Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Grün-Rot in BaWü

Eviathan, Sunday, 27.03.2011, 21:42 (vor 5410 Tagen)

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,753442,00.html

Au Weia. Jetzt regieren die Gender-Stalinisten

Grün-Rot in BaWü

Oliver, Sunday, 27.03.2011, 21:59 (vor 5410 Tagen) @ Eviathan
bearbeitet von Oliver, Sunday, 27.03.2011, 22:04

Au Weia. Jetzt regieren die Gender-Stalinisten

Gender-StalinistINNen bitte!
;-)

Falls die FDP doch noch rein kommt und Überhangmandate verrechnet werden kann es noch pari-pari werden.

Aber, rot-grün hatte viele Wahlhelfer:

- Japan
- Gaddafi
- Bahnhof Stuttgart 21+
- SchwesterWelle
- Steuersenkungen für Hotelbesitzer
- Merkel mit Euro
- Merkel mit Atom
- und noch mal Merkel

;-)

--

Liebe Grüße
Oliver


[image]

Grün-Rot in BaWü

__V__, Bavaria, Sunday, 27.03.2011, 22:03 (vor 5410 Tagen) @ Eviathan

"Historischer Machtwechsel in Baden-Württemberg: Die Grünen werden wohl den Ministerpräsidenten der ersten grün-roten Regierung in einem Bundesland stellen. Schwarz-Gelb wurde vom Wähler massiv abgestraft."

Frage: Wer wird jetzt wohl den Wähler abstrafen?

Immer diese hoffnungsvollen "Machtwechsel" aber auch ;) ...

--
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Antifeminismus [image]
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Grün-Rot in BaWü

Eviathan, Sunday, 27.03.2011, 22:22 (vor 5410 Tagen) @ __V__

Zumindest sind wir damit Ferkel hoffentlich ein wenig eher los...

Und was kommt nach Merkel? k/t

Christine ⌂, Sunday, 27.03.2011, 22:57 (vor 5410 Tagen) @ Eviathan

- kein Text -

--
Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein

Auch nichts Gescheiteres ;-) k.w.T.

Lausemädchen, Sunday, 27.03.2011, 23:05 (vor 5410 Tagen) @ Christine

OT: Man hat sich aus Alternativlosigkeit für die Cholera entschieden!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 27.03.2011, 23:21 (vor 5410 Tagen) @ Eviathan

- kein Text -

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Alles ist besser als Merkel (nt)

Eviathan, Sunday, 27.03.2011, 23:36 (vor 5410 Tagen) @ Christine

- kein Text -

Grün-Rot in BaWü

Henry Morgenthau, Monday, 28.03.2011, 00:01 (vor 5410 Tagen) @ Eviathan

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,753442,00.html
Au Weia. Jetzt regieren die Gender-Stalinisten

Ein jeder kriegt, ein jeder nimmt, in dieser Welt, was ihm bestimmt.(Wilhelm Busch)

Alles ist ähnlich wie bei Merkel

Cardillac, Monday, 28.03.2011, 01:36 (vor 5410 Tagen) @ Eviathan

Ein Problem der Männerrechtler, Maskulisten oder Antifeministen ist, dass sie bei den offiziösen Parteien keinen Ansprechpartner geschweige denn Bündnisgenossen finden. Die Frauenbevorzugungspolitik gehört bei allen Parteien zu den Essentials. Eine konservative Rechte, die theoretisch sofort möglich wäre, könnte zwar ein antifeministisches Profil annehmen, würde aber niemals Mehrheiten zusammenkriegen, weil gerade die im Geschlechterkampf am meisten unter die Räder gekommenen Männer aus einer Schicht kommen, welche die letzten sozialstaatlichen Erungenschaften nicht gegen einen Zensur-, Obrigkeits-, Polizeistaat, Krieg nach außen und forcierte Verarmung nach Innen ersetzt haben möchten. Genau das wäre aber das Begleitprogramm einer konservativen Rechten zum Antifeminismus. Bei jeder Wahl, so wie heute, steht man fassungslos da und muss zusehen, wie die Feministen und Gendermafiosi dazugewinnen. Um es nochmal deutlich zu sagen: Es sind die sozial benachteiligten Männer aus der arbeitenden oder arbeitslosen Bevölkerung und aus den Migrantenkreisen, die am meisten unter dem Feminismus leiden und das merken sie auch. Mir ist in letzter Zeit kein Mann mehr begegnet, der die feministischen Verbrechen nicht erkannt hätte. Auch wenn hier das Gejaule losgeht: Antifeminismus muss ein linkes Gesicht bekommen und sich den kleinen Leuten ganzheitlich zuwenden. Vielleicht klappt es dann

Gute Problemdarstellung! ot

roser parks, Monday, 28.03.2011, 01:46 (vor 5410 Tagen) @ Cardillac

- kein Text -

gute Analyse / k.T.

Leser2, Monday, 28.03.2011, 02:36 (vor 5410 Tagen) @ Cardillac

- kein Text -

Nix Morgenthau

Leser2, Monday, 28.03.2011, 02:42 (vor 5410 Tagen) @ Henry Morgenthau

Es ändert sich nicht das Geringste durch Wechsel der Blockparteien.

Nur daß die grüne Blockpartei den Femizentrismus offen im Statut stehen hat

das Gute ist: SPD verliert trotz schwarzgelber Gurkentruppe

Leser2, Monday, 28.03.2011, 02:52 (vor 5410 Tagen) @ Eviathan

und verfestigt einen ungebrochenen Trend abwärts. Sie überwindet ihre eigene Gesellschaft

Sigmar Gabriel

Bero, Monday, 28.03.2011, 02:52 (vor 5410 Tagen) @ Lausemädchen

Der Erzengel. Und das Nahles als seine rechte Hand. Da kann ich nur noch grinsen.
Doch lieber gleich Feuer und Schwefel? Ein Ende mit Schrecken?

Mir soll es recht sein

Bero, Monday, 28.03.2011, 03:09 (vor 5410 Tagen) @ Cardillac

Mir ist in letzter
Zeit kein Mann mehr begegnet, der die feministischen Verbrechen nicht
erkannt hätte. Auch wenn hier das Gejaule losgeht: Antifeminismus muss ein
linkes Gesicht bekommen und sich den kleinen Leuten ganzheitlich zuwenden.
Vielleicht klappt es dann

Na, bestimmt. Ich habe meinen Blick ohnehin gewandelt und schaue nicht mehr auf das, was vermeintlich reformerische Verbesserungen bringt. Das gibt es nicht. Über die Möglichkeit, reformerisch irgendwas zum Besseren wenden zu können, sind wir IMHO hinaus. Und ich staune über die bewahrerischen Instinkte ausgerechnet eines Linksradikalen. :o)
Die Situation ist inzwischen so verfahren, dass nur noch ein wirklicher Zusammenbruch Besserung verspricht. Einer, der erst einmal die Menschen zurück auf den Boden der Tatsachen bringt. Einer, der so basal ist, dass sich jeder fragen muss: was habe ich anzubieten, wofür mich meine Mitmenschen zu bezahlen bereit sind?
Ihr Scheiss-Kommunisten spekuliert natürlich darauf, danach endlich die Macht zu ergreifen, nach Jahrzehnten zersetzender Arbeit. Die Arbeit war überaus erfolgreich, aber dass sie ausgerechnet zu eurer Machtergreifung führt, ist zweifelhafter denn je.
Ihr werdet aber als Wegbereiter in die Geschichte eingehen. :o)))

Mir soll es recht sein

Chato, Monday, 28.03.2011, 08:17 (vor 5409 Tagen) @ Bero

Über die Möglichkeit, reformerisch irgendwas zum Besseren wenden zu können, sind wir IMHO hinaus.

So ist es.

Und ich staune über die bewahrerischen Instinkte ausgerechnet eines Linksradikalen. :o)

Ich nicht. Leichengebirge können auch 10- bis 11-stellig werden, solange noch Nachschub vorhanden ist.

Die Situation ist inzwischen so verfahren, dass nur noch ein wirklicher Zusammenbruch Besserung verspricht

Das ist ein logischer Fehler. Ein wirklicher Zusammenbruch "muß" keineswegs Besserung versprechen. Es kann sich auch um einen wirklichen Zusammenbruch handeln, also um einen mit GAR NICHTS mehr danach. Deiner Idee liegt die verkehrte Vorstellung zugrunde, es gebe eine Garantie für "ewigen Fortschritt" (in der Zeit!). Was bringt dich zu der ziemlich merkwürdigen Annahme, ein metastasiertes Karzinom im Endstadium könne womöglich eine Besserung versprechen? Das ist doch bloß weibisches Pfeifen im Wald, ein Gesundbeten mit Bergkristallen, grünem Tee und Voodoo-Zauber. Hernach liegt trotzdem eine Leiche da, die sich freilich noch nicht einmal mehr selber einzuäschern vermag.

Es ist einfach vollkommen plemmplemm, wenn ausgerechnet jemand, der seit gut 100 Jahren stolz verkündet hat, er habe Gott getötet, annimmt, er könne dies alles überleben. Gott überlebt das zwar locker - aber doch nicht ausgerechnet der "Übermensch". Das ganze Weltall hält sich deswegen schon den Bauch vor Lachen.
[image]
Nick

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

Grün-Rot in BaWü interessante Wortkreationen

der_quixote, Absurdistan, Monday, 28.03.2011, 11:35 (vor 5409 Tagen) @ Eviathan

Rund um die Ba-Wü Wahl stiess ich auf einige interessante Wortkreationen.

Mappschied
Merkeldämmerung
Mapushima

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

Grün-Rot in BaWü

Auf gehts, Monday, 28.03.2011, 12:13 (vor 5409 Tagen) @ Eviathan

Alle Atomkraftwerke sofort abschalten.
Reaktorgebäude in Moscheen umbauen.
Turbinengebäude zu Frauenhäusern

Alles ist ähnlich wie bei Merkel

Robert ⌂, München, Monday, 28.03.2011, 12:20 (vor 5409 Tagen) @ Cardillac

Ein Problem der Männerrechtler, Maskulisten oder Antifeministen ist, dass
sie bei den offiziösen Parteien keinen Ansprechpartner geschweige denn
Bündnisgenossen finden.

Richtig.

Schicht kommen, welche die letzten sozialstaatlichen Erungenschaften nicht
gegen einen Zensur-, Obrigkeits-, Polizeistaat, Krieg nach außen und
forcierte Verarmung nach Innen ersetzt haben möchten. Genau das wäre aber
das Begleitprogramm einer konservativen Rechten zum Antifeminismus.

Das verstehe ich nicht. Die "Verarmung nach Innen" ist doch unmittelbare Folge der überbordenden "sozialstaatlichen Errungenschaften" (Hint: wer soll das bezahlen?). Und daß Zensur-, Obrigkeits-, Polizeistaat Folge einer konservativen, antifeministischen Politik wären, sehe ich nicht.

erkannt hätte. Auch wenn hier das Gejaule losgeht: Antifeminismus muss ein
linkes Gesicht bekommen und sich den kleinen Leuten ganzheitlich zuwenden.
Vielleicht klappt es dann

Jaul. "Links" heisst vor allem "mehr Staat" und "mehr Gängelung durch den Staat". Und davon sollte doch mittlerweile jeder erkennen können, daß das die letzten 60 Jahre immer mehr zugenommen hat, und wohin uns das alles geführt hat.

Das Problem ist eher, daß es mittlerweile keine ernstzunehmende Partei gibt (gabs die jemals?), die konsequent ein "weniger Staat" propagiert. (und BTW: die müsste nicht mal explizit antifeministisch sein, das wäre nämlich automatische Folge, wenn man den Überregulierungs- und Förderungswahn endlich stutzen würde ...).

Robert
(Ok, ich gebs zu: ein bisserl Idealist bin ich schon ...)

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

Alles ist ähnlich wie bei Merkel

roser parks, Monday, 28.03.2011, 13:52 (vor 5409 Tagen) @ Robert

Das verstehe ich nicht. Die "Verarmung nach Innen" ist doch unmittelbare
Folge der überbordenden "sozialstaatlichen Errungenschaften" (Hint: wer
soll das bezahlen?). Und daß Zensur-, Obrigkeits-, Polizeistaat Folge
einer konservativen, antifeministischen Politik wären, sehe ich nicht.

Das System ist aber inszwischen soweit geschwächt das es gewisser "sozialstaatlichen Errungenschaften" bedarf und wenn man diese jetzt gleich streicht, was zu erwarten ist, gibt es einen Zusammenbruch wie vor 20 Jahren im Ostblock, vielleicht sogar schlimmer. Zumal die Leutchen z.b. nicht mehr auf Selbstversorgung trainiert sind wie in Ostblock.

Unter den jetztigen Konservativen kommen inzwischen Wortmeldungen jenseits, von soetwas wie Sozialer Marktwirtschaft.

Selten so einen Schwachsinn gelesen.

530d @, Monday, 28.03.2011, 14:33 (vor 5409 Tagen) @ Cardillac

Momentan hat der Feminismus ein linkes bis extrem linkes Gesicht. Wie da jemand auf die Idee kommen kann genau bei denjenigen, die die größten Gegner der Männer sind das Heil zu suchen ist schon eine Leistung!

Die letzten sozialstaatlichen Errungenschaften? Es war noch nie so einfach wie heute wenn man keinen Bock zum arbeiten hat. Es war noch nie so bequem nicht zu arbeiten. Wo, ausser in Deutschland ist es denn möglich, daß ein gesunder 20 jähriger nicht arbeiten muß sondern sein Leben vom Staat komplett finanziert kriegt?

Wo ausser in Deutschland ist es möglich, daß ein nicht deutsch sprechender nicht arbeitender Migrant eine Frau aus seiner Heimat kommen lässt, heiratet und fortan sein und das Leben seiner Familie von Vater Staat finanzieren lässt?

Wieviel Sozialstaat willst Du noch?

Bis der letzte Arbeitswillige gegangen ist?

Der Antifeminismus braucht weder rechte noch linke Parteien. Ist sowieso dasselbe. Ob nationaler oder internationaler Sozialismus, bisher gabs immer Diktaturen.

Das einzige was gegen den Wahnsinn hilft ist eine wirklich freie Gesellschaft.

Die Deutschen haben es leider verlernt wie wichtig Freiheit ist. Aber nur in einer wirklich freien Gesellschaft haben Quoten, positive Diskriminierung und all der andere Genderschwachsinn keine Chance.

ich wünsche mir eine wirklich liberale Partei. Nicht das seltsame Gebilde wie es die FDP darstellt, nein eine wirklich liberale Partei mit weniger Staat, weniger Gesetzen, weniger Bevormundung und einem Konservatismus wie er sein sollte: Das Gute bewahren und offen für Besseres sein.

Wenn ich mir allerdings die Presse der letzten Wochen im Fall Atomkraft anseh, oder was die letzten Jahre über Männer Frauen Themen geschrieben wurde und wenn ich mir dann noch anseh wie leichtgläubig die Deutschen sind, dann vergeht mir leider mein Optimismusich fürchte die Deitschen werden wieder einem Diktator nachlaufen und sie werden sich wieder hinterher wundern wie es nur geschehen konnte

Steck alle

Krankenschwester, Monday, 28.03.2011, 15:12 (vor 5409 Tagen) @ Bero

in ein Sack und feste mit dem Knüppel drauf- verfehlst nicht

--
[image]

Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)

Marsch durch die Institutionen

Bero, Monday, 28.03.2011, 18:15 (vor 5409 Tagen) @ Eviathan

Glückwunsch, Genosse Kretschmann. Und wieder hat es einer aus der alten Clique von Pol-Pot- und Mao-Kumpels geschafft: http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunistischer_Bund_Westdeutschland#Bekannte_Mitglieder
Erstaunliche Karrieren für gute Kommunisten im bürgerlichen Schweinesystem. Das lässt sich vielleicht mit geheimer Mission als "Kundschafter des Friedens" erklären. Offiziell gibt es den KBW ja nicht mehr

Grün-Rot in BaWü

blendlampe, Monday, 28.03.2011, 20:17 (vor 5409 Tagen) @ Eviathan

Au Weia. Jetzt regieren die Gender-Stalinisten

Vielleicht auch nicht. Die Parteien in den Parlamenten unterscheiden sich darin sowieso kaum.

Aus http://www.focus.de/politik/deutschland/wahlen-2011/baden-wuerttemberg/tid-21807/winfried-kretschmann-steiniger-weg-i... :

"Immerhin hat Kretschmann in der Vergangenheit schon bewiesen, dass er auch gegen heftige Anfeindungen zu seinen Überzeugungen steht. Im eigenen Landesverband bestritt er als wertkonservativer Realo vor allem in den 80er- und 90er-Jahren etliche Auseinandersetzungen mit dem linken Flügel. 1980 erstmals in den Landtag eingezogen, gab er 1983 entnervt auf, als Feministinnen die Unschuldsvermutung im Vergewaltigungsverdacht abschaffen wollten."

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