Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Vom Arsch vom Uterus und von erfundenen Ingenieurinnen.....

Ein Leser, Monday, 28.03.2011, 12:33 (vor 5409 Tagen)

Gender-Märchenstunde a la Alfa-Omega-Fettsäuren-Mädchen-taz:

http://www.taz.de/1/debatte/kolumnen/artikel/1/auf-kuschelkurs-am-kampftag/

Vom Arsch vom Uterus und von erfundenen Ingenieurinnen.....

Bero, Monday, 28.03.2011, 13:03 (vor 5409 Tagen) @ Ein Leser

Gender-Märchenstunde a la Alfa-Omega-Fettsäuren-Mädchen-taz:

BUAHAHAHA... Femanzen kennen immer eine für das passende Märchen.
Warum hat Ingenieurin P. sich nicht an die Antidiskriminierungsstelle gewandt? Weil es sie nicht gibt?
Abgesehen davon: einen 31jährigen Uterus würde ich auch nicht als Inschenör einstellen. Da geht's doch gleich nach dem festen Vertrag los mit gebären. Wahrscheinlichkeit 80%. Wozu soll jemand Leute einstellen, wenn er anschliessend fast mit Sicherheit keine Arbeitskraft mehr hat? Das kann sich vielleicht der Staat leisten

Vom Arsch vom Uterus und von erfundenen Ingenieurinnen.....

Deeskalator, Monday, 28.03.2011, 14:22 (vor 5409 Tagen) @ Bero

Das eigentliche Problem der Femanzen ist es doch, dass sie auf das Partizipieren angewiesen sind. Dafür können Männer, die diese Unternehmen aufgebaut haben, ja herzlich wenig. Man könnte das Problem ganz einfach umgehen, indem Frauen ihre eigenen Unternehmen gründen, von Frau zu Frau für Frau, in denen dann frau bestimmt, wieviel frau verdient. Es wäre auch gar kein Problem für Männer, wenn sie in diesen Unternehmen, so wie sie sich dort bewerben, 23% weniger Lohn erhalten würden, weil sie Männer sind. Aber vorher friert die Hölle zu, denke ich

Vom Arsch vom Uterus und von erfundenen Ingenieurinnen.....

sohnemann, Monday, 28.03.2011, 13:29 (vor 5409 Tagen) @ Ein Leser

... und was hätte Frau dann einfach machen können?
Nein sagen!
So einfach ist das, in einem Land, in dem Vertragsfreiheit herrscht und in dem ein standardisiertes und absolut gleichwertiges Produkt, wie Benzin, auf der einen Straßenseite einen anderen Preis hat als auf der anderen.
Sohnemann

Das ist doch eine von den heulenden Dauerlutscherinnen - wundert dich da noch was? (kT)

Müller ⌂, Monday, 28.03.2011, 13:52 (vor 5409 Tagen) @ Ein Leser

SUPER Beelzy! ......./zur Datensicherung

Oliver, Monday, 28.03.2011, 19:50 (vor 5409 Tagen) @ Ein Leser

Gender-Märchenstunde a la Alfa-Omega-Fettsäuren-Mädchen-taz:
http://www.taz.de/1/debatte/kolumnen/artikel/1/auf-kuschelkurs-am-kampftag/

Leserkommentare

*
28.03.2011 11:24 Uhr:
von Beelzebub:

Ich kann es nicht mehr hören, dieses von A bis Z erstunkene und erlogene Jammergesülz von den angeblich auf Grund ihres Geschlechts schlechter bezahlten Frauen.

ES GIBT, ZUMINDEST IN DEUTSCHLAND, KEINE FRAUEN, DIE WEGEN IHRES GESCHLECHTS WENIGER VERDIENEN!

Für diejenigen, die anderes behaupten: 5.000 Euro bin ich bereit zu wetten, dass es niemandem von euch gelingen wird, mir in ganz Deutschland auch nur eine einzige Frau namentlich zu nennen, die nachweislich

- im selben Betrieb arbeitend

- mit gleichem Arbeitnehmerstatus*

- bei gleicher Qualifikation

- gleicher Berufserfahrung

- gleich langer aktiver Betriebszugehörigkeit

- gleichem Lebensalter

- für die gleiche Tätigkeit

- bei gleicher Verantwortung

- gleichem Arbeitserfolg**

- gleicher Länge und Verteilung der Arbeitszeit

- gleichem Urlaubsanspruch

- gleichem Familienstand

- gleicher Unterhaltsbelastung

- gleichem Gesundheitszustand***

- gleicher Entfernung zwischen Wohn- und Arbeitsort

- gleicher Steuerklasse

auch nur einen Euro weniger Bruttogehalt bekommt, als ein Mann.

Wer die Wette annehmen will, schicke mir eine mail: achilles.pelide@web.de

* also nicht Leiharbeitskraft, befristet Beschäftigte oder freie Mitarbeiterin mit fest angestelltem Arbeitnehmer vergleichen

** soweit die Bezahlung erfolgsabhängig ist

*** es ist keine Diskriminierung sondern legitim, einem Schwerbehinderten, der höhere Kosten hat, mehr zu zahlen, als einem Gesunden


P.S. Diese Wette biete ich schon seit Monaten in diversen Internetforen an. Bisher hat noch jede(r) von der feministischen Nöl-und Jammerfraktion gekniffen.

--

Liebe Grüße
Oliver


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