Frauenquote im ÖD: Es können weitere Kommentare geschrieben werden, ohne Anmeldung möglich!
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder will ihren Stufenplan für eine flexible Frauenquote auch im öffentlichen Dienst einführen.
Als hätten wir die nicht schon längst!
Hatte es mal hiermit versucht (ob die Redaktion das mögen wird?):
von Wladimir am 28.03.2011 13:49 Uhr
Oh ja, wir benötigen dringend die Quote, im Gleisbau, im Betonbau, im Straßenbau, im Brückenbau, im Schiffsbau, im Eisembahnbau, im Zimmermanns und Dachdeckerwesen, bei den Holzfällern, im Bergbau, bei den Industriekletterern, im Kanalbau, in AKW's beim Aufräumen, beim Bombenentschärfen, bei der Müllabfuhr, bei Zinksargfüllungen aus Afganistan und bei allen weiteren Gefahrenjobs, bei denen Männer rund 95% aller Deutschen Berufstoten stellen. Oder einfach gesagt, in den Bereichen, die Deutschlands Infrastruktur und damit den Wohlstand von Weibern sicherstellen. So auch z.B. bei den Erfindern, da annähernd 100% aller Patente immer noch von Männern angemeldet werden müssen.
Desweiteren benötigen wir dringend eine Männer-Quote bei Behörden-Jobs, Versicherungs-Jobs und weiteren Bürojobs, da diese meist von Frauen besetzt sind und bekanntlich Frauen deswegen (weil es für diese Jobs weniger Geld gibt) angeblich 23% weniger verdienen. Dann können Männer dort endlich durchsetzen, dass Frauen anstatt vornehmlich halbtags zu arbeiten, nur noch - wie Männer auch - ausschließlich Ganztagsverträge mit Überstunden bekommen.
Desweiteren wäre langsam das gleiche Konzept in Schulen fällig, denn an den meisten Grundschulen ist bereits der einzige arbeitende Mensch der Hausmeister, da ansonsten nur Weiber dort anzutreffen sind. Wenn dies dann eingeführt ist wird die PISA-Studie sicherlich auch wieder besser und die Kinder sind 'ner Menge weniger Amokläufen in den Lehranstalten ausgesetzt.
Hatte es mal hiermit versucht (ob die Redaktion das mögen wird?):
Wobei Putzfrauen früher direkt bei der Gemeinde beschäftigt waren und heute diese Arbeit durch Leih Putzfrauen erledigt wird.
Da wo Frau früher Niedriglohn Arbeitnehmerin war, ist sie heute Arbeitssklavin für 3.50 bis 4.50 die Stunde. Der Lohn wird höher festgelegt aber die Arbeitsleistung/Stunde wird auf ein Niveau geliftet, dass die Frau einfach mehr Zeit benötigt und deshalb tatsächlich ein niedrigerer Lohn entsteht.
Diese Diskriminierung ist nicht durch eine Patriarchalisches System entstanden sondern durch die von den Sozis freigegebenen Sklaven Arbeitsverhältnisse.
Ich habe mit verschiedenen Putzfrauen geredet. Aber auch mit vielen Leiharbeitern männlichen Geschlechts. Die werden genau so diskriminiert. Von wegen Benachteiligung der Frauen den Männern gegenüber.
Es herrscht im allgemeinen eine Lohndiskriminierung. Diese wurde künstlich auf Wunsch der Wirtschaft/Industrie und zwar durch die Politik. männliche wie weibliche Politiker. Die predigen Wasser und sitzen an den vollen Fleischtöpfen. Sie bedienen sich in einer derart obszönen Art und Weise und diskriminieren und verhöhnen die breite, zugegeben bekloppte Masse welche immer wieder zu den Urnen läuft und sich zwischen den Wahlen immer schön brav verhetzen lässt, gegen Migranten, gegen das andere Geschlecht, gegen Alte, chronisch Kranke und die welche ein klein wenig mehr besitzen, dass man nur noch Kotzen kann.....
Nichts gegen diese Politiker. Die saugen Vampirgemäss ja nur an dem was ihnen zusteht. Da haben die Pudel und Parasiten sich wunderbar den Feminismus zu Diensten gemacht.
Frank
P.S. Gottseidank habe ich bereits ´93 der Gewerkschaft den Rücken zugedreht. Oder den Arsch. Kann man sich aussuchen.
Sollte ich mir irgendwann einen monetären Vorteil ausrechenen (was ich nicht glaube), so trete ich wieder ein und nach einem fiktiven Streikfall, der oftmals angekündigt wurde, aber nie eintrat trete ich wieder aus.
Da sitzen doch auch nur Geldgeile Karrieristen welche sich z.T. den Sprung in die Politik, an die grossen Fleischtöpfe, erträumen. Bislang haben die für den Arbeitnehmer nur Unglück und Leid gebracht.
Alles was die Väter aufgebaut haben an positivem (35 Std. Woche, 5 Tage Woche, Sonderleistungen und soziale Vorteile, das schmeisst die Generation ab den siebzigern mit dem arsch wieder um. Statt "am Wochende gehört der Pappa mir" heisst es heute Gleichstellung am arbeitsplatz für frauen, Schwule, Migranten und Vorteile werden wir nur für jene in anspruch nehmen, welche freiwillg 1% ihres Jahresbruttos zum Fenster herauswerfen. Jährliche Anpassung bei jedem Cent Lohnerhöhung . Automatisch. Gibt es eigentlich Berechnungen, wieviele Milliarden seit der "Neuen Heimat", "Coop", BfG, Volksfürsorge und w. verbrannt wurde durch diesen feministisch durchsetzten Marionetten Verein? Und was andere "Investoren" seitdem damit an Abermilliarden umgesetzt haben?
Aber ich glaube ich gerate in Rage und schweife ab. Ruhig Brauner
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Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...
SKANDAL: In Tripolis Zivilisten getötet, darunter auch Frauen.
In Tripolis Zivilisten getötet, darunter auch Frauen.
WAAAAAAAAAAAAAS?
Auch eine Frau unter den Opfern?
WIEVIEL????
Keine Angabe. Wahrscheinlich 1-2% von den Hundert.
Ginge es OK, wenn es nur Männer getroffen hätte?
Skandalös-männerfeindlicher Sexismus!
http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/gaddafi-truppen-trotzen-den-luftangriffen-461008/
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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
SKANDAL: In Tripolis Zivilisten getötet, darunter auch Frauen.
von H. Sulz am 28.03.2011 18:45 Uhr
"Offiziellen libyschen Angaben zufolge wurden bei den jüngsten Luftangriffen auf Ziele in Tripolis Zivilisten getötet, darunter auch Frauen".
Bemerken Sie eigentlich noch die Verachtung, mit der Sie die Tausende männlicher Leben in den Dreck fegen, die schon umgekommen sind?
Oder war es nur wieder der von feministischer Propaganda eingebrannte Reflex enthirnter lila Pudel in Ihrer Redaktion?
Auf den Särgen aus Afghanistan stehe ausschließlich männliche Vornamen.
Merken Sie sich gefälligst:
Ein renomiertes Magazin wie Ihres hat sich der Ideologismen zu enthalten, sonst wird es unglaubwürdig und liegt vor allem daneben, wenn ideologische Heilsversprechen kritiklos übernommen werden. Das Einzige, was zählt ist die Realität und nicht irgend eine feministisch gefärbte Wertung.
Das 'Handelsblatt' hat nach Übernahme durch Salonsozialisten und Inthronisation eines linken 'Spiegel'- Agitators als Chef regelmäßig geglänzt durch Jubelarien auf Frauen in Vorständen und Aufsichtsräten, die mit der Wirklichkeit nicht das Geringste zu tun hatten.
Derartige Versuche der Manipulation sind für Entscheider nicht nur lästig, sondern u.U. brandgefährlich und es stünde Ihnen besser zu Gesichte, vor Ideologen zu warnen.
Eine verlorene Reputation erlangt man so schnell nicht wieder.
MfG
http://www.wiwo.de/politik-weltwirtschaft/gaddafi-truppen-trotzen-den-luftangriffen-461008/
Ist die eigebntlich irgendwie dämlich? Hormonstürme??
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder will ihren Stufenplan für
eine flexible Frauenquote auch im öffentlichen Dienst einführen.
Die Frauenquote im öffentlichen Dienst gibt es längst. Erst letztes Jahr wurde sie von 40 auf 45% angehoben. Real allerdings gibt es auch bei 80 oder 90% noch Bevorzugung von Frauen, denn es geht ja gar nicht um die Erhöhung ihres Anteils. Grund der Quoten ist der bevorzugte Zugriff auf leichte, sichere Jobs in Kaffeeautomatenreichweite mit kalkulierbarer Arbeitszeit. Sonst nichts.
Die Kommentare sind saftig, immerhin lässt WiWo sie stehen:
Nach bald zwei Jahrzehnten gesetzlich festgenagelter Frauenbevorzugung im ÖD macht sich dort klammheimlich und sorgfältig totgeschwiegen ein Problem breit: Fachkräftemangel. Junge männliche Spitzenkräfte bewerben sich erst gar nicht mehr, wohl wissend, daß ihre Karriereaussichten mit männlichem Geschlechtsteil schlecht sind, katastrophal ist es in manchen universitären Bereichen und der Medizin.
Hingegen sind junge, hochqualifizierte Männer Spitzenreiter beim Auswandern.
Primat der Politik ist seit Jahrzehnten die feministische Ideologie.
Wir erleben gerade, wie sie die Substanz des Staates frißt.