Post vom LKA Sachsen: Frauen weiterhin hoch gefährdet!
IM Nudelholz, Wednesday, 23.03.2011, 01:04 (vor 5415 Tagen)
Ich habe dem LKA Sachsen in Sachen einer Polizeiinformationsbroschüre "Häusliche Gewalt" geschrieben und meine Verwunderung darüber zum Ausdruck gebracht, dass dort nur "Hilfsangebote" für Frauen aufgelistet sind, als wenn es keine häusliche Gewalt gegen Männer gäbe. Das ist die Antwort .....
Ich möchte der LeiterIn vom LKA den Link in dieses Forum zu diesem Thread gerne übersenden, deshalb bitte ich, damit des Volkes Meinung durch die "lange Hand" der "herrschende Klasse" zur Kenntnis genommen wird, schreibt hier eure Meinung zu der Thematik völlig realistisch und ungeschminkt. Vielleicht hilft dies bei der Überwindung dieser induzierten feministischen Theorien!
IM Nudelholz (getarnt)
Post vom LKA Sachsen: Frauen weiterhin hoch gefährdet!
Kurti, Wien, Wednesday, 23.03.2011, 01:18 (vor 5415 Tagen) @ IM Nudelholz
http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T0866
http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T0894
Gruß, Kurti
Post vom LKA Sachsen: Frauen weiterhin hoch gefährdet!
Krankenschwester, Wednesday, 23.03.2011, 07:14 (vor 5414 Tagen) @ IM Nudelholz
LeiterIn
alles kloar
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![[image]](http://666kb.com/i/bkg52g0d2yeo4bids.jpg)
Unmenschlichkeit - eine bemerkenswerte charakteristische Eigenschaft des Menschen.
(Ambrose Gwinnet Bierce)
WikiMANNia: Häusliche Gewalt
Christine
, Wednesday, 23.03.2011, 10:58 (vor 5414 Tagen) @ IM Nudelholz
Zur häuslichen Gewalt lautet eine der am häufigsten zu lesenden Aussagen, diese sei ein "Tabu". Der Mainstream meint, dieses "Tabu" aufdecken zu müssen, und bedient sich immer den gleichen Textbausteinen, Bildern und Informationen.
Am Ende sind es dann immer die Männer, die prügeln, und die Frauen, die leiden. Was hier als Überwindung eines "Tabus" gefeiert wird, ist jedoch nichts als Liebedienerei vor dem politisch korrekten Zeitgeist. Das größte und schmerzlichste Tabu im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt bleibt dagegen unangetastet: dass es meistens die Frauen sind, die zuschlagen, traut sich kaum einer öffentlich zu bekunden.
"Beim Thema "Gleichverteilung der häusliche Gewalt" besteht das Problem weniger darin, entsprechende Daten zu finden als vielmehr aus der Flut von Daten die am schnellsten nachvollziehbaren auszuwählen." - Arne Hoffmann
Dass nicht Frauen und nicht Männer, sondern Kinder die häufigsten Opfer häuslicher Gewalt sind, dass Kindesmisshandlung etwa zur Hälfte auf das Konto von Vätern wie von Müttern geht und dass das öffentliche Getöse um Frauen als Haupt-Opfer von Beziehungsgewalt die Anteilnahme am Leid der Kinder in den Hintergrund rückt (im Jahre 2003 wurden bundesweit lediglich 3.017 Fälle von Kindesmisshandlung bei der Polizei angezeigt), gehört zu den weiteren unangenehmen Tatsachen, die die "mutigen" Tabubrecher gerne unter den Teppich kehren.
Weitere Informationen in WikiMANNia: Häusliche Gewalt
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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein
Hier mal Infos aus dieser "Tabuzone"! :-)
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 23.03.2011, 12:00 (vor 5414 Tagen) @ Christine
Opfer männlich, Täter weiblich
Männer schlagen zu, Frauen sind die Opfer - so die Vorstellung, wenn es um Gewalt in Paarbeziehungen geht. Aber auch Frauen können gewalttätig sein. Nur langsam kommt das Thema aus der Tabuzone.
http://www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Opfer-maennlich-Taeter-weiblich;art4306,852972
Ich habe auch diesen Beitrag als PDF gesichert!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Frauengewalt gegen Kinder
Rainer
, Wednesday, 23.03.2011, 12:26 (vor 5414 Tagen) @ Christine
Dass nicht Frauen und nicht Männer, sondern Kinder die
häufigsten Opfer häuslicher Gewalt sind,
... Weiter fällt an der herangezogenen Untersuchung des KFN auf, dass das Tätergeschlecht wie auch bei anderen Kindesmisshandlungsstudien in Deutschland nicht ermittelt wurde. Man könnte vermuten, dass angesichts der sich in der PKS abzeichnenden Tätergeschlechtsstruktur ein starkes Tabu vor der weiteren Aufhellung dieses Sachverhaltes besteht...
http://wgvdl.com/info/frauenkindergewalt/frauenkindergewalt.htm
Rainer
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![[image]](Info/Img/feminismus-gegen-frau-kl-1.png)
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
WikiMANNia: Häusliche Gewalt
Bero, Wednesday, 23.03.2011, 13:29 (vor 5414 Tagen) @ Christine
Am Ende sind es dann immer die Männer, die prügeln, und die Frauen, die
leiden. Was hier als Überwindung eines "Tabus" gefeiert wird, ist jedoch
nichts als Liebedienerei vor dem politisch korrekten Zeitgeist.
Ja, der ist allerdings nicht zweckfrei. Die ideologische Annahme, ALLE Frauen würden als Kollektiv von ALLEN Männern als Kollektiv "strukturell" unterdrückt, ist ja vielmehr die Basis des heutigen Opferfeminismus. Daran hängt alles, hängen Stellen bei Hilfsorgenisationen, immense Gelder, hängt die Institution Frauenhaus als solches, mittelbar auch das privilegierte Besitzrecht am Kind, kurz: die gesamte stark privilegierte Stellung der Frau in der Gynokratie. Das erklärt, warum an diesem Lügengespinst so verbissen festgehalten wird. Ausnahmefälle von Männern als Opfer kann man einräumen, aber es müssen Ausnahmen bleiben, die so die Regel bestätigen können.
Würde das aufgegeben, würde der gesamte Feminismus und alles, was an ihm hängt, zusammenkrachen wie ein Kartenhaus. Es gibt viel zu verlieren