väter aufgebaut haben an positivem (35 Std. Woche, 5 Tage Woche, Sonderleistungen und soziale Vorteile, das schmeisst die Generation ab den siebzigern mit dem arsch wieder um. Statt "am Wochende gehört der Pappa mir" heisst es heute Gleichstellung am arbeitsplatz für frauen, Schwule, Migranten und Vorteile werden wir nur für jene in anspruch nehmen, welche freiwillg 1% ihres Jahresbruttos zum Fenster herauswerfen. Jährliche Anpassung bei jedem Cent Lohnerhöhung . Automatisch. Gibt es eigentlich Berechnungen, wieviele Milliarden seit der "Neuen Heimat", "Coop", BfG, Volksfürsorge und w. verbrannt wurde durch diesen feministisch durchsetzten Marionetten Verein? Und was andere "Investoren" seitdem damit an Abermilliarden umgesetzt haben?
Aber ich glaube ich gerate in Rage und schweife ab. Ruhig Brauner

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...


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