HSH Nordbank entschuldigt sich bei Ex-Manager
Die HSH Nordbank hat für ihren gefeuerten New Yorker Manager eine Ehrenerklärung abgegeben. Darin entschuldigt sie sich, Roland K. mit Kinderpornografie in Verbindung gebracht zu haben. Im SPIEGEL-Interview beklagt sich der Banker über die Folgen der Verleumdung.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,751983,00.html
Gefunden hatte ich das bei WebJungs:
http://webjungs.de/emanzipation/jungen-maennerrechte/welche-auswirkungen-haben-falschbeschuldigungen-wegen-kinderporn...
Im Kommentar dort ein Hinweis auf 39 Selbstmorde in UK wegen falscher Kinderpornografie-Anschuldigung:
...Obwohl jetzt aufgrund der zähen Arbeit des britischen Journalisten und Computer-Spezialisten Duncan Campbell erwiesen ist, sie dürften (fast) alle unschuldig gewesen sein, negiert die Polizei weiterhin die Rehabilitation der Verdächtigen, die zu Opfern wurden. Aber, was das Unglaubliche ist: Nicht eines unserer Massenmedien in Deutschland berichtet über diesen Skandal. Auch in Grossbritannien gibt es wenig öffentliche Information, wo es allein 39 Selbstmorde von so Angeklagten gab...
http://karlweiss.twoday.net/stories/4056209/
Rainer
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo