Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Top-Managerin will 100.000 Euro Schmerzensgeld von der ARD

Bero, Wednesday, 23.03.2011, 18:52 (vor 5414 Tagen) @ der_quixote

Meine Mandantin ist krank aus psychischen Gründen, die den Ärzten
zufolge ausschließlich auf den Umgang mit ihr am Arbeitsplatz
zurückzuführen sind“, sagt Dr. Hans-Georg Meyer, Anwalt der im dritten
Monat krankgeschriebenen Juristin.

Hört sich nach einer Top-Kandidatin für eine belastende Führungsposition an. Die Chuzpe, wegen erwiesener eigener Untauglichkeit zu klagen, muss man erst einmal haben.

2006 wurde gegen den Willen vieler ARD-Hierarchen von den
beiden damals (über-)mächtigen Intendanten des WDR, Fritz Pleitgen, und
des NDR, Jobst Plog, erfunden. Es sollte die ARD-Politik
koordinieren und den ARD-Vorsitz unterstützen.

Früher nannte man das schlicht "Gleichschaltung". Aber gut, koordinieren klingt vielleicht moderner.

Pleitgen und Plog holten
für den Posten die Medienrechtlerin Wiedemann, die bislang für das
ARD-Verbindungsbüro bei der EU Politik machte

Wie bitte? Ein öffentlich-rechtlicher Sender mit Zwangsfinanzierung und Grundversorgungsauftrag macht Politik oder lässt Politik machen?

Wieder so ein Job für Quoten Tussies, welchen erst erfunden werden muss.
so wie Polenbeauftragte oder Gleichstellungs Tussie.

Das sehe ich in diesem Fall nicht so. Die weitere Gleichschaltung scheint den beiden Herren ein Herzensanliegen zu sein


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