SPD-Bundestagsfraktion - Eckpunkte für ein Entgeltgleichheitsgesetz
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Ziel
Das Gesetz soll mittelbare und unmittelbare Entgeltdiskriminierung beseitigen. Dazu soll die Entlohnung transparent gemacht, qualifiziert geprüft und Entgeltungleichheiten beseitigt werden. Das Gesetz gilt sowohl für private Betriebe ab einer bestimmten Beschäftigtenzahl als auch für den öffentlichen Dienst, aber auch für Tarifvertragsparteien, die Branchen- und / oder Firmentarifverträge abschließen.
1. Wie kann Transparenz über die Entlohnungsstruktur erreicht werden?
a. Entgeltbericht
Die Arbeitgeber werden gesetzlich verpflichtet, einen Entgeltbericht zu erstellen. Wenn vorhanden, sind Betriebsrat (BR), Personalrat (PR) und Gleichstellungs-beauftragte daran zu beteiligen...
SPD-Bundestagsfraktion - Eckpunkte für ein Entgeltgleichheitsgesetz
Wetten, dass der Schuss nach hinten losgeht. In den Entgeldberichten wird stehen, dass Frauen für gleiche Arbeit auch gleiches Geld bekommen, was sonst. Es wird das eretse Mal sein, dass man das Problem malunter die Lupe nimmt.Und dann wird hoffentlich auch mal die Wahrheit ans Licht kommen
Vorsicht Falle!
Dazu soll die Entlohnung transparent gemacht ... werden.
1. Wenn die Entlohnung nicht transparent ist, wie hat man dann festgestellt das "Frauen weniger verdienen als Männer" (natürlich bei angeblich gleicher Arbeit gleicher Arbeitszeit ..blah.. fasel.. laber..).
2. "Transparent machen" bedeutet nichts anderes als Schnüffelei in den privaten Daten der Menschen durch genau die Politiker, die größte Probleme haben ihre Nebenverdienste anzugeben.
Ob beim Beschiss im EU-Parlament die Frauen genauso viel "verdienen" wie Männer. Hiltrud Breier von den Grünen empfand es als "unverschämt" als sie beim "Verdienen" erwischt wurde.
http://www.youtube.com/watch?v=uDj-c3KVjgI
Rainer
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
SPD-Bundestagsfraktion - Eckpunkte für ein Entgeltgleichheitsgesetz
http://wgvdl.com/forum/board_entry.php?id=175865#p175865
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Liebe Grüße
Oliver
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Hiltrud Breyer
Und wie so viele notorische Zerstörer dieses Landes darf sie sich natürlich mit dem Bundesverdienstkreuz rühmen
SPD-Bundestagsfraktion - Eckpunkte für ein Entgeltgleichheitsgesetz
Das Gesetz soll mittelbare und unmittelbare Entgeltdiskriminierung
beseitigen. Dazu soll die Entlohnung transparent gemacht, qualifiziert
geprüft und Entgeltungleichheiten beseitigt werden.
Mittelbare Entgeltdiskriminierung riecht schon wieder stark nach "gleichwertiger Arbeit". Nun ist es aber so, dass es für überhaupt nichts einen fixen Wert gibt, auch nicht für Arbeit. Der aktuelle Marktwert von jeder Ressource, also auch der der Arbeit, ist abhängig davon, was jemand bereit ist, dafür zu bieten, was andere bereit sind, dafür zu bieten, was der Besitzer der Ressource dafür verlangt und was andere Besitzer von ähnlichen Ressourcen für ihre verlangen. Der ausgehandelte Preis jeder einzelnen Transaktion hängt also von den persönlichen Präferenzen von einer großen Zahl von Menschen ab. Es ist nicht möglich, Preise festzuschreiben, eben gerade weil die Präferenzen der Menschen nicht transparent sind. Der Vorschlag ist wieder einmal typisch für Leute, die glauben, dass man die Wirtschaft zentralistisch steuern kann
Frauenquote = Planwirtschaft
Frauenquote = Planwirtschaft
Diese ganzen Gleichstellungsinitiativen bringen uns nur näher an den sozialistischen, totalitären Staat à la Stalin, Pol Pot, Orwell und Huxley
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